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		<title>Schauspielbühnen in Stuttgart</title>
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		<description>Aktuelles</description>
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			<title>Schauspielbühnen in Stuttgart</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 01 Jul 2010 13:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Komiker aus Versehen - Der Mann, der Theo Lingen war</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/komiker-aus-versehen-der-mann-der-theo-lingen-war.html</link>
			<description>Musikalischer Abend von und mit Ilja Richter und Irina Wrona</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Er ist der persönlichste Schauspieler von Unpersönlichkeiten. Er ist abstrakt. Der größte Techniker der Komik in Deutschland“, sagte der Theaterkritiker und Journalist Herbert Ihering über den Mann, dessen näselnde Stimme und „steife“ Erscheinung zu seinem Markenzeichen wurde: Theo Lingen. <br />Noch heute wird der Spaßmacher in solch populären Filmen wie „Der Theodor im Fußballtor“, „Die Lümmel von der ersten Bank“ und „Immer Ärger mit Hochwürden“ geliebt. Dass der Komiker, der in mehr als 200 Filmen – mal als Diener, mal als Kellner, aber stets als perfekter Gentleman – gespielt hat, weit mehr konnte als er hier zeigt, das wissen nur die wenigsten. Wie wurde Franz Theodor Schmitz zu Theo Lingen? War er der geborene Komiker oder hat er aus sich eine Kunstfigur geschaffen? Und wie war er im wirklichen Leben? Ilja Richter, häufiger Filmpartner von Theo Lingen, und Irina Wrona gehen dieser Frage nach und versuchen, hinter das Geheimnis des Mannes zu kommen, der Theo Lingen war. </p>
<p>In einem unterhaltsamen Abend mit Musik, Filmcollagen, Spiel, Gesang und Parodie schlüpft der Schauspieler, Regisseur und Moderator Ilja Richter, selbst seit Jahren auf Bühne und im Fernsehen präsent, in die Rolle des Komikers und beleuchtet zusammen mit Irina Wrona das spannende und abwechslungsreiche Leben des seit Jahrzehnten populären Schauspielers.</p>
<p>Lassen Sie sich in die Biographie des Mannes entführen, der Theo Lingen war, wenn es heißt „Licht aus! Whoom! Spot an ...“ – auf einen der größten Komiker, die Deutschland je hatte. </p>
<p class="red"><br />Vom 1. Juli bis 24. Juli 2011<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>01.07.2011</strong> bis <strong>24.07.2011</strong></pubDate>
			
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			<title>Frau Müller muss weg</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/frau-mueller-muss-weg.html</link>
			<description>Schauspiel von Lutz Hübner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dem schlechten Leistungsstand der Kinder und dem verängstigten Klassenklima ist nur eine schuld, nämlich Frau Müller, die Klassenlehrerin ihrer Kinder. So sehen es alle Eltern der Klasse 4b, und so werden es gleich die Vertreter der Elternschaft, Jessica Höfel, Marina Jeskow, Patrick Jeskow, Wolf Heider und Katja Grabowski der unfähigen Pädagogin mitteilen, die sie zu einem Gespräch gebeten haben. <br />Das Ergebnis der Unterredung steht für sie schon fest: Frau Müller muss weg, und zwar so schnell wie möglich, wenn die Kinder noch eine Chance haben sollen, vor der Versetzung ihre Noten in der zweiten Schuljahreshälfte zu verbessern. Schließlich geht es um die Zukunft der Kinder. Und dass diese ohne einen Wechsel ins Gymnasium alles andere als rosig aussieht, das weiß nun wirklich jeder. Sachlich und fair wollen sie das Gespräch führen, doch als Frau Müller dann im Klassenzimmer erscheint, ist der gute Vorsatz schnell dahin. Denn im Gegensatz zu den Eltern, die davon überzeugt sind, dass ihre kleinen Lieblinge ganz besondere Persönlichkeiten und aufgeweckte Talente sind, stellt sich dies für Frau Müller im Unterricht ganz anders dar ...</p>
<p><br />Erneut hat Lutz Hübner, meistgespielter deutschsprachiger Autor, ein aktuelles und wichtiges Thema auf die Bühne gebracht: Sind die Lehrer schlechter und die Schüler benachteiligter als früher? Und worum geht es eigentlich an unseren Schulen mit all dem Leistungsdruck? Um die Zukunft der Kinder, die Ehrgeizbefriedigung der Eltern oder um moderne, pädagogische Ziele? Und wohin entwickelt sich eine Gesellschaft, deren einziger Maßstab für die Zukunftsgestaltung der richtige Notendurchschnitt ist?&nbsp; </p>
<p class="blue"><br />9. Juni bis 23. Juli 2011<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>09.06.2011</strong> bis <strong>23.07.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ritter Ludwig</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/ritter-ludwig.html</link>
			<description>Komödie von Stefan Vögel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einst war Ritter Ludwig Bernhard Freiherr von Schwitters-Elblingen Schlossbesitzer und Leiter einer Eliteschule. Heute lebt er in der Altersresidenz „Freudenau&quot;, wo er enge Freundschaft mit Elisabeth, Norbert und Franz geschlossen hat – drei weiteren Heimbewohnern, mit denen der belesene Rentner jeden Sonntag eine Partie Trivial Pursuit spielt. Außerdem hat Ludwig es sich zur Regel gemacht, sonntags auf das gemeinsame Mittagessen zu verzichten – stattdessen lässt er sich das Essen aus dem nahe gelegenen Gasthaus bringen. Mit dem Lieferjungen hat er sich inzwischen angefreundet und ist daher ziemlich enttäuscht, als an diesem Sonntag plötzlich Paula, eine etwas verwahrlost wirkende junge Frau, in der Tür steht. </p>
<p>Doch Paula lässt sich von Ludwigs ruppigem Tonfall nicht abschrecken, denn auch sie ist nicht auf den Mund gefallen. Und nach und nach findet Ludwig Gefallen an dem wissbegierigen und lernfreudigen jungen Mädchen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht ...</p>
<p>Eine humorige Komödie mit ernsten Untertönen über die Begegnung zwischen älteren Menschen und der jungen Generation und über die unterschiedlichen Weltsichten, die dabei aufeinanderprallen. Autor Stefan Vögel, dessen Komödie „Altweiberfrühling&quot; in der vergangenen Spielzeit das Marquardt-Publikum begeisterte, gelingt der Spagat zwischen feinsinnigem Ernst und bester Unterhaltung.</p>
<p></p>
<p>Zudem bringt „Ritter Ludwig&quot; ein Wiedersehen mit Publikumsliebling Walter Schultheiß, der die Rolle des Franz spielt.</p>
<p></p>
<p>　</p>
<p>4. Mai bis 26. Juni 2011</p>
<p>in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>04.05.2011</strong> bis <strong>26.06.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tartuffe</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/tartuffe.html</link>
			<description>Komödie von Molière</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Orgons Haus ist nichts mehr, wie es einmal war, seitdem der Hausherr den scheinheiligen Tartuffe von der Straße aufgelesen und bei sich untergebracht hat. Während sich Orgon und seine Mutter von dem Schwindler um den Finger wickeln lassen und nicht bemerken, dass Tartuffe es allein auf das Vermögen der Familie abgesehen hat, durchschauen die übrigen Hausbewohner Tartuffes aufgesetzte Tugend und Frömmigkeit recht schnell, stoßen jedoch mit ihren Warnungen bei Orgon auf taube Ohren.<br />Schon setzt er Tartuffe zu seinem Erben ein und will ihm sogar seine Tochter zur Frau geben. Da greift Gattin Elmire zu einem Trick, doch als Orgon endlich die Augen aufgehen, ist es fast schon zu spät ... </p>
<p>Molière zeichnet Tartuffe nicht als frommen Menschen auf Abwegen, sondern als einen Schurken, der sich der gottesfürchtigen Maske nur bedient. Trotzdem waren klerikale Kreise der Meinung, der „Tartuffe“ richte sich nicht nur gegen den Missbrauch der Religion, sondern gegen die Religion überhaupt, und erreichten sofort nach der ersten Aufführung 1664 ein Verbot des Stückes. <br />Mittlerweile jedoch ist „Der Tartuffe oder Der Betrüger“ längst zum Klassiker avanciert – das amüsante Lustspiel, das sich doch höchst ernsthaft mit der Frage nach der Wahrhaftigkeit menschlicher Beziehungen und der Macht der Religion auseinandersetzt, gehört zu den beliebtesten französischen Komödien überhaupt. </p>
<p class="blue"><br />28. April bis 4. Juni 2011<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>28.04.2011</strong> bis <strong>04.06.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ach, wie brenn´ ich vor Verlangen...</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-unterm-dach/stuecke-im-theater-unterm-dach/theaterstuecke/stueck/ach-wie-brenn-ich-vor-verlangen.html</link>
			<description>Ein Lyrik-Abend über die Liebe</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>Ab Frühjahr 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>La Casa de Bernarda Alba. Drama de mujeres en los pueblos de España</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/la-casa-de-bernarda-alba-drama-de-mujeres-en-los-pueblos-de-espana.html</link>
			<description>Tragödie in spanischer Sprache von Federico García Lorca</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernarda Alba lebt gemeinsam mit ihren fünf Töchtern, ihrer alten Mutter und zwei Mägden in einem andalusischen Dorf. Als Bernardas Ehemann stirbt, wird sie zur Herrin des Hauses. Da sie sehr um die Familienehre besorgt ist, führt sie ein tyrannisches Regiment, das ihren unverheirateten Töchter das Leben schwer macht. Besonders zwischen ihr und der jüngsten Tochter Adela kommt es häufig zu Konflikten. </p>
<p>Die älteste Tochter Angustias, die als Einzige von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, plant eine Hochzeit mit Pepe El Romano. Dieser jedoch trifft sich heimlich mit der hübschen Adela, die aus dem gesellschaftlichen System auszubrechen versucht. Als die Mutter das Verhältnis entdeckt, bahnt sich eine Katastrophe an…</p>
<p></p>
<p></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>Ab April 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lenz</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-unterm-dach/stuecke-im-theater-unterm-dach/theaterstuecke/stueck/lenz.html</link>
			<description>von Georg Büchner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 1835 entstand mit „Lenz“ Büchners einzige Prosadichtung. Im Mittelpunkt steht der Sturm-und-Drang-Dichter Jakob Michael Reinhold Lenz, bei dem sich auf einer Reise durch die Vogesen erste Anzeichen einer beginnenden Geisteskrankheit zeigen, an deren Folgen er später verstarb. Büchners Meisterschaft, Lenz’ Wahnsinn in seinem Naturerleben zu spiegeln, macht den Text zu einem der Meisterwerke der Deutschen Literatur. <br />Karl Walter Sprungala wandert als und mit Lenz durch den Text -&nbsp; er nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch die Vogesen und gleichzeitig durch Lenz’ Innerstes.</p>
<p></p>
<p><b>Pressestimmen: &quot;Sprungala gelingt eine bedrängend nahe, in ihrer ruhigen Eindringlichkeit bewegende Umsetzung des umfangreichen Textes.&quot; Aachener Zeitung</b></p>
<p></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>Ab 19. März 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sechzehn Verletzte</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/sechzehn-verletzte.html</link>
			<description>Drama von Eliam Kraiem</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sonst so ruhige Leben von Hans, der mit der Unterstützung seiner jungen Angestellten Nora eine kleine Bäckerei in Amsterdam betreibt, gerät eines Abends aus der Bahn, als ein junger Mann, von Fußball-Hooligans gejagt, durch seine Schaufensterscheibe gestoßen wird.<br />Hans kümmert sich um den Verletzten, der auf keinen Fall ins Krankenhaus gebracht werden will: Er stammt, wie er Hans erklärt, aus Palästina, wo er aus Geldnot sein Medizinstudium abbrechen musste. In den Niederlanden hält er sich zurzeit illegal auf. <br />Den entstandenen Schaden will Mahmoud Hans ersetzen, und als dieser ihm eine Stelle in seiner Bäckerei anbietet, nimmt er das Angebot gern an. Als Mahmoud jedoch am Ende des ersten Arbeitstages erkennen muss, dass Hans Jude ist, verlässt er das Haus. Kurz darauf kehrt er wieder zu dem Mann zurück, der ihm geholfen und eine Arbeit gegeben hat, und das Leben nimmt scheinbar einen normalen Verlauf an. Bis Mahmoud Besuch aus seiner Heimat bekommt ... </p>
<p><br />Subjekt oder Objekt? Das Schauspiel, das sich anhand von zwei konträren Lebenswegen mit dem Konflikt zwischen Israel und Palästina auseinandersetzt, wirft brisante Fragen auf: Können Menschen sich aus den Erlebnissen ihrer Vergangenheit und der politischen Situation ihres Landes befreien oder bleiben sie darin verhaftet? </p>
<p>Die Rolle des jüdischen Bäckers Hans wird von Ilja Richter gespielt, der zu den etabliertesten Bühnen- und Fernsehdarstellern Deutschlands zählt.</p>
<p class="blue"><br />17. März bis 23. April 2011<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>17.03.2011</strong> bis <strong>23.04.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dinner für Spinner</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/dinner-fuer-spinner.html</link>
			<description>Komödie von Francis Veber</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Über Blödmänner kann man sich ruhig lustig machen – ich meine, wozu sind sie sonst da?“ So denkt der Verleger Pierre Brochant und gönnt sich allwöchentlich das Vergnügen, zu seinen Dinner-Partys, die er mit Gleichgesinnten veranstaltet, einen ganz besonderen Spinner ausfindig zu machen. Dieses Mal glaubt er, schon die Garantiekarte für den Hauptgewinn des Abends in der Tasche zu haben, nämlich François Pignon, Buchhalter im Finanzministerium und leidenschaftlicher Erbauer von Streichholzmodellen. <br />Doch meistens kommt es anders als man denkt: Noch bevor Pierre seinem „Weltklassetrottel“ absagen kann, da ihn ein Hexenschuss für den Abend lahm legt, erscheint François bei ihm zu Hause, um ihn zum Dinner abzuholen. François, in seiner Gutmütigkeit stets hilfsbereit und um keinen Rat verlegen, versucht fortan unbeirrbar, nicht nur Pierre in seiner misslichen Lage behilflich zu sein, sondern auch dessen gefährdete Ehe zu retten, ungebetene Gäste abzuwimmeln und Pierre vor dem Verdacht der Steuer-hinterziehung zu bewahren ...</p>
<p>Francis Veber, bekannt durch seine Drehbücher zu „Der Kontrakt“, „Ein Käfig voller Narren“, „Die Filzlaus“ oder auch „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“, schrieb 1993 diese erfolgreiche Komödie, die fünf Jahre später verfilmt wurde. Seit der Uraufführung in Paris (mit Claude Brasseur als Verleger Pierre Brochant) steht „Le dîner de cons“, so der Originaltitel, immer wieder auf den Spielplänen der Boulevardhäuser.</p>
<p>Ulrike Mai ist u.a. aus den Fernsehserien „Verliebt in Berlin“ und&nbsp; „Auf alle Fälle Stefanie“ einem breiten Publikum bekannt.</p>
<p class="red"><br />9. März bis 1. Mai 2011<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>09.03.2011</strong> bis <strong>01.05.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>One Language, many voices</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/one-language-many-voices-1.html</link>
			<description>Short Stories by Salman Rushdie, William S. Maugham, Joseph Conrad and Chinua Achebe
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lila grey">An American Drama Group Europe Production<br />Eine Produktion der American Drama Group Europe<br />in English / in englischer Sprache&nbsp;</p>
<p class="lila grey"><br />A journey through the Anglophone world: Four brilliant short stories dealing with British Imperialism and its consequences have been adapted for the stage by Paul Stebbings and Phil Smith - dynamic, thrilling and with fascinating visual and sound effects.<br /><br />Starting February 2010 / Altes Schauspielhaus<br /><br /><br /><br />Vier brillante Kurzgeschichten, die sich mit dem englischen Imperialismus und seinen Auswirkungen befassen, wurden von Paul Stebbings und Phil Smith für die Bühne adaptiert - dynamisch, packend und mit faszinierenden Sound- und Lichteffekten.<br /><br />Ab Februar 2010 im Alten Schauspielhaus<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>Ab Frühjahr 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>One Language, many voices</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/one-language-many-voices.html</link>
			<description>Short Stories by Salman Rushdie, William S. Maugham, Joseph Conrad and Chinua Achebe
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lila grey">An American Drama Group Europe Production<br />Eine Produktion der American Drama Group Europe<br />in English / in englischer Sprache&nbsp;</p>
<p class="lila grey"><br />A journey through the Anglophone world: Four brilliant short stories dealing with British Imperialism and its consequences have been adapted for the stage by Paul Stebbings and Phil Smith - dynamic, thrilling and with fascinating visual and sound effects.<br /><br />Starting February 2010 / Altes Schauspielhaus<br /><br /><br /><br />Vier brillante Kurzgeschichten, die sich mit dem englischen Imperialismus und seinen Auswirkungen befassen, wurden von Paul Stebbings und Phil Smith für die Bühne adaptiert - dynamisch, packend und mit faszinierenden Sound- und Lichteffekten.<br /><br />Ab Februar 2010 im Alten Schauspielhaus<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>Ab Frühjahr 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Ratten</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/die-ratten.html</link>
			<description>Tragikomödie von Gerhart Hauptmann</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine typische Mietskaserne in Berlin. Im Dachgeschoss des Hauses hat der stellungslose Theaterdirektor Hassenreuter seinen Fundus untergebracht, hier trifft er seine Amouren und erteilt privaten Schauspielunterricht. Hier lebt aber auch Henriette John mit ihrem Mann, dem Maurerpolier Paul. Seit ihr Söhnchen gestorben ist, wünschen sich die beiden verzweifelt Nachwuchs. Daher überredet Frau John das schwangere polnische Dienstmädchen Pauline Piperkarcka, ihr deren ungewolltes, uneheliches Kind, das sie heimlich auf dem rattenverseuchten Dachboden zur Welt gebracht hat, zu überlassen – und sie gibt den Jungen als ihr eigenes Baby aus. <br />Doch bald bereut die Piperkarcka den Handel und will das Kind zurückhaben, ja sie schaltet sogar die Behörden ein – und treibt Frau John damit in die Enge. Um „ihr“ Kind zu retten, verstrickt sich diese in ein gewagtes Betrugsmanöver und bittet in ihrer Verzweiflung ihren kriminellen Bruder Bruno um Hilfe, was rasch zur Katastrophe führt ...</p>
<p>„Die Ratten“, Hauptmanns 1911 uraufgeführte „Berliner Tragikomödie“, ist das erfolgreichste und überzeugendste Stück des Dramatikers. <br />Es zeigt die Verkommenheit der Verhältnisse innerhalb einer maroden, nur nach außen hin noch intakten Gesellschaft – symbolisch hierfür stehen die Ratten –, und stellt gleichzeitig die noch immer aktuelle Frage nach der Abhängigkeit des Menschen von seinem sozialen Umfeld und den biologischen Bestimmungen. Bis heute hat das Werk nichts von seiner atmosphärischen Dichte, seiner sozialkritischen Brisanz und seiner Modernität eingebüßt.</p>
<p class="blue"><br />3. Februar bis 12. März 2011<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>03.02.2011</strong> bis <strong>12.03.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was d´Leut so rausschwätzet</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-ueber-den-wolken/stuecke-im-theater-ueber-den-wolken/theaterstuecke/stueck/was-dleut-so-rausschwaetzet.html</link>
			<description>Schwäbischer Abend mit Walter Schultheiß und Trudel Wulle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren sind die beiden ein eingespieltes Team - beruflich wie privat. In ihrer szenischen Lesung nehmen sie schwäbische Eigenheiten aufs Korn und mokieren sich mit viel Humor über Ehestreitigkeiten, kleinbürgerliche Marotten und Besserwisserei. In selbst verfassten Dialogen und Gedichten „sezieren&quot; sie amüsant und hintersinnig die schwäbische Seele oder präsentieren einfach nur gepflegten Nonsens - aus purem Spaß am schwäbischen Fabulieren. </p>
<p></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>Ab Frühjahr 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Illusionen einer Ehe</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/illusionen-einer-ehe.html</link>
			<description>Komödie von Eric Assous</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeanne und Maxime sind seit einigen Jahren verheiratet – recht glücklich eigentlich, aber den einen oder anderen Seitensprung hat es doch gegeben. An diesem Tag fordert Jeanne eine Bestandsaufnahme: Wie viele genau waren es? Auf immerhin zwölf bringt es ihr Ehemann – kurze, unverbindliche Liebeleien angeblich, die keinerlei Bedeutung für ihn besaßen. Jeanne selbst hatte nur eine einzige Affäre, die sich jedoch über mehrere Monate hinzog und somit – zumindest nach Maximes Auffassung – bei weitem gewichtiger war als seine eigenen belanglosen One-Night-Stands.<br />Maxime ist daher alarmiert: Wer ist dieser geheimnisvolle Liebhaber? Doch Jeanne ist nicht bereit, den Namen preiszugeben, und treibt Maxime damit fast in den Wahnsinn. War es am Ende sein bester Freund Claude, mit dem Jeanne regelmäßig Tennis spielt? Bei einem gemeinsamen Mittagessen wird der arme Claude gehörig in die Mangel genommen. Was bleibt nach diesem Nachmittag noch übrig von Maximes Freundschaft zu Claude – und von seiner Ehe?</p>
<p>Ein Mann, eine Frau und ihr (potenzieller) Liebhaber – das Konzept scheint altbekannt. Doch Eric Assous (dessen Komödie „Achterbahn“ bereits im vergangenen Jahr das Publikum begeisterte) bürstet die Geschichte gehörig gegen den Strich und schrieb eine bittersüße Tragikomödie über Liebe, Lügen und Eifersucht, die mit ihren feinen Charakterzeichnungen, humorvollen Dialogen und überraschenden Wendungen Unterhaltung auf hohem Niveau garantiert.</p>
<p class="red"><br />12. Januar bis 6. März 2011<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>12.01.2011</strong> bis <strong>06.03.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BuntesRepublik</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/buntesrepublik.html</link>
			<description>Unterhaltungsstück mit Musik in schwarz/weiß 
von Ulf Dietrich und Manfred Langner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwo in Deutschland in den 60er-Jahren: Der Möbelfabrikant Heinrich Bunte hat es geschafft. Seine Geschäfte laufen auf Hochtouren, er besitzt ein schönes Zuhause, in dem er zusammen mit Ehefrau Gertrud und Töchterchen Uschi lebt, die eheliche Zukunft seiner Tochter hat er dank des von ihm auserkorenen Schwiegersohns in spe, Dr. Olaf Baumann, bereits geplant, und für sein weiteres Wohl ist in Gestalt seiner Sekretärin und Geliebten Brigitte bestens gesorgt.<br />Doch plötzlich scheint die ganze Welt aus dem Lot zu geraten und verrückt zu spielen: Seine Tochter trägt einen viel zu kurzen Rock und entdeckt ihr Herz für Giorgio, seinen italienischen Gastarbeiter, seine Geliebte wird renitent, Karl-Friedrich, der Sohn seiner Hausangestellten Elfi, trägt linkes Gedankengut in sein trautes Heim, und seine Frau Gertrud liest auf einmal Bücher eines gewissen Oswald Kolle und stellt Ansprüche ...</p>
<p>Hinein in die wilden 60er-Jahre: Schlager, Beat, Studentenproteste, sexuelle Befreiung, Pille, Farbfernsehen. In „BuntesRepublik“, der Komödie über das Wirtschaftswunderland Deutschland, kann man mit viel Musik und Spaß erleben, wie eine Familie in den Strudel der gesellschaftlichen Umbrüche in einer der aufregendsten und farbigsten Dekaden unseres Landes gerät. </p>
<p class="blue"><br />16. Dezember 2010 bis 29. Januar 2011<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>16.12.2010</strong> bis <strong>29.01.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Zauberer von Oz</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-u18/stuecke-des-theater-u18/theaterstuecke/stueck/der-zauberer-von-oz.html</link>
			<description>Theaterstück mit Musik nach dem Kinderbuch von Lyman Frank Baum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Dorothy lebt zusammen mit ihrer Tante Emmy, ihrem Onkel Henry und ihrem Hund Toto auf einer Farm in Kansas. Ihr langweiliges Leben wird eines Tages kräftig durcheinander gerüttelt, als ein Wirbelsturm das Haus samt Dorothy und Toto mit sich reißt und erst Stunden später wieder landen lässt. <br />Doch der Schrecken hört für Dorothy noch nicht auf, denn sie weiß nicht, wo sie ist, es liegt eine fremde Frau unter dem Haus und es erscheint eine Hexe. Was will diese Frau? Was muss Dorothy machen, um wieder nach Hause zu kommen? Wohin führt der gelbe Ziegelsteinweg und wa-rum trifft sie dort die dumme Vogelscheuche, den feigen Löwen und den Blechmann ohne Herz? <br />Das Theaterstück „Der Zauberer von Oz“ entstand nach dem Kinderbuch des US-amerikanischen Schriftstellers Lyman Frank Baum, das durch die Verfilmung mit Judy Garland als Dorothy ein Weltpublikum erreichte: Das moderne Märchen erzählt die Geschichte der kleinen Dorothy, die erst viele Abenteuer in der Fremde überstehen muss, um zu erkennen, wie schön es ist, wieder nach Hause zurückkehren zu können. </p>
<p>Geeignet für Kinder ab 5 Jahren.</p>
<p class="green">24. November 2010 bis 9. Januar 2011<br />in der Komödie im Marquardt<br />Vorverkauf ab September 2010</p>
<p></p>
<p></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>24.11.2010</strong> bis <strong>09.01.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Koi Leich´ ohne d´Lilly</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/koi-leich-ohne-dlilly.html</link>
			<description>Kriminalkomödie von Jack Popplewell
Schwäbische Bearbeitung von Monika Hirschle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte Lilly Pfeiffer wie jeden Abend die Räume des Privatbüros von Richard Marschall reinigen, doch da findet die Putzfrau plötzlich die Leiche ihres Chefs. Als wäre das nicht schon Aufregung genug, liegt die Leiche plötzlich an einem anderen Ort und ist, kurz bevor Polizist Göderle eintrifft, ganz verschwunden. Om dr älles,&nbsp; das gibt Ärger, denn Göderle hat seinen Chef, Kommissar Eberhard Becker, aktiviert, trotz einem geradezu „saumäßiga Schnupfa“ an den Tatort zu kommen. Aber Beckers Unmut über die fehlende Leiche wird noch gesteigert, als er in Lilly Pfeiffer das Bäsle seiner Frau erkennen muss, das ihn fortan, ungeachtet seiner Stellung und Funktion, duzt, ihm unentwegt in seine Arbeit hineinquatscht und glaubt, dass er ohne tatkräftige Unterstützung den Fall nicht lösen kann. Zom Nomschnappa! <br />Doch Lilly hat tatsächlich einiges zu berichten, denn als Putzfrau und zudem Ehefrau des frisch gekündigten Hausmeisters weiß und sieht sie alles, was im Haus und in den Büros vor sich geht, und so stehen bald einige Namen auf der Liste der Verdächtigen. Dann passieren weitere seltsame Dinge, und Lilly und Eberhard haben im wahrsten Sinne des Wortes auf einmal&nbsp; „a Mordsg´schäft“ ...</p>
<p><br />„Aber wenne s Ihne doch sag, der war do ...“: In der Komödie von Jack Popplewell um einen verschwundenen Leichnam, die die Schauspielerin und Autorin Monika Hirschle ins Schwäbische übertragen hat, agiert eine Hobbydetektivin in bester Miss-Marple-Manier: selbstbewusst, unbeirrbar, gewitzt und zum Leidwesen des ermittelnden Kommissars. Nicht nur ein Spaß für Krimiliebhaber. Spannung inklusive!</p>
<p class="red"><br />10. November 2010 bis 9. Januar 2011<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>10.11.2010</strong> bis <strong>09.01.2011</strong></pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der Besuch der alten Dame</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/der-besuch-der-alten-dame.html</link>
			<description>Tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren stattet Claire Zachanassian ihrem Heimatdörfchen Güllen einen Besuch ab. Sie hat es in Amerika zur Multimilliardärin gebracht; Güllen jedoch ist tief verschuldet, und die Einwohner stehen am Rande des Ruins. Claire Zachanassian stellt nun den Güllenern unermesslichen Reichtum in Aussicht - allerdings nur unter der Bedingung, dass zuvor ihr ehemaliger Liebhaber Alfred Ill den Tod findet. Ill hatte sie vor langer Zeit mit einem unehelichen Kind im Stich gelassen und in die Fremde getrieben, und Claire fordert nun Gerechtigkeit.<br />Güllens Einwohner lehnen das Angebot zunächst entrüstet ab. Doch nach und nach beginnt die Front zu bröckeln, und die Gier nach Geld wird stärker als alle moralischen Hemmschwellen. Alfred Ill muss bald um sein Leben fürchten ...</p>
<p>Das faszinierende Drama um käufliche Moral, geheuchelte Wohlanständigkeit, kollektive Schuld und menschliche Verführbarkeit erzählt - so Dürrenmatt - „eine Geschichte, die sich irgendwo in Mitteleuropa in einer kleinen Stadt ereignet, geschrieben von einem, der sich von diesen Leuten durchaus nicht distanziert und der nicht so sicher ist, ob er anders handeln würde.“ <br />1956 in Zürich uraufgeführt, gehört die&nbsp; „Tragische Komödie“, die die einfache und doch hochbrisante Frage stellt: „Was kostet der Mensch?“, längst zu den Klassikern der modernen Dramatik.</p>
<p class="blue"><br />4. November bis 11. Dezember 2010<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><strong>04.11.2010</strong> bis <strong>11.12.2010</strong></pubDate>
			
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			<title>Oskar und die Dame in Rosa</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-unterm-dach/stuecke-im-theater-unterm-dach/theaterstuecke/stueck/oskar-und-die-dame-in-rosa-1.html</link>
			<description>Dramatischer Text von Eric-Emmanuel Schmitt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 10-jährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Seine Eltern sind ebenso hilflos wie Oskars Arzt. Doch da ist noch Oma Rosa, die freiwillige Betreuerin der Kinderkrebsstation. Sie weicht Oskars Fragen nicht aus, sondern lehrt ihn, wie er in den Tagen, die ihm noch bleiben, all das erleben kann, was ein Menschenleben ausmacht... <br /><br />Feinfühlig und mit Humor, zwischen sachlicher Schilderung und warmherziger Erzählung, spricht dieser Monolog bewegend von den „letzten Dingen” des Lebens.</p>
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<p>In Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.hospiz-stuttgart.de/aktuelles.html" >HOSPIZ STUTTGART</a>.<br /><br />Wir bedanken uns für die Unterstützung des Stückes und des Kinderhospizes durch die ANTONIUS JUGEND UND KULTUR STIFTUNG.</p>
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<p>Am 17. Juni 2010 findet um 20 Uhr eine Vorstellung in der Straßenbahnwelt Stuttgart (Veielbrunnenweg 3, 70372 Stuttgart) statt. Karten: 13,- Euro (Schüler) / 15,- Euro (Erwachsene). Eintrittskarten gibt es in allen SSB-Kundenzentren und in der Straßenbahnwelt Stuttgart <a href="http://www.strassenbahnwelt.com" >www.strassenbahnwelt.com</a></p>
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<p><b>Pressestimmen: &quot;Besonders gut trifft die Darstellerin die zärtlich-komischen Töne der Beziehung zwischen Oskar und Oma Rosa.&quot; StN</b></p>
<p><b>&quot;Trotz des tragischen Themas ist das Stück nicht trostlos, sondern manchmal geradezu heuter. Das liegt an der pointierten Romanvorlage und an der überzeugenden schauspielerischen Leistung der Solo-Darstellerin Ingeborg Stüber.&quot; Essling. Ztg.</b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>Ab Herbst 2010</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Christmas Baby</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-ueber-den-wolken/stuecke-im-theater-ueber-den-wolken/theaterstuecke/stueck/christmas-baby.html</link>
			<description>Musikalischer Abend mit Maryanne Kelly</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist Amerikanerin und liebt Weihnachten. Ihr Mann ist Deutscher und hasst Weihnachten. Wie geht die Familie nun mit dem Festtag um? Wird er gefeiert oder nicht? Und wenn ja: wie? Mit Santa Claus oder dem Christkind? Mit Turkey oder Karpfen? - „Broadway Baby“ Maryanne Kelly plaudert aus dem familiären Nähkästchen, vergleicht weihnachtliche Gebräuche diesseits und jenseits des Atlantiks – und verrät sogar ihr „secret eggnog recipe“. Und natürlich singt sie: Auf dem Fernsehturm erklingt „Oh Tannenbaum“ ebenso wie „Jingle Bells“ oder „Santa Baby“. </p>
<p class="lightblue"><br />ab November 2010</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab November 2010</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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