Marcus Born

Marcus Born
Seine Ausbildung machte der Schauspieler 1996-2000 an der Hochschule für Musik und Theater ‚Felix Mendelssohn Bartholdy’ Leipzig und verbrachte davon insgesamt zwei Jahre am Schauspiel Leipzig. Hier war er u. a. in Romuald Karmakars „Der Totmacher“, Steffen Menschings „Das Ballhaus“ oder Schillers „Die Räuber“ zu sehen. Es folgten Engagements am Staatsschauspiel Dresden, u. a. in Holk Freytags Inszenierung von Dickens’ „A Christmas Carol“, in Roland Schimmelpfennigs „Push up 1-3“ (Regie: Christiane Pohle) oder als Baste in Jon Fosses „Die Nacht singt ihre Lieder“. Marcus Born arbeitete aber auch in München (Theater Halle 7), an der Komödie Dresden, am Gerhard-Hauptmann-Theater Zittau oder bei den Schlossfestspielen Ludwigsburg. 2005-2007 spielte er die Rolle des Orest in Hansgünter Heymes Inszenierung von Euripides’ „Elektra“ am Theater im Pfalzbau Ludwigshafen sowie am Théâtre National du Luxembourg. Mehrfach stand er auch in Produktionen des Seefestivals Wustrau auf der Bühne, spielte aber auch an der Komödie am Kurfürstendamm („Die spanische Fliege“), an den Landesbühnen Sachsen, am Alten Schauspielhaus Stuttgart und am Boulevardtheater Dresden.
Mit dem „Martin Luther…“-Regisseur Manfred Langner arbeitete Marcus Born bereits in der Spielzeit 2008/2009 zusammen, als Garry Lejeune in Langners Inszenierung von Michael Frayns irrwitziger Komödie „Der nackte Wahnsinn“ an der Komödie Dresden, am Grenzlandtheater Aachen und auf Tournee mit der Konzertdirektion Landgraf. 2011-2015 war er erneut für Landgraf auf Tournee, diesmal mit Neil Simons Erfolgskomödie „Oscar und Felix“ (Regie: Katja Wolff) an der Seite von Leonard Lansink und Heinrich Schafmeister.
Neben seiner Sprechertätigkeit für diverse Hörspiel-/Hörbuch-Produktionen schreibt er auch eigene Stücke und inszeniert.
Homepage: www.marcus-born.de

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