Silvia Armbruster

Silvia Armbruster (Inszenierung) studierte Germanistik und Philosophie in München; es folgten Assistenzen in Stuttgart, München und Bremen, u.a. bei George Tabori und Hans Kresnik. Zudem war sie Stipendiatin der Filmhochschule München für Drehbuch. Seit 1994 ist sie als freischaffende Regisseurin tätig, u.a. in Wien, München, Stuttgart, Bremen, Mainz, Esslingen, St.Pölten, Ingolstadt, Braunschweig, Kassel. Sie erhielt den Preis der Bayerischen Theatertage 2000 für die UA von „Hyänen“ von Kerstin Hensel, den Inthega-Preis für Shakespeares „Viel Lärm um nichts“, den AZ-Stern für Goethes „Wahlverwandtschaften” sowie für die Musicals „Hello Again” und „Zarah 47”, die TZ-Rose für „Zarah 47” und den Monica Bleibtreu-Preis für „Ich werde nicht hassen” (Abuelaish). Sie lehrt an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und schreibt für Theater und Hörfunk. Seit 1998 leitet sie das „Theater Wahlverwandte“; seit August 2015 ist sie künstlerische Leiterin des Theater in Kempten.

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