Stefan Morgenstern

Stefan Morgenstern (Ausstattung)
Lebt und arbeitet in Stuttgart. Nach Abschluss seines Architekturstudiums 1989, schlug er die Theaterlaufbahn ein. 1996 war er Stipendiat an der Akademie Solitude Stuttgart.
Seit 1993 arbeitet er als freier Bühnen - und Kostümbildner. Einen Schwerpunkt seiner Theaterarbeit bildet der Bereich Tanztheater. So entstanden zahlreiche Bühnenbilder und Ausstattungen für die Choreographen Daniela Kurz, Renato Zanella, Roberto di Oliveira, Anna Vita, Davide Bombana, Stephen Shropshire, Georg Reischl, Torsten Händler, Mauro de Candia, Bridget Breiner, Matjash Mrozewski, Lauri Stallings, Ivo Baersch, Antonio Gomes, Lior Lev, Stephen Greenston an Bühnen, wie den Staatstheatern Stuttgart, Nürnberg, Saarbrücken, dem Nationaltheater Mannheim, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Wien, der Volksoper Wien, dem Aalto-Theater Essen, dem Theater Augsburg, dem Mainfrankentheater Würzburg oder der Companie De Anima in Rio de Janeiro.
Bühnenbilder und Kostüme entstanden für Opern- und Schauspielproduktionen an
der Württembergische Landesbühne Esslingen, am Schauspiel Chemnitz, am Schauspiel Neuss, am Staatstheater Mainz, am Staatstheater Nürnberg, am Volkstheater Wien, am Kleisttheater Frankfurt / Oder, an den Landestheatern Klagenfurt, Niederösterreich St. Pölten, Linz, Detmold, Eisennach, dem Theater Plauen-Zwickau, dem Theater Augsburg, Stadttheater Pforzheim , Freilichtspiele Schwäbisch Hall, Theater Wahlverwandte, Theater Kemnpten, für das Rossini-Festival in Bad Wildbad unter der Regie - Oper -  von Daniela Kurz, Jochen Biganzoli, Rennie Wright, - Schauspiel – von Silvia Armbruster, Silke Johanna Fischer, Stefan Wolfram, Ernst Konarek, Steffen Jäger.
Die Produktion „Die Winterreise“ mit Daniela Kurz und dem Tanztheater Nürnberg
erhielt 2000 den Bayrischen Theaterpreis.
In der Zeitschrift OPERNWELT im Jahrbuch 2011 erhielt Stefan Morgenstern in der
Kritiker-Umfrage eine Nominierung für die Produktion  - „Genoveva“ Zwickau – in der Kategorie „Bühnenbild/Ausstattung des Jahres“.
Die Produktionen „Die Marquise von O.“E (Koproduktion der Theater Wahlverwandte mit dem Theater Lindau und Theatergastspiele Kempf) und „Die Legende vom Heiligen Trinker“ (Koproduktion derTheater Wahlverwandte  mit dem Theaterhaus Stuttgart, den Kasseler Musiktagen und dem Tourneetheater Thespiskarren) waren für den INTHEGA „Neuberin“ PREIS 2014 nominiert!

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