Stephanie von Borcke

Stephanie von Borcke studierte Schauspiel in Bremen und war danach u.a. am Schauspiel Bad Hersfeld, dem Schlosstheater Celle, dem Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, der Komödie im Bayerischen Hof und am Grenzlandtheater Aachen engagiert. Dort erhielt sie für ihre Darstellung der Margarethe in „Faust I“ den Förderpreis für die beste Darstellerin unter 30. Außerdem spielte sie dort u.a. in „Alle meine Söhne“, „Baumeister Solness“, „Popcorn“, „Acht Frauen“, „Viel Lärm um nichts“, „Der zerbrochne Krug“, „Glückliche Zeiten“ und „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ (mit deutschlandweiter Tournee der Konzertdirektion Landgraf). An den Schauspielbühnen kennt man sie aus „Gschäftlesmacher“, „Verzauberter April“, „Sinn und Sinnlichkeit“, „Luft zum Leben“, „Der nackte Wahnsinn“, „Don Carlos“, „Venedig im Schnee“, „Frau Müller muss weg“, „Feelgood“, „Der Vorname“, „Der Putzteufel“, „Showtime“ „Laible und Frisch“, „Harold und Maude“. Sie arbeitet auch als Synchronsprecherin für Film und Fernsehen.

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