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Schauspielbühnen in Stuttgart
 
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Volkmar Kamm

Volkmar Kamm (Inszenierung) studierte Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft in Berlin und arbeitete zunächst in Berlin und Hamburg als Regieassistent. Von 1969 bis 1974 war er Spielleiter und Dramaturg am Stadttheater Regensburg, dann Oberspielleiter am Stadttheater Bremerhaven und am Stadttheater Ingolstadt. Es schlossen sich Engagements als Oberspielleiter an den Städtischen Bühnen Regensburg und am Stadttheater St. Gallen an. Nach sechs Jahren als Spielleiter am Stadttheater Linz ist er seit 1998 freischaffend tätig - u.a. für unsere Theater, wo er die Produktionen „Comedian Harmonists“, „Heesters“, „Copenhagen“, „Ein Inspektor kommt“, „Schlossplatz”, „Selbscht ischt d’r Mann!“, „Homo Faber“, „Schloss Gripsholm“ und "Der Prozess" in Szene setzte.

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Sebastian Bartmann

Sebastian Bartmann (Musik) lebt als freischaffender Pianist und Komponist in Stuttgart. Er spielte bereits in vielen großen Konzerthäusern Europas, wie z. B. in Berlin (Konzerthaus), Lissabon (Gulbenkian), Brüssel (Palais des Beaux-Arts), Ljubljana (Cankarjev Dom), Krakau (Philharmonie) und gastierte bei renommierten Festivals, wie dem Edvard-Grieg-Festival in Oslo, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Musikfest Stuttgart, dem Oberstdorfer Musiksommer oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Kürzlich debütierte sein Ensemble duo imPuls mit der Eigenkomposition "liquid moods" in der Merkin Concert Hall in New York City. "Der Besuch der alten Dame" ist Bartmanns dritte Produktion der Stuttgarter Schauspielbühnen. Weitere Infos unter www.SebastianBartmann.de

 

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Konrad Kulke

Konrad Kulke (Ausstattung) studierte Architektur in Hannover und wechselte dann an die Wiener Akademie in die Bühnenbildklasse von Prof. Caspar Neher. Nach dem Diplom arbeitete er am Bayreuther Festspielhaus; seine erste Arbeit als selbständiger Bühnenbildner schuf er bei den Münchner Kammerspielen unter Fritz Kortner. Es folgten feste Engagements in Münster, Tübingen, Saarbrücken und Oberhausen. Ab 1973 war er Ausstattungschef am Theater in Ingolstadt, entwarf aber auch über hundert Bühnenbilder für andere Theater, darunter Augsburg, Dortmund, Nürnberg, Braunschweig, St. Gallen, Linz, Regensburg und Esslingen. An den Schauspielbühnen stattete er u.a. die Produktion „Comedian Harmonists“, „Heesters“, „Copenhagen“, „Schlossplatz“, „Homo Faber“, „Schloss Gripsholm“ und „Der Prozess“ aus.

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Rose Kneissler

Rose Kneissler wurde an der Hochschule für Darstellende Kunst in Stuttgart zur Schauspielerin ausgebildet, danach folgten Engagements quer durch die Republik, u.a. an den Städtischen Bühnen Dortmund, dem Pfalztheater Kaiserslautern, dem Staatstheater Kassel, dem Schauspiel Frankfurt und dem Stadttheater Konstanz. 1996 spielte sie in "A schöne Bescherung" an der Komödie im Marquardt. Seit 1980 ist sie auch als Regisseurin tätig, u.a. in Tübingen, Köln und Konstanz. Seit 1996 inszenierte sie mehrere Kinderstücke in der Komödie im Marquardt, außerdem führte sie Regie bei J.M. Enderles Komödien "Selber schuld" (1999) und "Oh Sippschaft" (2001). Sie spielte u.a. in "An guada Rutsch", "Der Parasit", "Copenhagen", Gschäftlesmacher", "Shirley Valentine", "Internet-Romanze", "D'Artagnans Tochter", "Pygmalion" und "Bienzle". Bei der Produktion "Aurora, übernehmen Sie" trat sie sowohl als Schauspielerin als auch als Autorin in Erscheinung.
 

 

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Karin Schroeder

Karin Schroeder kennen unsere Zuschauer aus den Produktionen „Nun reicht’s aber“, „Heirat wider Willen“, „Die Glasmenagerie“, „Sinn und Sinnlichkeit“, „Nathan der Weise“ und „Buddenbrooks“. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie am Mozarteum in Salzburg, danach folgten Engagements u.a. an den Städtischen Bühnen Heidelberg, den Staatstheatern Wiesbaden und Stuttgart, dem Nationaltheater Mannheim und den Städtischen Bühnen Essen. U.a. stand sie in „Glückliche Tage“, „Zärtlich“, „Die Meisterklasse“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ auf der Bühne und spielte 2008 in Konstanz die Golde in „Anatevka“. Sie ist aber auch häufig in Film und Fernsehen zu sehen, z.B. in „Hotel Mama“, „Land der Väter, Land der Söhne“ und „Killer“.

 

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Jan-Sandro Berner

Jan-Sandro Berner absolvierte sein Schauspielstudium in München. Seit 20 Jahren ist er an verschiedenen Theatern tätig, u.a. am Theater der Jugend in München, dem Torturmtheater Sommerhausen, dem Theater der Stadt Aalen, dem Städtebundtheater Landshut/Passau, dem Vogt-landtheater Plauen und dem Schlossfestspielen Bad Vilbel. Von 1995 bis 2000 war er in Bamberg engagiert, wo er auch Regie führte. Seither ist er häufig an den Schauspielbühnen in Stuttgart zu sehen, u.a. in "Romeo und Julia", "Eurydike", "Popcorn", "Grüßgott, Herr Minischter", "Die Mausefalle", "Selbscht ischt d'r Mann!", "Hexe Lilli", "Fiesco" und "Tom, Dick und Harry". Darüber hinaus arbeitet er als freier Regisseur und Theaterpädagoge.

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Volker Conradt

Volker Conradt  war nach seiner Ausbildung am Mozarteum in Salzburg an verschiedenen Theatern fest engagiert, zuletzt an den Bühnen der Stadt Kiel. Seit 1988 ist er freiberuflich tätig und seitdem ein ständiger Gast an den Schauspielbühnen in Stuttgart, wo er z.B. in „Bienzle und der Mord am Neckar“, „Romeo mit grauen Schläfen“, „Ladies Night“, „Kunst“ und "Buddenbrooks" zu sehen war. Daneben spielte er an den Kammerspielen Hamburg, dem Renaissancetheater Berlin, dem Atelier Theater Bern, der Komödie Düsseldorf, der Komödie Max II in München u.a. Außerdem arbeitet er auch fürs Fernsehen, z.B. drehte er die Serien „Das Amt“ und „Die Wache“ und war u.a. im TV-Film „Die Familienanwältin“ zusehen sowie in Folgen von „Tatort“, „Schimanski“ und „Motorrad Cops“.

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Heinz Filges

Heinz Filges (Butler) steht seit 1947 auf der Bühne. Seine ersten Hauptrollen spielte er im Alter von noch nicht einmal 20 Jahren: Ferdinand in „Kabale und Liebe“ und den Tempelherrn in „Nathan der Weise“. Es folgten 60 Jahre an den unterschiedlichsten deutschsprachigen Bühnen mit Hauptrollen u.a. in „Richard III“, „Peer Gynt“, „Ornifle“, „Des Teufels General“, „Arturo Ui“, „Fiesco“ und „Ich bin nicht Rappaport“. Fünfzehn Jahre lang war er am Linzer Theater fest engagiert, wo er ebenfalls alle großen Rollen – von Macbeth bis Galilei – spielte. Zuletzt war er in St. Gallen in „Sibirien“, in Augsburg als Schigolch in Wedekinds „Lulu“ und in Linz als Malvolio in Shakespeares „Was ihr wollt“ zu sehen. Nach fünf Jahren Theaterabstinenz kehrt er nun wieder auf die Bühne zurück.

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Harald Heinz

Harald Heinz absolvierte seine Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Bis 1990 war er im festen Engagement an den Theatern in Kiel, Gießen, Dortmund, Basel, Braunschweig und Heidelberg. Danach arbeitete er als freier Schauspieler in verschiedenen TV-Produktionen und sammelte Erfahrungen im Regiefach. Außerdem übernahm er Gastrollen u.a. an den Staatstheatern Wiesbaden und Mainz, am Neumarkttheater Zürich, in Heidelberg, Lübeck, Münster, der Oper Frankfurt und bei den Burgfestspielen Jagsthausen. Nach einem Festengagement in Karlsruhe ist er seit einigen Jahren wieder als freier Schauspieler und Regisseur tätig. Im Alten Schauspielhaus war bereits in „Biografie. Ei Spiel“ und „Käthchen“ zu sehen. Auch auf dem Gebiet der Literaturlesungen hat er sich einen Namen gemacht.

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Reinhart von Stolzmann

Reinhart von Stolzmann studierte zunächst Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft, bevor er sich an der Essener Folkwangschule zum Schauspieler ausbilden ließ. Es folgten Engagements nach Tübingen, Oberhausen, Essen und Mannheim. Seit 1981 ist er regelmäßiger Gast an den Schauspielbühnen in Stuttgart, u.a. war er in „Romeo und Julia“, „Eurydike“, „Ausgerechnet Hamlet!“, „Emilia Galotti“, „Die Odyssee“, „Cyrano in Buffalo“, „Ein Inspektor kommt“, „Kabale und Liebe“, „Komödie im Dunkeln“, „Hamlet“, „Die Weiße Rose“, „Die Räuber“, „Der nackte Wahnsinn“ und „Die Sternstunde des Josef Bieder“ zu sehen. Er ist Ehrenmitglied des Altes Schauspielhauses und der Komödie im Marquardt.

 

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Peter Rißmann

Peter Rißmann absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin. Von 1980 bis 1987 arbeitete er als Schauspieler, Regisseur und Schauspiellehrer an freien Theatern in Berlin, u.a. am "transformtheater" und am "Theater zum westlichen Stadthirschen". Es folgten zwei Jahre am Zimmertheater in Heidelberg. Seit 1992 ist er regelmäßiger Gast an den Schauspielbühnen in Stuttgart. Er stand u.a. in "Eurydike", "Geliebte Aphrodite", "Der Parasit", "Die Muschelsucher", "Loriots Dramatische Werke", "Verzauberter April", "Hexe Lilli", "Fiesco" und "Lulu" auf der Bühne.

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Christian Sunkel

Christian Sunkel studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Nach Festengagements am Theater der Altmark Stendal und am LTT war er als freier Schauspieler tätig, u.a. am Theater Lindenhof Melchingen, am Theater der Stadt Aalen, dem Theater im G7 Mannheim und beim Ensemble „fliegen ab stuttgart“. In der Spielzeit 2005/06 war er am Theater Kanton Zürich engagiert, seit 2006 ist er wieder freischaffend und spielte u.a. erneut am Lindenhof Theater Melchingen („Leonce und Lena“), am Stuttgarter Theater Rampe („Sex and the city II“) und bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, wo er u.a. in „Ein Sommernachtstraum“, „Peter Pan“ und in „Die lustigen Weiber von Windsor“ zu sehen war. Am Alten Schauspielhaus spielte er den Curio in „Was ihr wollt“.

 

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Nils Weyland

Nils Weyland ist seit 1991 für die Schauspielbühnen in Stuttgart tätig. Der gebürtige Hannoveraner absolvierte seine Schauspiel- und Musicalausbildung in Hamburg und gastierte auch bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall und am Theater der Altstadt Stuttgart. Parallel zu seiner Bühnentätigkeit arbeitet er deutschlandweit als selbstständiger Sprecher. Bis heute blieb er den Schauspielbühnen in Stuttgart treu: u.a. war er in den Produktionen „Comedian Harmonists“, „Anything goes“, „Ausgerechnet Hamlet!“, „Cabaret“, „Heesters“, „Die Muschelsucher“, „Cyrano in Buffalo“, „Ein Inspektor kommt“, „Verzauberter April“, „Bienzle und der Mord am Neckar“, „Ladies Night“, „Sinn und Sinnlichkeit“, „Luft zum Leben“ und „Gripsholm“ zu sehen.

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Bianca-Sarah Kreiß

Bianca-Sarah Kreiß schloss ihre Schauspielausbildung 2006 in Stuttgart ab und spielte seitdem an verschiedenen Theatern in Stuttgart und Weimar. Außerdem war sie in mehreren Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, u.a. im TATORT. Sie arbeitet auch als Sprecherin für Hörspiele. Im Alten Schauspielhaus ist sie nun das erste Mal als Tochter von Alfred Ill zu sehen.
Weitere Infos unter: www.sarah-kreiss.de

 

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Max Hesse

Max Hesse (Karl Ill), geb. 1986, studiert Maschinenbau an der Universität Stuttgart.
Durch eine Zeitungsanzeige wurde er auf eine noch zu besetzende Statistenrolle für das Stück "Der Besuch der alten Dame" aufmerksam. Begeisterung für Bühnenkünste hatte er jedoch schon davor. Unter dem Namen ENDI MOLA produziert er seit 2005 eigene Musik und ist hin und wieder live mit Band unterwegs.

 

04.11.2010 bis 11.12.2010
ALTES SCHAUSPIELHAUS



Der Besuch der alten Dame
Ensemble
Presse

Pause: 21.10 Uhr

Ende: 22.25 Uhr

 

Weitere Infos zum Stück:

Inszenierung
Volkmar Kamm

Musik
Sebastian Bartmann

Ausstattung
Konrad Kulke



Mit

Rose Kneissler

Karin Schroeder

Jan-Sandro Berner

Volker Conradt

Heinz Filges

Harald Heinz

Peter Rißmann

Reinhart von Stolzmann

Christian Sunkel

Nils Weyland

Statisterie

Bianca-Sarah Kreiß

Max Hesse