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Jens Pesel
Inszenierung
Jens Pesel arbeitet seit 1974 als Regisseur, zunächst u.a. an den Münchner Kammerspielen und an der Volksbühne in Berlin-Ost. 1983 übernahm er die Leitung der Sparte Schauspiel am Staatstheater Darmstadt. Anschließend arbeitete er als freier Regisseur in Bern, Zürich, Salzburg, Nürnberg und Bremen und war ab der Spielzeit 1992/1993 Schauspieldirektor am Theater Dortmund. Seit 1996 ist er Generalintendant der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach.
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Gabriele Wasmuth
Ausstattung
Gabriele Wasmuth studierte Kunst und wechselte anschließend zum Theater. Nach einer Bühnenbild- und Kostümassistenz am Theater Dortmund und anschließend am Theater Hannover arbeitet sie seit 1994 freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildnerin - mit bisher über 60 Ausstattungen für Oper, Schauspiel und Tanztheater, u. a. am Theater Krefeld/Mönchengladbach, am Nationaltheater Weimar, Theater Bremen, Theater Basel, Luzerner Theater, Staatstheater Darmstadt, Theater Freiburg, Theater Lübeck, Staatstheater Mainz, den Städt. Bühnen Nürnberg, am Theater Dortmund, Hebbel Theater Berlin, Staatstheater Meiningen, an der Zeitgenössischen Oper Berlin und an der Musikhochschule Hannover. 2005 übernahm sie ihre erste Regie am Theater Freiberg.
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Stephanie von Borcke
Stephanie von Borcke (Prinzessin von Eboli) studierte Schauspiel in Bremen und war danach am Schauspiel Bad Hersfeld, dem Schlosstheater Celle und dem Grenzlandtheater Aachen engagiert. Dort erhielt sie für ihre Darstellung der Margarethe in "Faust I" den Förderpreis für die beste Darstellerin unter 30. Außerdem spielte sie u.a. in "Alle meine Söhne", "Baumeister Solness", "Popcorn", "Acht Frauen", "Viel Lärm um nichts" und "Glückliche Zeiten". Zudem war sie deutschlandweit auf Tournee als "Heilige Johanna der Schlachthöfe" der Konzertdirektion Landgraf zu sehen. An den Schauspielbühnen in Stuttgart kennt man sie aus "Gschäftlesmacher", "Verzauberter April", "Schlossplatz", "Sinn und Sinnlichkeit", "Luft zum Leben" und "Der nackte Wahnsinn".
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Lucia Peraza Rios
Lucia Peraza Rios (Elisabeth) absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung spielte sie am Jungen Schauspielhaus Hamburg ("Mutter Afrika") und in den Zeisehallen und der Laezishalle Hamburg ("Da, das ist mein Herz" / "Der Holzwurm der Oper erzählt: Die Zauberflöte"); 2006 am Thalia Theater Hamburg ("Oliver Twist"), dem Bremer Theater ("Sanft und Grausam"), dem Deutschen Schauspielhaus ("Oh die See"), am Thalia Theater in der Gaußstraße ("Die Glasmenagerie") und auf Kampnagel ("Medeia"). Von 2007 bis 2009 war sie im Festengagement am Schauspiel Köln und spielte dort u.a. in "Volpone", "Beat Generation", "Die Trilogie der Sommerfrische", "60 Years" und "Die Geburtstagsfeier".
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Mimi Schwaiberger
Mimi Schwaiberger(Marquisin von Mondecar), geboren in Freiburg, absolvierte ihre Schauspielausbildung in Stuttgart und war in den vergangenen sechs Jahren am Sandkorntheater in Karlsruhe engagiert, wo sie in über 30 Produktionen mitwirkte, u.a. spielte sie Effi in "Effi Briest" von Fontane, Frl. Bürstner und Leni im "Prozess" von Kafka, Pippi in Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf", Julie in "Norway.Today" von Igor Baursima und Schwester Maria Amnesia in "Nonnsense" von Dan Goggin. Im Sommer 2009 war sie beim Theatersommer Ludwigsburg als Mascha in "M wie Möwe" von Tschechow und als Elise in "Der Geizige" von Molière zu sehen.
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Pavel Fieber
Pavel Fieber (Philipp II) wurde in der CSSR geboren und wuchs nach dem Krieg in Bayern und Wien auf. Nach einem Psychologie-Studium besuchte er von 1962 bis 1964 das Max-Reinhardt-Seminar in Wien und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium. Engagements als Schauspieler und Regisseur führten ihn u.a. ans Schauspielhaus Düsseldorf, an das Theater des Westens Berlin, an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und an viele andere Theater im In- und Ausland. Von 1985 bis 1991 war er Intendant am Ulmer Theater, anschließend Intendant am Pfalztheater Kaiserslautern. Von 1997 bis 2002 war er Generalintendant am Badischen Staatstheater in Karlsruhe, leitete danach die Luisenburg-Festpiele in Wunsiedel und bis 2006 die Burgfestspiele Mayen. 2007 spielte er am Alten Schauspielhaus den "Nathan".
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Fabian Gröver
Fabian Gröver (Marquis von Posa) absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Es folgten Engagements am Staatstheater Hannover ("Unsere kleine Stadt", "Adam Geist"), dem Kieler Stadttheater ("Woyzeck", "Die Möwe", "Rocky Horror Show" u.a.), dem Neuen Theater Hannover, der Komödie Kassel, dem Grenzlandtheater Aachen ("Das Maß der Dinge") und dem Hamburger Thalia Theater ("Oliver Twist"). Außerdem spielte er 2006 und 2007 bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen und war im Kinofilm "Aus der Tiefe des Raums" sowie in verschiedenen Fernsehfilmen zu sehen. An den Schauspielbühnen in Stuttgart kennt man ihn aus "Tom, Dick und Harry", "Die Räuber", "Buddenbrooks" und "Das Käthchen von Heilbronn".
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Thomas Hölzl
Thomas Hölzl (Domingo) studierte Darstellende Kunst am Mozarteum in Salzburg und spielte seine ersten Rollen am dortigen Landestheater. Danach ging er vier Jahre an die Bühnen der Stadt Bielefeld und anschließend als Schauspieler und Regisseur ans Stadttheater Aachen. Ab 1990 war er freiberuflich tätig, u.a. in Bielefeld, Oberhausen, Aachen und Nordhausen. Es folgte ein Festengagement über 10 Jahre am Saarländischen Staatstheater, wo er u.a. als Kleists Dorfrichter Adam, Brechts Galilei und als Orgon in Molières "Tartuffe" zu sehen war. Seit 2006 spielte er u.a. den Mauler in "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" am Grenzlandtheater Aachen, den Pickering in "My Fair Lady" an der Oper Dortmund, und inszenierte das Musical "Footloose" sowie die UA des Jugendstücks "Am Horizont". Am Alten Schauspielhaus wird er demnächst mit Jens Woggon das Monodram "P'tit Albert" erarbeiten.
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Peter Rißmann
Peter Rißmann (Graf von Lerma) absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin. Von 1980 bis 1987 arbeitete er als Schauspieler, Regisseur und Schauspiellehrer an freien Theatern in Berlin, u.a. am "transformtheater" und am "Theater zum westlichen Stadthirschen". Es folgten zwei Jahre am Zimmertheater in Heidelberg. Seit 1992 ist er regelmäßiger Gast an den Schauspielbühnen in Stuttgart. Er stand u.a. in "Eurydike", "Geliebte Aphrodite", "Der Parasit", "Die Muschelsucher", "Loriots Dramatische Werke", "Verzauberter April", "Hexe Lilli", "Fiesco" und "Lulu" auf der Bühne.
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Dirk Waanders
Dirk Waanders (Herzog von Alba) studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg und gehörte dem Ensemble am Deutschen Theater Göttingen, Rostock, Trier und am Staatstheater Mainz an. Seit 2000 ist er freiberuflich tätig, u.a. an der Komödie Düsseldorf, der Komödie Frankfurt und dem Grenzlandtheater Aachen. Am Vorarlberger Volkestheater führte er Regie bei Agatha Christies "Die Mausefalle" und Ray Cooneys "Taxi Taxi". Für theatermobil inszenierte er "Männerhort". Seit 2003 ist er auch als Theaterautor tätig ("Herbstzeitlose", UA 2004 am Ohnsorg Theater, ferner am Kürfürstendamm und an der Komödie Frankurt.)
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Jens Woggon
Jens Woggon (Don Carlos) studierte an der European Film Actors School und spielte dann am Wettstein-Theater in Zürich, bei den Luisenburg-Festspielen, beim Tournee-Theater Neue Schaubühne in München und am Theater an der Kö in Düsseldorf. Daneben war er in zahlreichen Film- und TV-Produktionen zu sehen, darunter "Der Alte", "Polizeiruf 110" und in Margarethe von Trottas "Jahrestagen". ". Im Grenzlandtheater Aachen stand er als Hamlet auf der Bühne. Auf unseren Bühnen spielte er u.a. in "Romeo und Julia", "Eurydike", "Popcorn", "Der Parasit", "Ein Sommernachtstraum", "Ein Inspektor kommt", "Kabale und Liebe", "Komödie im Dunkeln", "Der Widerspenstigen Zähmung", "Sinn und Sinnlichkeit", "Lulu", "Die Räuber" und "Buddenbrooks".
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Volker Jeck
Volker Jeck (Großinquisitor) besuchte die Otto-Falckenberg-Schule in München. Danach arbeitete er als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen Theatern in ganz Deutschland und leitete 12 Jahre lang das Theater in der Tonne in Reutlingen. An den Schauspielbühnen in Stuttgart inszenierte er in den vergangenen Jahren die Erfolgskomödien "An guada Rutsch", "Gschäftlesmacher", "Grüßgott Herr Minischter", "Verzauberter April", "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen", "Tom, Dick und Harry" sowie "Die Nibelungen vom Killesberg" und "Der nackte Wahnsinn" und stand auch immer wieder als Schauspieler auf der Bühne, zuletzt in "Schlossplatz" und "Fiesco".
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