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Schauspielbühnen in Stuttgart
 
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Folke Braband

Inszenierung

Folke Braband studierte Theater- und Literaturwissenschaften in Berlin. Von 1991 bis 95 leitete er das Studiotheater magazin im Theater am Ku’damm und war danach als Künstlerischer Leiter an der Berliner Komödie tätig. Knapp 80 Inszenierungen in u.a. Berlin, Wien, München, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und Köln weisen Braband als erfolgreichen Grenzgänger zwischen E- und  U-Theater aus. Sein Repertoire umfasst die gesamte Bandbreite von Boulevard bis gesellschaftskritischen Sozialdrama, von Kinder – und Jugendstücken bis zur Klassik. Zuletzt inszenierte er in Wien am Theater in der Josefstadt und am Volkstheater. Neben seiner Tätigkeit als Regisseur ist Braband auch als Autor und Übersetzer tätig. Mit „Endstation Sehnsucht“ stellt er sich zum ersten Mal dem Stuttgarter Publikum vor.

 

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Beate Zoff

Ausstattung

Beate Zoff studierte an der Kunsthochschule Berlin. Von 1994 bis 1996 war sie Meisterschülerin bei Prof. Pfüller und Prof. Ruckhäberle, in dieser Zeit entwarf sie Bühne und Kostüme für „Die Zauberflöte“ an der Musikhochschule Lübeck und absolvierte Assistenzen am Deutschen Theater Berlin, am Berliner Ensemble und an der Deutschen Staatsoper. Sie erhielt ein Stipendium der Käthe-Dorsch-Stiftung. Seither ist sie als Bühnen- und Kostümbildnerin an verschiedenen Theatern und Opernhäusern tätig, u.a. in Lübeck, Aachen, Linz, Dresden, Schwerin, Potsdam, Hamburg, Konstanz, Pforzheim und Kaiserslautern. Sie gestaltete an mehreren Theatern Ausstellungen ihrer Arbeiten zum Theater und Malerei.

 

 

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Barbara Bernt

Barbara Bernt (Krankenschwester) hat ihre Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule gemacht und begann ihre Laufbahn am Kinder- und Jugendtheater des Düsseldorfer Schauspielhauses. Es folgten Engagements am Rheinischen Landestheater Neuss, dem Hessischen Landestheater Marburg, dem E.T.A. Hoffmann-Theater Bamberg, der Landesbühne Hannover und dem Theater Heilbronn. Ihre Lieblingsrollen waren die Amme in „Romeo und Julia“, Frau John in „Die Ratten“, Arkadina in „Die Möwe“, Jokaste in „König Oedipus“ und Marthe Rull in „Der zerbrochene Krug“.

 

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Rebecca Mosselman

Rebecca Mosselman (Stella) wurde 1981 in Ludwigsburg geboren und steht bereits seit ihrem 12. Lebensjahr vor der Kamera. Sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Nach Beendigung ihres Schauspielstudiums 2005 war sie festes Ensemblemitglied an der Neuen Bühne Senftenberg, die im selben Jahr von der Fachzeitschrift TheaterHeute zum "Theater des Jahres" ausgezeichnet wurde. Sie spielte dort unter anderem das Gretchen in "Faust", die Luise in "Kabale und Liebe", die Recha in "Nathan der Weise" und die Mariedl in "Die Präsidentinnen". Seit 2007 lebt Rebecca Mosselman als frei arbeitende Schauspielerin in Berlin und gastierte unter anderem am Staatstheater Stuttgart, den Kreuzgangspielen in Feuchtwangen und dem Theater der Jugend in Wien.

 

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Marie Schöneburg

Marie Schöneburg (Eunice), 1983 in Potsdam Babelsberg geboren, sammelte erste Theatererfahrungen bereits während ihrer Schulzeit in einer freien Gruppe namens "TD16." Es folgten weitere freie Gruppen; ab 2000 nahm sie zudem jährlich an den "Kinder- und Jugendkunsttagen" des Offenen Kunstvereins in Potsdam teil. Im Anschluss an ihr Abitur studierte sie zunächst an der Potsdamer Universität Italienisch. Von 2006 bis 2010 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung am Mozarteum in Salzburg. Bereits während ihrer Ausbildung spielte sie am Salzburger Landestheater (2007/08 „Bernarda Albas Haus“, R: Frank Hellmund, 2009/2010 „Mama Muh und die Krähe“, R: Gunilla Hällström) und am Theater im Central.

Foto: Christian Schneider

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Margot Vuga

Margot Vuga (Blanche) sammelte mit 16 Jahren in Innsbruck erste Theatererfahrungen. Nach Engagements in Wien folgte sie einer Einladung von Peter Stein nach Berlin, wo sie in den folgenden Jahren u.a. am Maxim Gorki Theater und am Berliner Ensemble unter der Regie von Ernst Stötzner, Peter Zadek, Ruth Drexel und Andrezej Wajda arbeitete. Außerdem stand sie bei den Salzburger Festspielen, den Ruhrfestspielen Recklinghausen, am Volkstheater Wien sowie in Venedig und Warschau auf der Bühne. Zu ihren Film- und Fernseharbeiten gehören (als Auswahl) die Spielfilme "Die Angst vor der Idylle" von Götz Spielmann, die Kommissarin in mehreren "Tatort"-Folgen und "Kommissar Rex". Beim Kultursommer Schloss Mühlbach brachte sie in Eigenproduktion "Ein (zauberhafter) Sommernachtstraum" auf die Bühne  und widmet sich zudem der Regie- und Lehrtätigkeit.

 

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Martin Bermoser

Martin Bermoser (Stanley) erhielt seine Schauspielausbildung am Konservatorium Wien und an den HB-Studios in New York. Er wirkte in Film- und Fernsehfilmen mit ( z.B. „Soko 5113“, „Medicopter 117“, „Kommissar Rex“, „Die Klavierspielerin“) und spielte Theater an Häusern wie der Josefstadt („Andorra“, „Der tolle Tag oder die Hochzeit des Figaro“), den Salzburger Festspielen („Jedermann“), dem Schauspielhaus Wien ("Hoffmann´s Erzählungen"), der Volkoper Wien („Anatevka“, „Der Graf von Luxemburg“) und dem Metropol („Charley’s Tante“). Außerdem spielte er als Mitglied der „Blue Man Group“ in Berlin und New York.

 

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Andreas Klaue

Andreas Klaue (Mitch) war nach seiner Pantomine-Ausbildung zunächst als Solopantomime und Clown tätig. Anschließend studierte er Schauspiel in Ulm und war dann am Ulmer Theater, am Pfalztheater Kaiserslautern und am Badischen Staatstheater jeweils mehrere Jahr im festen Engagement. Nebenbei dreht er für Film und Fernsehen und arbeitet für den Rundfunk. Zu seinem Repertoire gehören mehrere Solokabarettprogramme, mit denen er erfolgreich in ganz Deutschland gastiert. An den Schauspielbühnen war er u.a. in „Copenhagen“, „Ein Sommernachtstraum“, „Schlossplatz“, „La Cage aux Folles“, „Ladies Night“, „Tom, Dick und Harry“, „Der Prozess“, „Ein fliehendes Pferd“, „Buddenbrooks“ und „Was ihr wollt“ zu sehen.

 

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Stefan Rosenthal

Stefan Rosenthal (Pablo/Junger Mann) wurde 1983 in Berlin geboren und gab 2004 im Theater am Kurfürstendamm Berlin in "Rendezvous nach Ladenschluss" sein Schauspieldebüt. Seitdem spielte er in München, Hamburg, auf Tournee und in Wien, wo er am Theater der Jugend bereits in vier Stücken auf der Bühne stand, zuletzt unter der Regie von Folke Braband in "Vom Jungen, der in ein Buch fiel" in der Hauptrolle Kevin. Außerdem nahm er an der Sat.1 "Talent Class" teil und drehte den Kurzfilm „Trial & Error“. Ebenso spielte er in der internationalen Produktion "Jump!", sowie in mehreren Spiel- und Kurzfilmen mit. Nun ist er das erste Mal im Alten Schauspielhaus in Stuttgart zu Gast.

 

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Uwe-Peter Spinner

Uwe Peter Spinner (Steve) absolvierte seine Schauspielausbildung am Schubertkonservatorium Wien und bei Susan Batson (Black Nexxus Inc New York). Nach seinem Erstengagement als Burgtheatereleve kam er zunächst als festes Ensemblemitglied an das Theater Rampe nach Stuttgart. Seit 2002 ist er als freischaffender Schauspieler und Sprecher tätig. Er fühlt sich sowohl im spartenübergreifenden, experimentellen, als auch im klassischen Theaterbereich zuhause. 2007 erhielt er mit der „nomad theater“-Produktion „Große Szene am Fluss“ den Stuttgarter Theaterpreis. An den Schauspielbühnen war er bereits in „Hägele & Co“ und „Der nackte Wahnsinn“ zu sehen.

29.04.2010 bis 05.06.2010
ALTES SCHAUSPIELHAUS

Premiere:

am 29.04.2010
Beginn 20:00 Uhr

Endstation Sehnsucht
Ensemble
Presse

Pause: 21.10 Uhr

Ende: 22.10 Uhr


Weitere Infos zum Stück:

Inszenierung
Folke Braband

Ausstattung
Beate Zoff

Musiker
Sebastian Bartmann



Mit

 

Barbara Bernt

Rebecca Mosselman

Marie Schöneburg

Margot Vuga

Martin Bermoser

Andreas Klaue

Stefan Rosenthal

Uwe-Peter Spinner