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Schauspielbühnen in Stuttgart
 
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Wolfgang Hofmann

Inszenierung

Wolfgang Hofmann hat nach dem Abitur zunächst Philosophie, Rhetotik und katholische Theologie an der Universität Tübingen studiert. Danach absolvierte er an der Universität Gießen den Studiengang Angewandte Theaterwissenschaft. Zu seinen Lehrern zählen u.a. George Tabori, Heiner Müller und Adolf Dresen. Nach dem Studium wurde an das Theater der Stadt Heidelberg als Regieassistent engagiert, wo er nach einem Jahr mit Botho Strauß' „Sieben Türen“ sein Regiedebut gab. In den nächsten Jahren arbeitete er als fester Hausregisseur am Heidelberger Theater; es folgten Gastinszenierungen für Schauspiel und Oper u.a. am Staatstheater Braunschweig, Oldenburg, am Theater Lübeck, bei den Bad Hersfelder Festspielen und am Theater Bremen. Bis zur vergangenen Spielzeit leitete er die Schauspielsparte am Stadttheater Bremerhaven und ist seitdem als freier Regisseur tätig.

Photo of Lars Peter

Lars Peter

Ausstattung

Lars Peter erhielt sein Bühnenbild-Diplom an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, wo er bei Wilfried Minks studierte. 1991/92 assistierte er am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, seit 1993 arbeitete er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner u.a. für die Theater in Düsseldorf, Basel, Wiesbaden, Weimar, Kassel, Hamburg, Hannover, Bremerhaven  und Kiel, wo zuletzt die Opern „Don Carlos“ und „Die Zauberflöte“ und am Schauspiel „Punkrock“ zu sehen waren. Als Fotograf wirkte Lars Peter schon mehrfach an themenübergreifenden Fotoausstellungen in Hamburg und Berlin mit. Mit dem Regisseur Wolfgang Hofmann verbindet ihn eine langjährige und kontinuierliche Zusammenarbeit.

 

Photo of Stephanie von Borcke

Stephanie von Borcke

Stephanie von Borcke (Marina Jeskow) studierte Schauspiel in Bremen und war danach am Schauspiel Bad Hersfeld, dem Schlosstheater Celle, dem Fritz-Rémond-Theater Frankfurt  und dem Grenzlandtheater Aachen engagiert. Dort erhielt sie für ihre Darstellung der Margarethe in „Faust I“ den Förderpreis für die beste Darstellerin unter 30. Außerdem spielte sie dort u.a. in „Alle meine Söhne“, „Baumeister Solness“, „Popcorn“, „Acht Frauen“, „Viel Lärm um nichts“, „Der zerbrochne Krug“, „Glückliche Zeiten“ und „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ (mit deutschlandweiter Tournee der Konzertdirektion Landgraf). An den Schauspielbühnen kennt man sie aus „Gschäftlesmacher“, „Verzauberter April“, „Schlossplatz“, „Sinn und Sinnlichkeit“, „Luft zum Leben“, „Der nackte Wahnsinn“,  „Don Carlos“ und „Schnee in Venedig“.

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Tina Eberhardt

Tina Eberhardt (Jessica Höfel) studierte an der Schauspiel-Akademie in Zürich und wurde 2000 als beste Nachwuchsdarstellerin NRWs ausgezeichnet. Sie arbeitete am Bad. Staatstheater Karlsruhe, dem Jungen Ensemble Stuttgart, am Theater Basel, dem Schauspielhaus Wuppertal, den Kreuzgangspielen Feuchtwangen, dem Pfalztheater Kaiserslautern und bei der Bremer Shakespeare Company. Zu ihren Rollen gehören: Celimene ("Der Menschenfeind"), Franziska ("Minna von Barnhelm"), Sonja ("Drei Mal Leben"), Titania, Helena und Puck ("Sommernachtstraum"), Eve ("Der zerbrochne Krug"), Desdemona ("Othello") u.v.a. Im Alten Schauspielhaus spielte sie in “Geschlossene Gesellschaft”, "Sommernachtstraum", "Kabale und Liebe", „Hamlet“, „Nathan“, „Sieben Sonette“, „Käthchen“, „Reinhardt“ u.a. Zwei Mal erhielt sie den Publikumspreis als beste Schauspielerin.

 

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Eva Geiler

Eva Geiler (Katja Grabowski) studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Es folgten Festengagements am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau (wo sie u.a. in „Süßer Vogel Jugend“, „Prinz Friedrich von Homburg“ und „Rocky Horror Show“ zu sehen war), an der WLB Esslingen (wo die Stumme Kattrin in „Mutter Courage“, Andromache in „Die Troerinnen“, den Conférencier in „Cabaret“ oder die Titelrolle in „Maria Stuart“ zu ihren Rollen gehörten und wo sie zwei Mal zur beliebtesten Schauspielerin gewählt wurde) sowie am Volkstheater Rostock (u.a. „Amadeus“, „Bezahlt wird nicht“ oder „Tartuffe“). Im Fernsehen kennt man sie aus den Serien „The IT Crowd“ oder „Netzangriff“ oder dem TV-Film „Mama arbeitet wieder“. Nach einem Engagement am Theater Magdeburg ist sie nun zum ersten Mal in Stuttgart zu sehen.

 

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Alexandra Marisa Wilcke

Alexandra Marisa Wilcke (Frau Müller) ist auf der Bühne, beim Fernsehen und im Synchronstudio gleichermassen zu Hause. Theaterstationen mit Rollen wie dem Käthchen in "Black Rider", der Julia in Shakespeares "Romeo und Julia" oder der Doppelrolle als Shen Te / Shui Ta aus Brecht´s "Guten Menschen von Sezuan", führten sie u.a. nach   Wiesbaden, Aachen, Frankfurt a. Main oder Berlin. Zwei Jahre lang war sie die Erstbesetzung der Lilli in Peter Maffay´s Musical "Tabaluga und Lilli" in Oberhausen. Daneben trat sie in vielen TV Produktionen auf, bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Yumiko in " Kommt Mausi raus " und der weiblichen Hauptrolle der Anna Schäfer in der ZDF Krimi Reihe " Rotlicht - In der Höhle des Löwen." Ihre Stimme kennen Millionen: So lieh sie u.a. Eva Green in "James Bond Casino Royale" ihre Stimme, ebenso wie Miranda Otto in "Der Herr der Ringe" Trilogie, Charlize Theron in "Devil´s Advocat" oder Kate Winslet in "Heavenly Creatures" von Peter Jackson. Kinderohren lieben ihre Stimme als Pocahontas in Disney´s gleichnamigen Meisterwerk, als Nala im "König der Löwen" oder der neuen Hörbuchreihe "Bibi Blocksberg". Neben der Arbeit für Kinder liegt ihr aber auch soziales Engagement am Herzen: 2008 / 09 wechselte sie  " die Seite" und begleitete in das Dschungelgebiet der Mayas ein freiwilliges Ärzteteam als Kamerafrau und produzierte für diese ihren ersten  Dokumentarfilm, danach auch mehrere Musikvideos. Ausserdem erfüllte sie sich den langgehegten Wunsch der CD Produktion " O aeterne Deus" wo sie als Sängerin unter dem Namen MARISA Lieder der Hildegard von Bingen singt. Weitere Informationen unter www.marisa-music.com

 

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Jens Hajek

Jens Hajek (Patrick Jeskow) war nach seiner Schauspielausbildung regelmäßig an der Komödie Düsseldorf engagiert, wo er u.a. in „Pension Schöller“, „Das Geld liegt auf der Bank“, „Der Raub der Sabinerinnen“ oder „Die bessere Hälfte“ zu sehen war. Zudem gastiere er z.B. am Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt („Das Haus am See“), an der Komödie Frankfurt („Ein Hauch von Frühling“, „Ein Schlüssel für zwei“), am Kretschtheater Krefeld und am Packhaustheater Bremen. Häufig ist er auch im Fernsehen zu sehen: nach Rollen in „Unter uns“, „Geliebte Schwestern“, „Verbotene Liebe“ und „SOKO Köln“ folgte eine Episodenhauptrolle in „112 – Sie retten dein Leben“ und eine Rolle in der ZDF-Telenovela „Lena – Liebe meines Lebens“. Er arbeitet außerdem als Sprecher für Hörspiele.

 

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Michael Hiller

Michael Hiller (Wolf Heider) studierte Schauspiel in Leipzig und ist nach Festengagements an den Bühnen in Chemnitz, am Volkstheater Wien, in Augsburg, Ingolstadt und am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken seit einigen Jahren freiberuflich tätig: u.a. spielte er am Grenzlandtheater Aachen in "Willkommen im Paradies" und "Im Weißen Rössl", "Die 39 Stufen" sowie in "BuntesRepublik" und erhielt dafür den Kurt-Sieder-Preis der Stadt Aachen. Desweiteren gastierte er bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen, den Schlossfestspielen Ettlingen, dem Pfalztheater Kaiserslautern und bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

09.06.2011 bis 23.07.2011
ALTES SCHAUSPIELHAUS



Frau Müller muss weg
Ensemble
Presse

Weitere Infos zum Stück:

Pause: 20.50 Uhr

Ende: 21.45 Uhr


Inszenierung

Wolfgang Hofmann

Ausstattung

Lars Peter

 

Mit

Stephanie von Borcke

Tina Eberhardt

Eva Geiler

Alexandra Marisa Wilcke

Jens Hajek

Michael Hiller