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Schauspielbühnen in Stuttgart
 
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Stephan Meldegg

Inszenierung

Stephan Meldegg, Schauspieler und Regisseur, wurde in Ungarn geboren, seine Jugend verbrachte er in Bayern. Nach seiner Ausbildung am Stella Adler Studio in New York arbeitete er in Toronto, bevor er 1962 nach Frankreich zog, wo er zunächst an verschiedenen Theatern tätig war. 1969 eröffnete er das Restaurant-Theater „Le tripot“, für das er erstmals auch selbst inszenierte; 1978 gründete er die Compagnie A.R.D.T. Vier Jahre später übernahm er die Leitung des Théâtre la Bruyère in Paris, dem er 25 Jahre vorstand. Er führte dort auch Regie und gewann für seine Arbeiten zahlreiche Molières. Außerdem inszenierte er für verschiedene andere Theater in Frankreich und Deutschland und stand als Schauspieler auch immer wieder selbst auf der Bühne sowie vor der Kamera.

 

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Karel Spanhak

Ausstattung

Karel Spanhak wurde in Zwolle, NL, geboren. Nach der szenographischen Ausbildung in Amsterdam und Enschede begann seine Laufbahn als Bühnen- und Kostümbildner in Krefeld, Heidelberg und Mainz als Assistent. Es folgten Engagements in St. Gallen, Baden-Baden, Osnabrück und Innsbruck. An den Theatern Trier, St. Gallen und Freiburg war er als Ausstattungsleiter tätig. Seit 2002 arbeitet er auch fürs Fernsehen und ist an den Staatstheatern Saarbrücken, Wiesbaden und Darmstadt, sowie an diversen Theatern in Österreich, der Schweiz, Luxemburg und den Niederlanden als regelmäßiger Gast tätig. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

 

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Maryanne Kelly

Choreographie

Maryanne Kelly absolvierte ihr Tanz- und Gesangstudium an der Niagara University. Zu ihren wichtigsten Rollen zählten: Betty („Sunset Boulevard“), Ellen („Miss Saigon“), die Erzählerin in „Joseph“, Magda („Tanz der Vampire“), Reno („Anything goes“), Marguerite („The Scarlet Pimpernel“), Grizabella („Cats“ in Stuttgart und Zürich) und Anytime Annie, Dorothy Brock und Maggie Jones in „42nd Street“. Sie choreographierte „Hexen“ im Theater der Altstadt sowie verschiedene Produktionen („Ladies Night“, „Swing Sisters“, „Beatles an Bord“ u.a.) an den Schauspielbühnen, wo sie auch schon oft auf der Bühne stand („Nicht von dieser Welt“, „Kiss me, Cole“, „Broadway Baby“ u.a.)

 

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Tina Eberhardt

Tina Eberhardt (Gusti Adler) studierte an der Schauspiel-Akademie in Zürich und wurde 2000 als beste Nachwuchsdarstellerin NRWs ausgezeichnet. Sie arbeitete am Theater Basel, dem Schauspielhaus Wuppertal, den Kreuzgangspielen Feuchtwangen, dem Pfalztheater Kaiserslautern und bei der Bremer Shakespeare Company. Zu ihren Rollen gehören: Celimene ("Der Menschenfeind"), Franziska ("Minna von Barnhelm"), Sonja ("Drei Mal Leben"), Titania, Helena und Puck ("Sommernachtstraum"), Eve ("Der zerbrochne Krug"), Desdemona ("Othello") u.v.a. Im Alten Schauspielhaus spielte sie in “Geschlossene Gesellschaft”, "Sommernachtstraum", "Kabale und Liebe", „Hamlet“, „Nathan“, „Sieben Sonette“, „Käthchen“ u.a. 2006/07 und 2007/08 erhielt sie den Publikumspreis als beste Schauspielerin.

 

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Sandra Böhme

Sandra Böhme (Gretel) absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Akademie für Schauspielkunst Live Act in Stuttgart. Anschließend arbeitete sie als Regieassistentin und Abendspielleiterin im Alten Schauspielhaus und der Komödie im Marquardt, wo sie auch bereits in verschiedenen Rollen zu sehen war, u.a. als Brenda Dixon in Michael Cooneys „Geld stinkt nicht“ oder neben Max Schautzer und Dietz-Werner Steck als Miss Paradise in Neil Simons „Sonny Boys“. Als Regieassistentin betreute sie z.B. die Produktionen „Nathan der Weise“, „Moulin Rouge Story“, „Buddenbrooks“ oder „Willkommen im Paradies“.

 

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Daniela Hüthmair

Daniela Hüthmair (Helene Thimig) absolvierte ihre Ausbildung an der Stage School for Music, Dance and Drama in Hamburg. Seitdem spielte sie u.a. am Grenzlandtheater Aachen („Sofies Welt“, „Im Weißen Rössl“, „Venedig im Schnee“, „Romeo und Julia“, „Nathan der Weise“), am Staatstheater Saarbrücken („Acht Frauen“), den Festspielen Burg Wissem und am Millowitsch Theater Köln. Sie ist auch häufig in Musicals zu sehen, u.a. in „Les Misérables“ an der Oper Bonn und im Musicaltheater Duisburg, in „Sekretärinnen“ und „Blue Jeans“ in Aachen oder in „Cabaret“ in Schmidt’s Tivoli. Außerdem arbeitet auch fürs Fernsehen und gastiert mit ihren Liederabenden in ganz Deutschland. Für ihre Rolle der Luise in „Acht Frauen“ (2005) erhielt sie den Karl Heinz Walther-Preis des Grenzlandtheaters.

 

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Volker Risch

Volker Risch (Reinhardt) ist seit 1982 freischaffend. Er spielte in Essen, München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Aachen und wirkte in Kinofilmen sowie zahlreichen TV-Serien/Filmen mit. Als Sprecher zahlloser Features, Hörspiele und Roman-Lesungen fürs Radio - u.a. auch für den SWR - kennt man seine Stimme auch als Erzähler oder Kommentator von TV- und Spielfilmdokumentationen. Für den Hörfunk ist er auch gelegentlich als Autor tätig. Daneben sprach er mehr als 50 Hörbuchproduktionen (zuletzt Kommissar Adamsberg in Fred Vargas’ “Der verbotene Ort” - die Produktion wurde als Hörspiel beim WDR gesendet und erschien als Hörbuch) und hält Lesungen in Literaturhäusern. Im Theater unterm Dach spielte er „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“.

 

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Claudia Grottke

Claudia Grottke (Liesl) wurde in Berlin geboren. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und machte im Sommer 2009 ihren Abschluss. Sie stand  bereits im Staatstheater Stuttgart und im Wilhelma-Theater auf der Bühne, u.a. in „Woyzeck“, „Wie es Euch gefällt“, „Brief an meinen Körper“ und „Sarah Sani“. Ab der kommenden Spielzeit ist sie festes Ensemblemitglied des Theaters Lüneburg.

 

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Reinhart von Stolzmann

Reinhart von Stolzmann (Fürsterzbischof) studierte zunächst Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft, bevor er sich an der Essener Folkwangschule zum Schauspieler ausbilden ließ. Es folgten Engagements nach Tübingen, Oberhausen, Essen und Mannheim. Seit 1981 ist er regelmäßiger Gast an den Schauspielbühnen in Stuttgart, u.a. war er in „Romeo und Julia“, „Eurydike“, „Ausgerechnet Hamlet!“, „Emilia Galotti“, „Die Odyssee“, „Cyrano in Buffalo“, „Ein Inspektor kommt“, „Kabale und Liebe“, „Komödie im Dunkeln“, „Hamlet“, „Die Weiße Rose“, „Die Räuber“, „Der nackte Wahnsinn“ und „Die Sternstunde des Josef Bieder“ zu sehen. Er ist Ehrenmitglied des Altes Schauspielhauses und der Komödie im Marquardt.

 

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Jens Woggon

Jens Woggon (Friedrich Müller) studierte an der European Film Actors School und spielte dann am Wettstein-Theater in Zürich, bei den Luisenburg-Festspielen, beim Tournee-Theater Neue Schaubühne in München und am Theater an der Kö in Düsseldorf. Daneben war er in zahlreichen Film- und TV-Produktionen zu sehen, darunter „Der Alte“, „Polizeiruf 110“ und in Margarethe von Trottas „Jahrestagen“. Im Grenzlandtheater Aachen stand er als Hamlet auf der Bühne. Auf unseren Bühnen spielte er u.a. in „Romeo und Julia“, „Eurydike“, „Popcorn“, „Der Parasit“, „Ein Sommernachtstraum“, „Ein Inspektor kommt“, „Kabale und Liebe“, „Komödie im Dunkeln“, „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Sinn und Sinnlichkeit“, „Lulu“, „Die Räuber“, „Buddenbrooks" und „Don Carlos“.

 

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Karl-Heinz Dickmann

Karl-Heinz Dickmann (Käthchen) arbeitet seit über 25 Jahren als Darsteller für Bühne, Film und Fernsehen. Im Alter von 33 Jahren begann er zunächst mit Festengagements an Stadttheatern wie Oberhausen, Hof, Heilbronn und Marburg, danach war er freischaffend tätig. Dabei ließ er sich nie auf ein Genre oder einen Rollentypus festlegen, sondern spielte sowohl Klassik als auch Moderne, ernste Stücke wie auch Komödien. So wird er noch in diesem Jahr an der Landesbühne Rheinland-Pfalz einen Hauptmann im Zweiten Weltkrieg spielen („Die Brücke von Remagen“), einen Kardinal, der zum Papst wird („Das Leben des Galilei“) und einen Vorstandsvorsitzenden einer Aktiengesellschaft „(Das Geld anderer Leute“).

 

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David Engelmann

David Engelmann (Josef) trat bereits während seiner Schauspielausbildung an der Berliner Schule für Schauspiel bei internationalen Theaterprojekten in Brasilien, Polen und Tschechien auf. Von 2004 bis 2008 war er am Landestheater Neustrelitz engagiert, wo er u.a. Selicour in „Der Parasit“, Graf vom Strahl im „Käthchen von Heilbronn“ oder Melchior in „Frühlings Erwachen“ spielte. Es folgten Engagements an der WLB Esslingen (wo er u.a. in „Ich bin nur vorübergehend hier“ zu sehen war und im Sommer in „Till Eulenspiegel“ erneut auf der Bühne stehen wird) und am Theater Rudolstadt („Sechs Personen suchen einen Autor“).

 

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Fabian Gröver

Fabian Gröver (Thomas / Assistent / Diener) studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Es folgten Engagements am Staatstheater Hannover ("Unsere kleine Stadt", "Adam Geist"), dem Kieler Stadttheater ("Woyzeck", "Die Möwe", "Rocky Horror Show" u.a.), dem Neuen Theater Hannover, der Komödie Kassel, dem Grenzlandtheater Aachen ("Das Maß der Dinge") und dem Hamburger Thalia Theater ("Oliver Twist"). Außerdem spielte er bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen, im Kinofilm "Aus der Tiefe des Raums" sowie in verschiedenen TV-Filmen. An den Schauspielbühnen kennt man ihn aus „Tom, Dick und Harry“, „Die Räuber“, „Buddenbrooks“, „Das Käthchen von Heilbronn“ und „Don Carlos“. 2010/11 geht er ins feste Ensemble des Theaters Ulm.

 

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Ernst Wilhelm Lenik

Ernst Wilhelm Lenik (Franz) absolvierte sein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Es folgten Engagements u.a. in Kiel, Zürich, Frankfurt, am Staatstheater Stuttgart (unter Peymann), in München und Berlin. In den vergangenen fünfzehn Jahren war er vorwiegend am Grenzlandtheater Aachen beschäftigt, wo er unter anderem Nathan, den Hauptmann von Köpenick und Shylock spielte. Außerdem war er dort in „Mit dem Finger am Abzug“, „Im Weißen Rössl“, „Hexenjagd“, „Sofies Welt“, „Der nackte Wahnsinn“ (mit anschließender Tournee) und „Blütenträume“ sowie in zahlreichen weiteren Produktionen zu sehen.

18.03.2010 bis 24.04.2010
ALTES SCHAUSPIELHAUS

Premiere:

am 18.03.2010
Beginn 20:00 Uhr

Reinhardt
Ensemble
Presse

Pause: 21.10 Uhr

Ende: 22.25 Uhr


Weitere Infos zum Stück:

Inszenierung
Stephan Meldegg

Ausstattung
Karel Spanhak

Choreographie
Maryanne Kelly


Mit

Sandra Böhme

Tina Eberhardt

Claudia Grottke

Daniela Hüthmair

Karl-Heinz Dickmann

David Engelmann

Fabian Gröver

Ernst Wilhelm Lenik

Volker Risch

Reinhart von Stolzmann

Jens Woggon