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Harald DemmerInszenierung Harald Demmer, geboren 1958, absolvierte ein Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Katholischen Theologie an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster. Anschließend übernahm er Regieassistenzen u.a. bei Mauricio Kagel und Andrea Breth. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und er hielt zahlreiche Einladungen zu Festivals und Gastspielen. In den vergangenen Jahren inszenierte er u.a. am Nationaltheater Mannheim, dem Theater Dortmund, dem Staatstheater Mainz und am Ulmer Theater. Seit 2001 ist er zudem Dozent an der Arturo Schauspielschule Köln.
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Manfred SchneiderAusstattung Manfred Schneider wurde in Seefeld, Oberbayern geboren. Seine Ausbildung zum Bühnen-und Kostümbildner machte er an der Hochschule der Künste in Berlin. Er ist regelmäßig persönlicher Assistent von Karl-Ernst Herrmann bei dessen weltweiten Opernproduktionen, z.B. bei den Salzburger Festspielen, Opera National de Paris, der Oper Amsterdam, der Oper der Stadt Genf, u.s.f. Seit 1991 arbeitet er als freischaffender Kostüm- und Bühnenbildner in den Bereichen Theater, Oper und Film.
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Ulrike BarthruffUlrike Barthruff (Frau Pernelle) absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg, zu ihren Lehrern zählten Boy Gobert, Peter Striebeck und Wolf Dietrich Sprenger. Es folgten Engagements in Ingolstadt, Essen, Recklinghausen, Wuppertal, Bremen, am Thalia Theater Hamburg, in Ulm, Freiburg, Heidelberg, Esslingen sowie am Theater der Altstadt, dem Studio Theater und den Schauspielbühnen in Stuttgart, wo sie zuletzt in „Schloss Gripsholm“ zu sehen war. Zu ihren Rollen gehören Amanda („Die Glasmenagerie“), Bea („Weiberwirtschaft“), Amme („Leonce und Lena“), Doris („Witwenclub“), Sofie („Mein Lebtag“), Bernarda („Bernarda Albas Haus“) und Claire Zachanassian („Besuch der alten Dame“). Außerdem arbeitet sie für das Fernsehen und den Rundfunk, u.a. war sie unlängst in der SWR-Serie „Laible und Frisch“ zu sehen.
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Natalie ForesterNatalie Forester (Elmire) studierte Schauspiel in Saarbrücken und München. Bereits während ihrer Ausbildung gastierte sie am Saarländischen Staatstheater und am Bayerischen Staatsschauspiel München. Von 2004 bis 2008 war sie festes Ensemblemitglied am Mainfranken Theater Würzburg, wo sie z. B. als Königin Elisabeth in „Maria Stuart“ zu sehen war. Für ihre „Nora“ im gleichnamigen Stück von Ibsen wurde sie auf den Bayerischen Theatertagen 2007 als beste Darstellerin ausgezeichnet. Gastengagements führten sie u.a. ans Grillo Theater Essen, ans Schlosstheater Moers und ans Grenzlandtheater Aachen. Am Stadttheater Fürth war sie 2010 als Judith im gleichnamigen Stück von Hebbel zu erleben.
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Lucia Peraza RiosLucia Peraza Rios (Dorine) absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung spielte sie am Jungen Schauspielhaus Hamburg ("Mutter Afrika") und in den Zeisehallen und der Laezishalle Hamburg ("Da, das ist mein Herz" / "Der Holzwurm der Oper erzählt: Die Zauberflöte"); 2006 am Thalia Theater Hamburg ("Oliver Twist"), dem Bremer Theater ("Sanft und Grausam"), dem Deutschen Schauspielhaus ("Oh die See"), am Thalia Theater in der Gaußstraße ("Die Glasmenagerie") und auf Kampnagel ("Medeia"). Von 2007 bis 2009 war sie im Festengagement am Schauspiel Köln und spielte dort u.a. in "Volpone", "Beat Generation", "Die Trilogie der Sommerfrische", "60 Years" und "Die Geburtstagsfeier". Am Alten Schauspielhaus war sie bereits als Elisabeth in "Don Carlos" und als Viola und Sebastian in "Was ihr wollt" zu sehen.
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Julia SontagJulia Sontag (Mariane) studierte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Während ihrer Ausbildung spielte sie u.a. am Metropol-Theater München in „Dogville“ (Ensemblepreis des Münchener Merkur). Am Akademietheater trat sie als Hermia in „Ein Sommernachtstraum“, als Käthe in „Wie es euch gefällt“, als Madame Chandebise in „Der Floh im Ohr“ und als Flora in „27 Waggons voll mit Baumwolle“ auf. 2009/10 gastierte sie am Saarländischen Staatstheater als Dorothy in „Der Zauberer von Oz „und übernahm einen Part beim Stadtprojekt der Münchner Kammerspiele. Zuletzt war sie als Gast am Theater Paderborn ("Eine Woche voller Samstage"). Zudem stand sie für die ARD-Filme "Hopfensommer" und „Blaubeerblau” vor der Kamera und wirkte auch bei diversen Kurzfilmen mit.
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Ben Daniel JöhnkBen Daniel Jöhnk (Tartuffe), geboren 1969 in Hamburg, absolvierte von 1989 bis 1993 seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg. Es folgten diverse Engagements am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, Thalia Theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt, Stadttheater Luzern und am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken. Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Jürgen Gosch, René Pollesch, Jan Bosse, Stefan Pucher, Stephan Kimmig, Jérôme Bel und Simone Blattner zusammen. Im Fernsehen kennt man ihn u.a. aus den Serien „Polizeiruf 110“, „Stubbe - Von Fall zu Fall“, „Der Ermittler“, „Tatort“ und “4 gegen Z“ (wo er eine durchgängige Rolle spielte). Weitere Infos: www.bendanieljoehnk.de
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Stefan KieferStefan Kiefer (Valère) studierte an der Neuen Münchner Schauspielschule. Nach einer Spielzeit an den Städtischen Bühnen Erfurt ging er von 1995 bis 2001 ins Festengagement ans Stadttheater Konstanz, wo er u.a. als Don Carlos und als Just in „Minna von Barnhelm“ zu sehen war. Es folgten fünf Jahre am Oldenburgischen Staatstheater (wo er Mozart in „Amadeus“, Sigismund im „Weißen Rössl“ u.v.a. spielte), danach war er am Pfalztheater Kaiserslautern engagiert, wo Torvald Helmer in „Nora“, Enrique Font in „Die Grönholm-Methode“, Mercutio in „Romeo und Julia“, Alain in Gott des Gemetzels“ zu seinen Rollen gehörten. Zudem war er am Grenzlandtheater Aachen in „Frau Müller muss weg“ und „Der kleine Horrorladen“ sowie in verschiedenen Fernsehserien und Kurzfilmen zu sehen. Mit „Tartuffe“ gibt er sein Debüt an den Schauspielbühnen.
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Andreas KlaueAndreas Klaue (Orgon) war nach seiner Pantomine-Ausbildung zunächst als Solopantomime und Clown tätig. Anschließend studierte er Schauspiel in Ulm und war dann am Ulmer Theater, am Pfalztheater Kaiserslautern und am Badischen Staatstheater jeweils mehrere Jahr im festen Engagement. Nebenbei dreht er für Film und Fernsehen und arbeitet für den Rundfunk. Zu seinem Repertoire gehören mehrere Solokabarettprogramme, mit denen er erfolgreich in ganz Deutschland gastiert. An den Schauspielbühnen bereits in unzähligen Rollen zu sehen, zuletzt in „Was ihr wollt“ und „Endstation Sehnsucht“. Im letzten Jahr erhielt er den Publikumspreis der Schauspielbühnen als „Beliebtester Schauspieler“. Info: www.andreas-klaue.de
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Harald Pilar von PilchauHarald Pilar von Pilchau (Cléante) absolvierte seine Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Berliner Schule für Bühnenkunst. Seit 1989 ist er als freischaffender Sänger und Schauspieler tätig. Unter anderem spielte er in "Schöne Bescherung" und "Cash - Rente gut, alles gut" an der Komödie Düsseldorf, in "Die bessere Hälfte" an der Komödie Frankfurt und in "Sekretärinnen" am Schiller-Theater Berlin und am Fritz-Rémond-Theater Frankfurt. Er war häufig zu Gast am Grenzlandtheater Aachen ( "Blütenträume", "Die 39 Stufen", "Nora", "Diamonds", "Kabale und Liebe", "Der zerbrochene Krug", "Sechs Tanzstunden in Sechs Wochen", "Elling", "Ladies Night" u.a.) und er entwickelte als Texter, Komponist und Interpret eigene Chanson-Programme. (Mehr unter: www.haraldvonpilchau.de)
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León SchröderLeón Schröder (Damis) absolvierte seine Schauspielausbildung an der Universität der Künste Berlin. Bereits während des Studiums war er u.a. am Schauspiel Frankfurt zu sehen („Der Tod und andere Leidenschaften“, „Kleiner Mann, was nun?“), am Deutschen Theater Berlin („Nachtasyl“, „D N A“nd am Maxim Gorki Theater („23 – Nichts ist, wie es scheint“, „Der Mann, der die Welt aß“, „Sechs Autoren suchen eine...“). Außerdem war er in mehreren Kurzfilmen und Fernsehproduktionen zu sehen und spielte im Film „Die Farbe“. „Tartuffe“ ist sein erstes Engagement an den Schauspielbühnen in Stuttgart.
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Aki TougiannidisAki Tougiannidis (Loyal) wurde 1975 in Stuttgart geboren. Er absolvierte seine Schauspielausbildung von 1997 - 2000 am Kulturprojekt Spielhaus e.V. - Spielhauswerkstatt in Stuttgart. Danach gastierte er von 2000 – 2003 im Theatersommer im Clussgarten in Ludwigsburg und spielte dort u. a. in “Sommernachtsträume” die Rollen des Oberon und Demetrius und in “Antonius und Kleopatra” die Rollen des Enobarbus und Pompejus. In der Zeit von 2003 – 2005 war er in der freien Szene von Stuttgart tätig und vor allem mit dem Monolog “Dreck” von Robert Schneider als Sad zu sehen. Daraufhin nahm das Stadttheater Pforzheim, an dem er von 2005 – 2008 fest engagiert war, diese Produktion in ihrem Spielplan auf. U.a. spielte er dort folgende Rollen: Benvolio in „Romeo und Julia“ / La Fléche in "Der Geizige"/ Tiger - Brown in "Die Dreigoschenoper" / Shylock in "Lessings Traum von Nathan dem Weisen". Hin und wieder ist er auch für Film/Funk und Fernsehen tätig, u.a. in “Heimkehr” und “Schiller”. Seit 2008 ist er wieder frei in Stuttgart tätig. |
Pause: 21.05 Uhr
Ende: 22.10 Uhr
Weitere Infos zum Stück:
Inszenierung
Harald Demmer
Ausstattung
Manfred Schneider
Mit











