ALTES SCHAUSPIELHAUS

Bye Bye, Baby

Schauspiel von Ulf Dietrich und Manfred Langner
- Uraufführung -
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Los Angeles am Morgen des 4. August 1962. Noch ahnt die Welt nicht, dass dies der Tag sein wird, an dem Marilyn Monroe, der vielleicht größte Filmstar der Welt, unter mysteriösen Umständen sterben wird.

Für die Schauspielerin ist der 4. August vor allem ein Tag der wichtigen Entscheidungen: Heute will sie sich aus der Abhängigkeit von ihrem Psychiater befreien, der ihr Leben seit Monaten mittels hoher Dosen Psychopharmaka kontrolliert. Heute will sie ihrer Hausangestellten Olive kündigen, die der Psychiater in ihr Haus geschleust hat, um sie zu überwachen. Und sie will sich im Kampf gegen ihr Filmstudio Twentieth Century Fox durchsetzen. Alles Gründe, die Marilyn mehr als euphorisch stimmen, denn sie steht vor einem Wendepunkt in ihrem Leben. Sie will sich endlich zu ihrer großen Liebe bekennen, dem Mann, der ihr am Morgen noch ein teures Diamantarmband zugesandt hat – dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Doch sie ahnt nicht, dass ihr Haus längst überwacht wird. Ihre Liebe zum mächtigsten Mann der Welt wird sie an diesem Abend einholen ...

Schauspielerin, Sängerin, Hollywoodstar – Sex-Symbol für Generationen von Männern und Schönheitsideal für Frauen bis heute: Marilyn Monroe war die schillerndste Ikone des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig einer der tragischsten Menschen im Showgeschäft.
Eingebettet in zahlreiche ihrer weltberühmten Songs, beleuchtet das Stück „Bye bye, Baby“ ihr Leben, ihre Lieben, ihre Sehnsüchte und ihren Tod, der bis heute ungeklärt ist. Selbstmord, Unfall oder Mord? Ein Thriller über die letzten Lebenstage der unsterblichen Marilyn Monroe.

Pressestimmen:
"...dichtes Psychodrama... (...) Regina Gisbertz glänzt und überzeugt jederzeit restlos in ihrem Spiel als Marilyn Monroe..." (StZ)

"Die Story dieser letzen 24 Stunden im Leben des Stars sind (...) des Sehens und des Hörens wert. (...) Unfall, Selbstmord, Mord?" (Bietigheimer Ztg.)

"Die Songs (...) werden von Hauptdarstellerin Regina Gisbertz im täuschend echten Monroe-Ton gehaucht, exakt trifft sie das feine Vibrato." (Eßlinger Ztg.)


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8. Juni bis 14. Juli 2018
im Alten Schauspielhaus
täglich außer sonntags um 20 Uhr

8.6. bis 14.7.2018
ALTES SCHAUSPIELHAUS


Karten/TermineKarten / Termine
Presse

Weitere Infos zum Stück:

Pause: 21.10 Uhr
Ende: 22.30 Uhr


Inszenierung:
Ulf Dietrich


Musikalische Leitung:
Hans Christian Petzoldt


Ausstattung:
Martina Lebert



 

 Mit

Regina Gisbertz

Judith Guntermann

Heike Schmidt

Ernst Wilhelm Lenik

Harald Pilar von Pilchau

Axel Weidemann


Statistinnen:

Leonie Friedel / Ina Johanna Fischer / Anke Hoffmann

 

 

 


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