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ALTES SCHAUSPIELHAUS

Der Kaufmann von Venedig

Komödie von William Shakespeare

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Der Venezianer Bassanio möchte um die reiche und schöne Portia werben – und das kostet Geld. Sein Freund Antonio, ein wohlhabender Kaufmann, möchte ihm die Summe schon leihen, aber er ist nicht liquid, hat er doch sein Vermögen in Handelsschiffen angelegt. Deshalb nimmt er – recht widerwillig – ein Darlehen bei dem verachteten Juden Shylock auf.
Shylock hasst seinerseits die Christen, weil sie ihn menschenunwürdig behandeln. Er leiht Antonio zwar den gewünschten Geldbetrag, aber nur unter der Bedingung, dass der von Antonio unterzeichnete Schuldschein ihn, Shylock, dazu berechtigt, ein Pfund Fleisch aus Antonios Körper zu schneiden, falls er ihm das Geld nicht rechtzeitig zurückzahlen kann. Antonio lässt sich auf diesen Handel ein, ist er sich doch der Ankunft und des Gewinns seiner in Kürze eintreffenden Schiffe sicher.

Bassanio kann nun, begleitet von seinem Freund Graziano, um Portia werben und versuchen, diese für sich zu gewinnen. Da trifft auf Portias Landsitz die Nachricht ein, dass alle Schiffe Antonios gesunken seien und er Shylock nicht rechtzeitig das geliehene Geld erstatten kann ...


Diese Shakespeare-Komödie hebt sich durch ihren besonderen Stellenwert aus all den anderen Komödienwerken des Dichters hervor: Shylocks tragisches Scheitern rückt in das Zentrum der Handlung und gibt ihr durch seine Figur beeindruckende Tiefe und Dramatik.

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Pressestimmen:

"Das Alte Schauspielhaus eröffnet die Saison mit einem schwungvollen 'Kaufmann von Venedig'. (...) Tatsächlich ist Shakespeares Stück keine Komödie aus einem Guss, sondern eine Mischung aus Märchen und Gerichtsdrama. Auch die Inszenierung wechselt den Erzählduktus, ist hier parodistisch, dort expressionistisch. (...) Und unterhaltsam ist dieser Abend, die Schauspieler überzeugen..." (StZ)

"Kamm ist es mit Musik, Performance und aktuellen Bezügen gelungen, das Stück  unterhaltsam in die heutige Zeit mit Wirtschaftskrise, Rassenhass und Oberflächlichkeit zu transportieren." (Esslinger Ztg.)

"Willkommen in Shakespeares moralischer Un(ter)welt heutiger Hochfinanz. (...) Mit seiner Fassung (...) holt Regisseur Volkmar Kamm im Alten Schauspielhaus Shakespeares Komödie sprachlich geschmeidig ins Heute." (StN)

"Zügig, modern, changierend zwischen Drama und trashiger Komödie zeigt er auf, dass es Parallelen gibt zwischen der alten Shakespeare`schen Welt und der Neuzeit. Geschäftemacherei, Gier und Hass sind wichtige Themen geblieben. (...) Ein verheißungsvoller Anfang der Spielzeit." (Ludwigsb. Kreisztg.)

 

19. September bis 26. Oktober 2013
im Alten Schauspielhaus

 

19.09. bis 26.10.2013
ALTES SCHAUSPIELHAUS


Karten/TermineKarten / Termine
Presse

Weitere Infos zum Stück:

Pause: 21.20 Uhr
Ende: 22.15 Uhr

   

Inszenierung
Volkmar Kamm

Ausstattung
Konrad Kulke

Kostüme
Uschi Haug

   

Mit

Kim Zarah Langner

Alice von Lindenau

Maja Müller

Raphael Grosch

Stefan Kiefer

Andreas Klaue

Carsten Klemm

Stefan Roschy

Pedro Stirner

 


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