ALTES SCHAUSPIELHAUS

Lesung mit Pavel Fieber

aus dem Roman von Thomas Meyer
„Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

Mordechai Wolkenbruch, genannt Motti, ist 25 Jahre alt und hat noch nie eine nackte Frau gesehen. Aber die sexuellen Bedürfnisse ihres Sohnes interessieren seine jüdische Mutter nicht, sie möchte vor allem, dass Motti bald heiratet, und selbstverständlich eine Jüdin. So arrangiert sie immer wieder Treffen mit den Töchtern jüdischer Familien, die für Motti alle aussehen wie Duplikate seiner Mutter, inklusive eines mächtigen Hinterteils (jiddisch: Tuches). Sie weiß nicht, dass ihr Sohn sich schon in den zierlicheren Po der Mitstudentin Laura verguckt hat. Doch die ist keine Jüdin, sondern im Sprachgebrauch seiner Mutter eine „Schickse“.

Der Debütroman von Thomas Meyer hat sich vor drei Jahren zu einem Bestseller gemausert. Die Geschichte eines verspäteten Erwachsenwerdens unterhält mit Witz, Ironie und Lebensklugheit und liefert nebenbei Innenansichten des orthodoxen Judentums in der europäischen Diaspora.

Pavel Fieber, der ehemalige Generalintendant des
Badischen Staatstheaters, ist zur Zeit einer der Hauptdarsteller der Produktion „Blutgeld - Adenauers Weg“.


Pressestimme zur Lesung:
„Es ist ein gewinnbringender Spaß, dieses Buch zu
lesen, noch besser ist es, die Geschichte vorgelesen zu bekommen von einem, der mühelos den Übergang
zwischen den Sprachebenen beherrscht.“


Am 23. Oktober 2016 um 10.30 Uhr im Foyer des Alten Schauspielhauses


Am 23. Oktober 2016
ALTES SCHAUSPIELHAUS


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Presse

Weitere Infos:

 

Lesung mit Pavel Fieber

im Foyer des Alten Schauspielhauses

Kartenpreis: 6,- Euro
(Zugunsten des Jugendprojektes zum Grundgesetz
„Die Würde des Menschen“)


 

 

 


Jens Pesel


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