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ALTES SCHAUSPIELHAUS

My Fair Lady

Musical von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner

Sprachprofessor Higgins, ein ebenso besessener wie eingefleischter Junggeselle, ist in den Straßen Londons unterwegs, um die unterschiedlichen Dialekte zu studieren. An diesem Abend fällt ihm vor der Oper das junge Blumenmädchen Eliza auf, das in einem ganz besonders schrecklichen Jargon spricht - etwas, das in Higgins’ Ohren geradezu wie „Muttersprachenmord“ klingt. Eliza und ihre ordinäre Ausdrucksweise animieren Higgins zu einem Experiment: Er wettet mit dem bekannten Sprachforscher Oberst Pickering, dass es ihm gelingt, durch intensive Schulung innerhalb von sechs Monaten aus dieser „Kreatur“ eine Dame zu machen, die er als Herzogin auf einem Diplomatenball ausgeben und der er eine Anstellung als Verkäuferin in einem Blumenladen verschaffen könnte.

Am nächsten Tag steht Eliza Doolittle vor Higgins’ Tür und möchte den von ihm angebotenen Sprachunterricht nehmen, denn die Aussicht auf ein besseres Leben ist zu verlockend...

Ob „Es grünt so grün“ oder „Wäre det nich’ wundascheen?“, ob „Ich hab’ getanzt, heut’ Nacht“ oder „Mit 'nem kleenen Stückchen Glück“ - gespickt mit Ohrwürmern ist dieses Musical, das George Bernard Shaws ironische und hintersinnige Gesellschaftskomödie „Pygmalion“ und den Film von Gabriel Pascal zur Vorlage hat, eines der schönsten Werke der Musicalgeschichte.

Pressestimmen: „...liebevoll inszeniert (...) scharfe Dialoge mit trockenem britischen Humor...“ Eßling. Ztg.

„Alles ist flüssig iszeniert und musikalisch gut arrangiert. Da ist Melanie Starkl, die die Eliza selbstbewußt und munter spielt. Ulrich Wiggers verleiht der Figur des Higgins eine melancholische Tiefe.“ StZ

„Komplett begeistern kann diese Inszenierung durch ihr tasten- und saitenkundiges Personal, das sich meisterhaft und dabei mit Esprit durch die Songs und Choreografien schlängelt. (...) Wozu noch nach Möhringen fahren?“ Bietigh. Ztg.

„Garantiert leichte Unterhaltung mit schmissigen Songs. (...) Charmant, nostalgisch und musikalisch mitreißend.“ Kultur

täglich – außer sonntags – 20 Uhr
An den Samstagen 9. und 23.1. auch um 16 Uhr

17.12.2009 bis 30.01.2010
ALTES SCHAUSPIELHAUS

Premiere:

am 17.12.2009
Beginn 20:00 Uhr

Ensemble
Presse




Weitere Infos zum Stück:

Inszenierung
Ulf Dietrich

Arrangements & Musikalische Leitung
Niclas Rahmdohr

Korrepetition
Maria König

Choreographie
Maryanne Kelly

Ausstattung
Barbara Krott


Mit
Karin Schroeder

Melanie Starkl

Maria König

Urs-Werner Jaeggi

Luigi Scarano

Ulrich Wiggers

Musiker
Heike Rügert, Semadar Schidlowsky; Artur Rottmann, Ulrich Schlumberger, Steffen Schmid











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