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ALTES SCHAUSPIELHAUS

Piaf

Schauspiel mit Musik von Pam Gems

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In einer kalten Dezembernacht des Jahres 1915 unter einer Straßenlaterne in Paris geboren; als Kleinkind fast erblindet; früh von der Mutter verlassen und bei einer lieblosen Großmutter lebend, die sie beinahe verhungern ließ. Später von Huren in einem Bordell in der Normandie großgezogen; als Siebenjährige bereits mit dem Vater, einem herumziehenden Akrobaten, auf den Landstraßen unterwegs – um die Kindheit und Jugend der Edith Giovanna Gassion ranken sich viele Legenden.

Als Fünfzehnjährige schlägt sie sich als Straßensängerin durch, wird schwanger, verliert das Kind später – und im Sommer 1935 steht Edith schließlich an einer Straßenecke in Paris und singt ihre Lieder, als es zu einer Begegnung kommt, die ihr Leben für immer verändern wird: Louis Leplée, der Revue-König der Stadt, wird auf das schmächtige Mädchen mit der großen Stimme aufmerksam. Er holt sie als Chanteuse in sein Kabarett und gibt ihr einen neuen Namen. Als „La Môme Piaf“ wird sie bald eine Weltkarriere machen, und ihre Lieder sollten ebenso legendär werden wie ihr ausschweifendes, intensives, von Krankheiten, Drogen und der unaufhörlichen Suche nach Liebe geprägtes Leben …

Sie kam aus der Gosse und eroberte die Konzertsäle der Welt mit ihren Liedern, die von Liebe, Lebensfreude, Sehnsucht, aber auch von Krieg, Enttäuschung und Verlust kündeten. Sie war eine Meisterin der ganz großen Gefühle und eine einzigartige Künstlerin: Edith Piaf, der Spatz von Paris.

Die britische Autorin Pam Gems zeichnet in ihrem Stück das Leben dieser ungewöhnlichen Frau nach, die weder in ihrem Leben noch in ihrer Musik Kompromisse einging, und erzählt von rauschenden Erfolgen ebenso wie von tragischen Schicksalsschlägen. Edith Piaf wird lebendig in ihren Chansons, für die sie noch heute geliebt wird: „L’accordéoniste“, „Milord“, „La vie en rose“ und natürlich „Non, je ne regrette rien“...

Pressestimmen:
"Die in Stuttgart geborene Vasiliki Roussi ist ein Glücksfall... Das Publikum nimmt ihr die gespielten Eskapaden, die kabarettistische Exzentrik, Affären und Exzesse, das Gebrochene der Figur in jeder Theaterminute ab. Und immer wieder bedankt es sich mit Szenenapplaus für die überzeugenden Interpretationen der Chansons." (StZ)

"Im Stuttgarter Alten Schauspielhaus lässt eine großartige Vasiliki Roussi den 'Spatz von Paris' wiederauferstehen. (...) Die Deutsch-Griechin ist eine großartige Piaf, entwickelt ihre Figur auch sängerisch vom grölenden Gossenkind zur selbstbewußten, nicht minder frechen Künstlerin... Je subtiler und melancholischer ihr Gesang wird, desto zynischer lässt Roussi Piafs direkte Sprache klingen..." (Eßlinger Ztg.)

"Ganz nah ist die zierliche Stuttgarterin auch dem Original, als deren Zerfallsprozess durch Drogen nicht mehr aufzuhalten ist... (...) so überzeugt die großartige Vasiliki Roussi mit dem engagiert agierenden Gesamtensemble." (StN)

"Das Premierenpublikum honoriert diese Piaf im Alten Schauspielhaus in Stuttgart mit stehenden Ovationen. Und die gelten der Hauptdarstellerin Vasiliki Roussi." (Bietigheimer Ztg.)


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29. April bis 4. Juni 2016
im Alten Schauspielhaus

Aufgrund der großen Nachfrage wird eine Zusatzvorstellung am 4. Juni um 16 Uhr gespielt.


 

 

29.04. bis 04.06.2016
ALTES SCHAUSPIELHAUS


Karten/TermineKarten / Termine
Presse

Weitere Infos zum Stück:

Inszenierung:
Ulf Dietrich

Musikalische Leitung:
Andrew Hannan

Ausstattung:
Martina Lebert

 

Mit

Vasiliki Roussi  /  Judith Guntermann

Heike Schmidt

Ilona Christina Schulz  / Stephanie Theiß

Norbert Aberle

Lutz Erik Aikele

Christoph Bangerter

Ralf Grobel

Dimetrio-Giovanni Rupp


Musiker:

Andrew Hannan (Klavier)

Ulrich Schlumberger (Akkordeon)

Mareike Öhler / Hulda Ewald (Cello)

 

 

   

 

 



 

 

 


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