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Schauspielbühnen in Stuttgart
 
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Manfred Langner

Manfred Langner wurde in Wiesbaden geboren und machte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Steuerinspektor. Nach vier Jahren verabschiedete er sich als Betriebsprüfer vom Finanzamt und nahm ein Jurastudium auf. Nebenbei war er bei Filmproduktionen beschäftigt und arbeitete sich vom Kabelträger über den Aufnahmeleiter zum Filmgeschäftsführer hoch. Schließlich gab er seiner Theaterleidenschaft nach und ging als Regie-Assistent zunächst an das Staatstheater Darmstadt.
Danach kam er ans Grenzlandtheater Aachen, wo er zunächst als Dramaturg und Regisseur anfing und das er dann von 1994 bis 2009 als Intendant leitete. Zu seinen Regiearbeiten dort zählen neben zahlreichen Werken von Shakespeare oder Brecht auch viele Autoren der Moderne, sowie musikalische Produktionen.
Außerdem arbeitete Manfred Langner häufig als Gastregisseur in vielen Städten von Hamburg bis München, von Berlin bis Köln. Auch an den Schauspielbühnen in Stuttgart hatte er schon gearbeitet: er inszenierte dort „Popcorn“ (Altes Schauspielhaus, 2003), „Komödie im Dunkeln“ (Komödie im Marquardt, 2006) sowie „Ladies Night“ (Komödie im Marquardt, 2007).
Zudem ist er auch als Übersetzer von Theaterstücken (u.a. „Internet-Romanze“ und „Männer und andere Irrtümer“) und Drehbüchern sowie als Autor („Diamonds“, „BuntesRepublik“) tätig.
Mit Beginn der Spielzeit 2009/2010 übernahm er die Intendanz der Schauspielbühnen in Stuttgart. Hier inszenierte er seitdem "Was ihr wollt" von William Shakespeare (Altes Schauspielhaus, 2009), "Venedig im Schnee" von Gilles Dyrek (Komödie im Marquardt, 2010), "Gretchen 89ff" von Lutz Hübner (Theater über den Wolken, 2010) und "Rain Man" von Dan Gordon (Altes Schauspielhaus 2010). 

 

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Charles Copenhaver

Charles Copenhaver ist seit 32 Jahren Bühnenbildner und Ausstattungsleiter am Grenzlandtheater Aachen. Der gebürtige Amerikaner kam 1966 nach Deutschland und entwarf seitdem Bühnenbilder für das Theater der Altstadt in Stuttgart ("Tut was ihr wollt", 1971), die Komödien Berlin, Dresden und Düsseldorf, das Kleine Theater im Park in Bad Godesberg, das Theater im Rathaus in Essen, das Fritz-Rémond-Theater im Zoo, das Stadttheater Gießen, das Ernst Deutsch Theater Hamburg, das Hessische Landestheater Marburg, die Landesbühne Rheinland-Pfalz und für die Konzertdirektion Landgraf. Sein Kinder- und Jugendstück "Das Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen" (UA 1983 in Freiburg) war Ende 2008 mit Erfolg am Schauspiel Leipzig zu sehen.

 

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Monika Seidl

Monika Seidl, geboren auf Hawaii, studierte Modedesign an der Fachhochschule Hannover.  Es folgten Festanstellungen als Kostümbildnerin und Gewandmeisterin an der Landesbühne Rheinland-Pfalz, am Kleinen Theater Bad Godesberg und beim Circus Roncalli. Seit 1992 arbeitet sie als freie Kostümbildnerin mit eigenem Atelier. Sie entwirft und realisiert ausgefallene Kostüme für Theaterstücke, Opern und Musicals (z.B. an den Staatstheatern Saarbrücken und Wiesbaden, der Komödie Frankfurt und der Komödie Düsseldorf, dem Fritz-Rémond-Theater u.a.) , sowie für Film, Fernsehen und Werbung. Weitere Infos: www.monika-seidl.de

 

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Ulrike Mai

Ulrike Mai (Christine / Marlène) studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Es folgten Festengagements an den Städt. Bühnen Magdeburg und in Halle. Ihren ersten Kinofilm, „Peters Jugend“ (Co-Produktion mit Moskau) drehte sie 1979, es folgten u.a. „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“, „Die gläserne Fackel“ sowie Serien wie „Der König“, „Die schönsten Jahre“, „Der Landarzt“, „SoKo Leipzig“ und diverse Folgen vom „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Von 1994 bis 2002 spielte sie Schwester Elke in „Für alle Fälle Stefanie“ und von 2005 bis 2007 Helga Plenske in „Verliebt in Berlin“. 2006 erhielt sie den Deutschen Fernsehpreis. Sie steht häufig in der Comödie Dresden auf der Bühne ( „Der nackte Wahnsinn“, „Akt mit Lilie“, „Pension Schöller“) und arbeitet auch als Regisseurin.

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Karl-Heinz Dickmann

Karl-Heinz Dickmann (Lucien Cheval) arbeitet seit über 25 Jahren als Darsteller für Bühne, Film und Fernsehen. Im Alter von 33 Jahren begann er zunächst mit Festengagements an Stadttheatern wie Oberhausen, Hof, Heilbronn und Marburg, danach war er freischaffend tätig. Dabei ließ er sich nie auf ein Genre oder einen Rollentypus festlegen, sondern spielte sowohl Klassik als auch Moderne, ernste Stücke wie auch Komödien. So wird er noch in diesem Jahr an der Landesbühne Rheinland-Pfalz einen Hauptmann im Zweiten Weltkrieg spielen („Die Brücke von Remagen“), einen Kardinal, der zum Papst wird („Das Leben des Galilei“) und einen Vorstandsvorsitzenden einer Aktiengesellschaft „(Das Geld anderer Leute“).

 

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Jürgen Mai

Jürgen Mai (Pierre Brochant) wurde in Berlin geboren. Von 1973 bis 1977 besuchte er die Schauspielschule Berlin. Sein erstes Engagement führte ihn an das Maxim-Gorki-Theater Magdeburg, danach folgten Engagements am Landestheater Halle, Hans-Otto-Theater Potsdam, Stadttheater Bremerhaven, Theater Basel, Grenzlandtheater Aachen u.a. Sein Talent stellte er auch in zahlreichen TV- und Filmproduktionen unter Beweis, z. B. „Der letzte Zeuge“, „Balko“, „Gegen den Strom“, „Ein Vater kämpft allein“, „Berlin, Berlin“ oder „Fieber“. Er spielte häufig an der Comödie Dresden („Ein lebenslängliches Kind“, „Tod eines Handlungsreisenden“ u.a.), deren Intendant er seit 2011 ist, führt regelmäßig Regie und war Gastdozent an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

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Walter Schultheiß

Walter Schultheiß (Prof. Archambaud) ging nach seiner Schauspielausbildung zunächst ans Theater und zum Rundfunk - unvergessen ist die Erfolgsserie "Die Straßenkehrer" mit Werner Veidt. Zahlreiche Kino- und Fernsehrollen folgten. Bekannt ist Walter Schultheiß außer durch unzählige Hörspiele vor allem durch die Kino und Fernsehproduktionen „Köberle kommt“, "Der Eugen", "Oh Gott, Herr Pfarrer!", „Pfarrerin Lenau“, "Der König von Bärenbach", „Drei Tage im April“ und "Hallo Onkel Doc" geworden. Seit vielen Jahren ist er immer wieder auf der Bühne der Komödie im Marquardt zu Gast. Er hat zwei Bücher mit Versen und Sprüchen veröffentlicht und als Maler Ausstellungen im In- und Ausland bestritten. 2004 wurde Walter Schultheiß Ehrenmitglied der Schauspielbühnen in Stuttgart.

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Dirk Waanders

Dirk Waanders (Juste Leblanc) studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg und gehörte dem Ensemble am Deutschen Theater Göttingen, Rostock, Trier und am Staatstheater Mainz an. Seit 2000 ist er freiberuflich tätig, u.a. an der Komödie Düsseldorf, der Komödie Frankfurt und dem Grenzlandtheater Aachen. Am Vorarlberger Volkestheater führte er Regie bei Agatha Christies "Die Mausefalle" und Ray Cooneys "Taxi Taxi". Für theatermobil inszenierte er "Männerhort". Seit 2003 ist er auch als Theaterautor tätig ("Herbstzeitlose", UA 2004 am Ohnsorg Theater, ferner am Kürfürstendamm und an der Komödie Frankurt.)

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Axel Weidemann

Axel Weidemann (Francois Pignon) absolvierte seine Schauspielausbildung in Köln und stand seitdem in zahlreichen Schauspiel- und Musicalproduktionen auf der Bühne, u.a. am Theater des Westens Berlin („My Fair Lady“, „30-60-90 Grad“), bei den Schlossfestspielen Ettlingen („Die Nibelungen“, "Pension Schöller“, „Der Hauptmann von Köpenick“), am Grenzlandtheater Aachen („Sweet Charity“, „Venedig im Schnee“ u.a.), an der Komödie Dresden („Der nackte Wahnsinn“) und am Schauspielhaus Hamburg („Marilyn – Das Musical“). In Stuttgart spielte er in drei Hausprogrammen des Renitenztheaters , in „42nd Street“ am Apollo-Theater in Möhringen und an der Komödie im Marquardt in „Willkommen im Paradies“, „Ein Heimspiel“ und "Im Weißen Rössl". Weitere Info: www.axelweidemann.de

 

09.03.2011 bis 01.05.2011
KOMÖDIE IM MARQUARDT



Dinner für Spinner
Ensemble
Presse

Weitere Infos zum Stück:

Pause: 21.10 Uhr

Ende: 22.15 Uhr


Inszenierung
Manfred Langner

Bühnenbild:
Charles Copenhaver

Kostüme:
Monika Seidl


Mit 

Ulrike Mai

Karl-Heinz Dickmann

Walter Schultheiß

Jürgen Mai

Dirk Waanders

Axel Weidemann