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Stefanie Stroebele
Inszenierung
Stefanie Stroebele ist Schauspielerin, Autorin und Regisseurin. Die gebürtige Stuttgarterin spielte und inszenierte nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften schon oft an den Schauspielbühnen in Stuttgart. Als Autorin arbeitet sie seit vielen Jahren für das Theater. 1997 bis 2005 war sie künstlerische Leiterin der Firma Moerderspiel für die sie auch heute noch interaktive Krimis entwickelt und inszeniert. An der Komödie im Marquardt und dem Ohnsorg Theater wurde zuletzt ihre Komödie „Hägele und Co.“ erfolgreich aufgeführt. 2009 inszenierte sie auf dem Theaterschiff Stuttgart die Komödien „Versteh einer die Frauen“ und „Der letzte der feurigen Liebhaber“ sowie ihre eigene Komödie „Haie küsst man nicht“. Als Schauspielerin war sie in der Komödie im Marquardt zuletzt in "Die 39 Stufen" zu sehen.
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Barbara Krott
Ausstattung
Barbara Krott absolvierte ihr Bühnen- und Kostümstudium an der Akademie für Bildende Künste in München. Danach war sie bei den Festspielen in Bad Hersfeld, am Grenzlandtheater Aachen und an den Wuppertaler Bühnen als Bühnen- und Kostümbildnerin engagiert. Seit 1976 ist sie freiberuflich tätig und arbeitete u.a. in Münster, Kaiserslautern, Heidelberg und Gießen, für das LTT Tübingen, die Bremer Shakespeare Company, das Berliner Schillertheater, die Hamburger Kampnagel Fabrik und die Festspiele Bad Vilbel. Häufig war sie auch am Alten Schauspielhaus und der Komödie im Marquardt engagiert. Sie arbeitet außerdem für Film und Fernsehen und leitet eine eigene Theatergruppe in Wuppertal.
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Barbara Bernt
Barbara Bernt (Marianne Kolb)hat ihre Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule gemacht und begann ihre Laufbahn am Kinder- und Jugendtheater des Düsseldorfer Schauspielhauses. Es folgten Engagements am Rheinischen Landestheater Neuss, dem Hessischen Landestheater Marburg, dem E.T.A. Hoffmann-Theater Bamberg, der Landesbühne Hannover und dem Theater Heilbronn. Ihre Lieblingsrollen waren die Amme in „Romeo und Julia“, Frau John in „Die Ratten“, Arkadina in „Die Möwe“, Jokaste in „König Oedipus“ und Marthe Rull in „Der zerbrochene Krug“.
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Monika Hirschle
Monika Hirschle (Lilly Pfeiffer) lebt in Stuttgart und ist seit 1984 freischaffend als Schauspielerin und Autorin tätig. Sie spielte u.a. am Alten Schauspielhaus und an der Komödie im Marquardt, im Theater der Altstadt und bei den Freilichtspielen in Schwäbisch Hall. 1994 wurde ihr Stück "Weiberwirtschaft" uraufgeführt, es folgten "A schöne Bescherung", "Onder Dach ond Fach", "An guada Rutsch!", "Selbscht ischt d´r Mann!" und 2004 die Uraufführung "Weiberwirtschaft - Zehn Jahre später". Sie übersetzt auch Theaterstücke ins Schwäbische und wirkte bei verschiedenen Fernsehspielen und -serien mit, u.a. bei "Tatort", "Enthüllung einer Ehe", "Katrin ist die Beste" und "Samt und Seide".
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Anna Christiana Hofbauer
Anna Christiana Hofbauer (Vicky) hat ihre Ausbildung zur Musiktheaterdarstellerin mit Schwerpunkt Schauspiel und Gesang an der Joop van den Ende Academy im Jahr 2010 in Hamburg abgeschlossen. Bereits während ihrer Ausbildung wirkte sie in mehreren Produktionen mit, u. a. im Ensemble von „Ludwig²“ im Festspielhaus Neuschwanstein. Es folgten Engagements in der Gläsernen Manufaktur in Dresden („You drive me crazy with love“) und am Kehrwieder Theater in Hamburg („Kehrwieder 201.0 FM – Die Live Radioshow“). „Koi Leich’ ohne d’Lilly“ ist ihr erstes Engagement an den Schauspielbühnen Stuttgart.
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Alice Thèrèse Krimmel
Alice Thérèse Krimmel (Corinna Marschall) studierte an der Schauspielschule Mainz. Während ihrer Ausbildung war sie bereits am Staatstheater Wiesbaden in „Fame – Das Musical“ sowie am Staatstheater Mainz in „Creeps“, „Tod eines Handlungsreisenden“ und „Die kleine Meerjungfrau“ zu sehen. Es folgten Engagements an den Kammerspielen Mainz („Electronic City“), dem Staatstheater Wiesbaden („Footloose – Das Musical“), dem Staatstheater Mainz („Die Tochter des Poraten“), bei den Burghoffestspielen Eltville („Die Komödie der Irrungen“) und am Theater Bremen („Pinocchio“). In „Koi Leich’ ohne d’Lilly“ ist sie zum ersten Mal in Stuttgart zu sehen.
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Joerg Adae
Joerg Adae (Kommissar Becker) machte zunächst eine Buchhändlerlehre in Frankfurt und emigrierte 1966 nach Kanada, wo er neben seinem Studium eine Schauspielausbildung absolvierte und an diversen Montrealer Bühnen spielte. Von 1971 bis 1977 war er in Osnabrück und Ingolstadt engagiert, seit 1978 arbeitet er freiberuflich. Stationen seiner Karriere waren Bühnen in Hannover, Hamburg, Bonn, Marburg, Bern, Basel und Schwäbisch Hall. Zudem arbeitet er für Funk, Fernsehen und Werbung. Seit 1985 ist er regelmäßiger Gast an unseren Bühnen, wo er u. a. in „An guada Rutsch“, „Popcorn“, „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Schlossplatz“, „Selbscht ischt d’r Mann!“ sowie „Hägele & Co.“ zu sehen war. Zuletzt spielte er im Theater der Altstadt den Willy Lomann in „Tod eines Handlungsreisenden“.
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Vilmar Bieri
Vilmar Bieri (Richard Marschall), geboren 1953, wuchs in Stuttgart auf. Seine Ausbildung absolvierte er an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Danach arbeitete er an verschiedenen Bühnen in Deutschland, bevor er von 1989 bis 1993 Ensemblemitglied des Neumarkt Theaters in Zürich wurde. Es folgten fast vier Jahre am Schauspielhaus Zürich, ein Gastvertrag am Theater Luzern, und je zwei Spielzeiten am Staatstheater Wiesbaden sowie am Nationaltheater Mannheim. Seit 2001 arbeitet er freischaffend, u. a. am Staatstheater Karlsruhe, Theater Rostock, Theater Rampe/Staatstheater Stuttgart und am Theater Heddy Maria Wettstein in Zürich. In den letzten Jahren war er mehrmals am Theater Augsburg zu sehen, sowie an den Bühnen in Heilbronn, Biel-Solothurn, in Tübingen am LTT wie auch am Zimmertheater, und letzten Sommer bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall. In der Komödie spielte er bereits in "Wochenend und Sonnenschein". Vilmar Bieri arbeitet auch als Regisseur, und spielt für Film und Fernsehen.
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Armin Jung
Armin Jung (Polizist Göderle) studierte Schauspiel an der Hochschule in Saarbrücken. Nach Stückverträgen am dortigen Staatstheater ging er ins feste Engagement nach Pforzheim. Es folgten Engagements in anderen Städten, beispielsweise in Frankfurt. Seit 1998 spielt er regelmäßig am Alten Schauspielhaus und der Komödie im Marquardt, u.a. in "An guada Rutsch", "Geld stinkt nicht", "Maria Stuart", "Geliebte Aphrodite", "Ein Sommernachtstraum", "Grüßgott, Herr Minischter", "D'Artagnans Tochter", "Glasmenagerie", "Die Dreigroschenoper", "Selbscht ischt d'r Mann" sowie als Petrucchio in "Der Widerspenstigen Zähmung".
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Boris Rosenberger
Boris Rosenberger (Robert Westermann) absolvierte seine Schauspielausbildung an der Internationalen Schauspielakademie CreArte. Seit 1999wirkte er in diversen Theater-, Film- und Werbeproduktionen mit. In Stuttgart kennt man ihn aus dem Studiotheater, wo er u.a. als Ferdinand in „Kabale und Liebe“, Estragon „Warten auf Godot“, Valère in „Tartuffe“, sowie in „Michael Kohlhaas“, „Wilhelm Tell“ oder „Suburban Motel“ zu sehen war. Außerdem spielte er beim Projekt Stuttgart 22 (dem Gewinner des Stuttgarter Theaterpreises 2009), bei den Festspielen Weingarten („Sonny Boys“, „Loriots Dramatische Werke“) und Klingenberg („Der Kaufmann von Venedig“), dem Theater Stagefright sowie bei den Rossinifestspielen Wildbad („Die Axt im Haus“).
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