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		<title>Schauspielbühnen in Stuttgart</title>
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		<description>Aktuelles</description>
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			<title>Schauspielbühnen in Stuttgart</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 28 Sep 2011 16:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gut gegen Nordwind</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/gut-gegen-nordwind.html</link>
			<description>nach dem Roman von Daniel Glattauer
Bühnenfassung von Ulrike Zemme und Daniel Glattauer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch einen Tippfehler in der Adressleiste landet Emmi Rothners E-Mail irrtümlich bei Leo Leike. Leike antwortet, und so beginnt eine zunächst belanglose Plauderei zwischen dem beziehungsgeschädigten Kommunikationswissenschaftler und der an sich glücklich verheirateten Webdesignerin. Doch aus dem nichtssagenden Geplänkel entwickelt sich echte Kommunikation – und eine mit jeder E-Mail enger werdende Freundschaft. Nächtelang sitzen die beiden vor dem Computer, offenbaren sich ihre innersten Gefühle, lernen einander immer besser kennen, diskutieren, flirten, streiten und versöhnen sich – und natürlich beginnt es in der Leitung auch bald erotisch zu knistern. Könnte das etwa Liebe sein – obwohl man sich noch nie begegnet ist?<br />Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es zum persönlichen Treffen kommt. Doch was dann? Werden die virtuellen Gefühle der Realität standhalten?</p>
<p class="bodytext">Mit seinem E-Mail-Liebesroman „Gut gegen Nordwind“, einem der „zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur“ („Der Spiegel“) stürmte der österreichische Schriftsteller Daniel Glattauer 2006 die Bestsellerlisten. <br />Nun erobert die Theaterfassung die deutschsprachigen Bühnen – eine bittersüße Komödie über eine besondere Brieffreundschaft im Internet-Zeitalter.</p>
<p class="red"><br />6. bis 22. Juli 2012<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>06. bis 22.07.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>La Strada - Das Lied der Strasse</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/la-strada-das-lied-der-strasse.html</link>
			<description>Schauspiel nach dem Drehbuch von Federico Fellini, Tullio Pinelli
und Ennio Flaiano von Gerold Theobalt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zampano ist Schausteller und verdient sein Geld mit Auftritten auf Marktplätzen. Da er gerade seine Assistentin Rosa verloren hat, kauft er für 10.000 Lire deren Mutter die zweite Tochter, die junge und naive Gelsomina, ab. Fortan muss diese mit dem schweigsamen und grobschlächtigen Mann von Ort zu Ort ziehen und ihm bei seinen artistischen Vorführungen zur Hand gehen.<br />Gelsomina wird von Zampano nicht wie ein Mensch und schon gar nicht wie ein weibliches Wesen behandelt. Widerspruch duldet er nicht. Auch hat sie klaglos auf die Weiterfahrt zu warten, wenn er sich mit Frauen vergnügt. Und obwohl Gelsomina von seinem Verhalten nicht angetan ist, fasziniert Zampano sie. Zudem verliert sie immer mehr ihre Angst vor ihm; versteht sie doch, dass Zampano ein Mensch ist, der nicht denkt, sondern nur über Muskeln verfügt. Mit der Zeit akzeptiert Gelsomina Zampano so wie er ist, und beide ziehen weiter durch das Land, bis sie eines Tages den jungen Artisten Matto treffen, der sich für Gelsomina interessiert und ein erklärter Feind von Zampano ist ...</p>
<p class="bodytext">Mit seinem Film „La Strada – Das Lied der Straße“ begründete der Regisseur Federico Fellini Mitte der 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts seinen Weltruhm und machte seine Ehefrau, die Schauspielerin Giulietta Masina, in der Rolle der Gelsomina bekannt. <br />Gerold Theobalt (u.a. Autor des Fritz-Bauer-Stücks „Alles was Recht ist“) hat aus dem Drehbuch dieses Welterfolgs ein Theaterstück erarbeitet und bringt diese beiden faszinierenden Figuren, Gelsomina und Zampano, auf die Bühne.</p>
<p class="blue"><br />14. Juni bis 21. Juli 2012<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>14.06.2012 bis 21.07.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Gärtner kommt</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/ein-gaertner-kommt.html</link>
			<description>Komödie von Alan Ayckbourn
Aus dem Zyklus RAUCHER / NICHTRAUCHER</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Ehe von Celia Teasdale steht es nicht zum Besten, denn ihr Mann, Internatsschuldirektor Toby, trinkt. Gründe für seinen Alkoholkonsum hat Toby mehr als genug: Sie reichen von der Feststellung, dass das Leben als Ganzes eine lange, verlorene Schlacht ist bis hin zu der unmittelbar bevorstehenden Preiserhöhung für eine Flasche Whiskey, der Toby durch raschen Konsum zu begegnen versucht. Da es nun einmal so ist, wie es ist, verlegt Celia ihre Aufmerksamkeit ganz auf den Alltag und seine Erfordernisse, und so steht heute der Frühjahrsputz an, bei dem ihr die junge Sylvie zur Hand geht. Um einen Moment zu verschnaufen, tritt Celia auf die Terrasse hinaus und überlegt, was sie als Nächstes tun will, als es an der Tür klingelt und Lionel Hepplewick, Hausmeister des Internats, erscheint; er hat den Teasdales versprochen, sich ein wenig um den heruntergekommenen Garten zu kümmern. <br />Celia ist nicht verborgen geblieben, dass Lionel ihr sehr zugetan ist, und seine Zuneigung gibt ihr ein wenig von dem Selbstvertrauen zurück, das im Laufe ihrer Ehe auf der Strecke geblieben ist. Sollte sie dieser vagen Möglichkeit des Schicksals, dass ihr Leben noch einmal eine Wende nehmen könnte, eine Chance geben?</p>
<p class="bodytext">Wie hätte mein Leben auch verlaufen können? Dieser Frage geht Alan Ayckbourn, Großbritanniens populärster Gegenwartsdramatiker, in dieser schicksalhaft verzweigten Komödie nach: Eine scheinbar belanglose Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen auf die Handlung und führt zu unterschiedlichen neuen Personenkonstellationen und für alle Beteiligten zu gänzlich anderen Lebensvarianten. <br />Welchen Weg Celia einschlagen wird, ob sie sich z.B. für ein Leben mit Lionel oder für ihren Ehemann Toby entscheidet - diese Frage beantwortet nicht der Autor, sondern das Publikum Abend für Abend im Theater. </p>
<p class="red"><br />9. Mai bis 1. Juli 2012<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>09.05.2012 bis 01.07.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feelgood - Der Stresstest</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/feelgood-der-stresstest.html</link>
			<description>Schauspiel von Alistair Beaton
Neufassung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eddie ist genau das, was man sich unter dem Pressesprecher eines deutschen Regierungschefs vorstellt: allen Situationen gewachsen und in der Lage, jede noch so schlechte Nachricht in eine gute zu verwandeln.<br />Das Talent des gewieften Strippenziehers ist auf dem diesjährigen Parteitag mehr denn je gefragt, denn am nächsten Morgen will der halb ehrfürchtig, halb ironisch „DL“ genannte Regierungschef mit einer großen Rede die Delegierten der Partei hinter sich bringen. So feilen Eddie und der Redenschreiber der Staatskanzlei, Paul, intensiv an den richtigen Worten; Anka, die persönliche Assistentin des Politikers, versucht, „DL“ beim Fotoshooting ins rechte Licht zu rücken, und sogar der von ihm persönlich engagierte TV-Gag-Schreiber Simon taucht auf, um die mit Spannung erwartete Rede mit ein paar flotten Pointen aufzupeppen. <br />Doch außerhalb des Luxus-Hotels, in dem die Parteiführung ihre Zentrale eingerichtet hat, gibt es wütende Proteste von Umweltaktivisten und Globalisierungsgegnern. Auf dem Parteitag formiert sich die innerparteiliche Opposition. Und dann lässt Georg, Regierungsmitglied und alter Spezi von „DL“, eine wahre „Bombe“ platzen, die die „Regierungspartei für ungefähr die nächsten anderthalb Jahrhunderte unwählbar machen würde“ – falls es Eddie nicht gelingt, diese Bombe zu entschärfen ...</p>
<p class="bodytext">Alistair Beaton ist einer der erfolgreichsten Satire-Autoren Großbritanniens (er war u.a. als&nbsp; Mitautor der englischen Polit-Satire „Spitting Image“ tätig). Mit seiner beißenden Satire „Feelgood“ bietet er dem Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen der hohen Politik und ihrer skrupellosen Macher. Rasant, brisant, amüsant.</p>
<p class="bodytext">Für die Erstaufführung dieser Neu-Fassung wurde die Handlung nach Deutschland verlegt. „Ähnlichkeiten mit bestimmten poltischen Vorgängen sind weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.“</p>
<p class="blue"><br />3. Mai bis 9. Juni 2012<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>03.05.2012 bis 09.06.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hexenjagd</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/hexenjagd.html</link>
			<description>Drama von Arthur Miller</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Salem, Massachusetts, 1692: Eines Nachts überrascht Pastor Parris seine halbwüchsige Tochter Betty, seine Nichte Abigail und andere junge Mädchen des Ortes, die zusammen mit der Sklavin Tituba im Wald zu fremdartiger Musik seltsame Tänze aufführen. Aus Angst vor Strafe flüchtet sich Betty in eine Ohnmacht, aus der sie am nächsten Morgen immer noch nicht aufzuwachen scheint.<br />Schnell spricht sich in der puritanischen Kleinstadt herum, dass es im Hause Parris nicht mit rechten Dingen zugeht, und es kursiert das Gerücht der Hexerei. Als dann auf Veranlassung Parris‘ der Hexenspezialist Pastor Hale erscheint, bricht in Salem ein regelrechter Hexenwahn aus. Die Stimmung ist aufgeheizt und die Angst der Mädchen groß. In ihrer Not beschuldigt Abigail plötzlich Tituba der Hexerei, die wiederum, in die Enge getrieben, wahllos andere Frauen anklagt. Durch die gegenseitigen Denunziationen beginnt eine Hexenjagd, in die immer mehr Bewohner des Ortes hineingezogen werden ...&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aktueller denn je: Entstanden unter dem Eindruck der spektakulären Untersuchungstätigkeit wegen „antiamerikanischer Umtriebe“ unter Senator McCarthy, hat der amerikanische Dramatiker Arthur Miller mit seinem 1953 uraufgeführten Werk das Modell einer ideologischen Massenhysterie auf die Bühne gebracht, das die Folgen für eine Gesellschaft aufzeigt, die - dominiert von Moral, Tabus, Zwängen und Schuldbewusstsein - alles von der Norm Abweichende erstickt.&nbsp;</p>
<p class="blue"><br />22. März bis 28. April 2012<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>22.03.2012 bis 28.04.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>S' Konfirmandefescht (Schweig, Bub!)</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/s-konfirmandefescht-schweig-bub.html</link>
			<description>Volksstück von Fitzgerald Kusz
Schwäbische Fassung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mark&nbsp;hat Konfirmation, und so versammeln sich Eltern, die Verwandten und Nachbarn, um zusammen mit ihm den Ehrentag zu feiern: seine Mutter Jutta, die von morgens bis abends Flädlesupp‘ und Spätzle und andere Köstlichkeiten gekocht hat und nun sehen will, dass&nbsp;Mark und die Gäste auch „feschte esset“, sein Vater Frank, der nur allzu gern den gemütlichen Teil des Abends eröffnen würde -&nbsp; „Proscht - uff onser Konfirmändle!“ - , seine Tante Anna, die Nachbarn&nbsp;Birgit und&nbsp;Torsten und das Bäsle Michaela, das aufgrund ehelicher Probleme und zur Freude von Onkel Willi solo erschienen ist.&nbsp;<br />Alle haben sich sehr viel zu erzählen, weil das letzte Familienfest schon lange her und zwischenzeitlich so viel passiert ist. Und deshalb essen und trinken und schwätzen und streiten die Erwachsenen am Ehrentag von&nbsp;Mark – nur Mark, der eigentlich im Mittelpunkt des Festes stehen sollte, findet kaum Beachtung, hat kaum etwas zu lachen und – „Schweig, Bub!“ – schon gar nichts zu sagen ...</p>
<p class="bodytext">Ein Familienfest, die lieben Verwandten, das große Fressen und ein Konfirmand, der zum Schweigen verurteilt ist: Aus diesen Zutaten ist das Paradestück von Fitzgerald Kusz zusammengesetzt, das seit Erscheinen Mitte der Siebziger Jahre nicht mehr aus der deutschen Komödienliteratur wegzudenken ist und Erfolg über Erfolg feiert - ein Klassiker des modernen Volkstheaters!</p>
<p class="red"><br />14. März bis 6. Mai 2012<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>14.03.2012 bis 06.05.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was d' Leut so rausschwätzet</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-ueber-den-wolken/stuecke-im-theater-ueber-den-wolken/theaterstuecke/stueck/was-d-leut-so-rausschwaetzet.html</link>
			<description>Schwäbischer Abend
mit Walter Schultheiß und Trudel Wulle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit vielen Jahren sind die beiden ein eingespieltes Team - beruflich wie privat. In ihrer szenischen Lesung nehmen sie schwäbische Eigenheiten aufs Korn und mokieren sich mit viel Humor über Ehestreitigkeiten, kleinbürgerliche Marotten und Besserwisserei. In selbst verfassten Dialogen und Gedichten „sezieren&quot; sie amüsant und hintersinnig die schwäbische Seele oder präsentieren einfach nur gepflegten Nonsens - aus purem Spaß am schwäbischen Fabulieren. </p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;Oft spielt das Paar hinterwäldlerisches Banausentum und honoratiorige Bildungshuberei gegeneinander aus, beide in der schwäbischen Variante freilich. (...) Langer Beifall, viele Zugaben.&quot; StZ</b> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Frühjahr 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nora oder ein Puppenheim</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/nora-oder-ein-puppenheim.html</link>
			<description>Schauspiel von Henrik Ibsen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eigentlich könnten sich Nora und ihr Mann, der Rechtsanwalt Torvald Helmer, glücklich schätzen: Sie führen eine harmonische Ehe, haben drei gesunde Kinder und sind materiell abgesichert, ist er doch gerade als neu ernannter Bankdirektor eine Karrierestufe nach oben geklettert. <br />Doch Helmers berufliches Glück wurde dem Juristen und Bankangestellten Krogstad zum Verhängnis; sein neuer Chef sprach dem zwielichtigen Mitarbeiter die Kündigung aus. Krogstad will sich dies nicht wehrlos gefallen lassen, und er weiß auch schon, wie er vorgehen muss, um seine Entlassung unwirksam zu machen: Für Nora völlig unerwartet taucht Krogstad bei ihr zu Hause auf und setzt sie unter Druck. Er verlangt von Nora, sich bei ihrem Mann für ihn einzusetzen, weiß er doch ein Detail aus ihrem Leben, das ihr Familienidyll von heute auf morgen zerbrechen lassen könnte. Nora fürchtet sich zu Recht vor der Reaktion ihres sittenstrengen Mannes, denn ihm geht sein gesellschaftliches Ansehen über alles ...</p>
<p class="bodytext">Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen schrieb „Nora“ im Jahre 1879. Dieses Schauspiel begründete nicht nur seinen Weltruhm, sondern steht mit seiner zeitlosen Aussage auch heute noch als der Inbegriff für die Entlarvung einer großen Lebenslüge.<br />Mit Scharfblick nimmt der Meister des analytischen Dramas eine Ehe ins Visier und hinterfragt und seziert die Basis dieser Partnerschaft. Zudem schuf Ibsen mit der Rolle der Nora eine der beeindruckendsten und spannendsten Frauenfiguren der europäischen Theatergeschichte.</p>
<p class="bodytext"><b>Die aus Film und Fernsehen bekannte Schauspielerin Teresa Weißbach&nbsp;spielt&nbsp;die Rolle der Nora.</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">(Foto Teresa Weißbach: Jeanne Degraa)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;... die Inszenierung ist durch und durch gegenwärtig. (...) Teresa Weißbach als Nora ist großartig. Sie ist eine Körperschauspielerin.&quot; Stz</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;... die Inszenierung demaskiert gekonnt eine Gesellschaft, die von Moral und Liebe faselt, aber Karrieresucht und Opportunismus meint.&quot; StN</b></p>
<p class="blue"><br />9. Februar bis 17. März 2012<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>09.02.2012 bis 17.03.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>La casa de Bernarda Alba</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/la-casa-de-bernarda-alba.html</link>
			<description>von Federico García Lorca - in spanischer Sprache</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>La compañía inglesa TNT en colaboración con Teatro Terruño de Costa Rica<br /></b>Se trata de una nueva versión de la obra maestra del dramaturgo andaluz Federico García Lorca. La obra final de Lorca es definida como un melodrama familiar donde la autoritaria viuda, Bernarda Alba, ejerce una inexorable y tiránica vigilancia de sus cinco hijas. Sin embargo, esta estricta represión de individualidad se vera enfrentada a las ambiciones y sueños de sus discípulas que ven en el amor la única vía de escapatoria de la prisión familiar. Desafortunadamente, un solo hombre se convertirá en el foco de sus fantasías y esta frágil historia de amor terminara en tragedia. Sin embargo, la obra va más allá de un simple drama familiar. Es considerada como una obra maestra de la psicología y poesía dramática al mismo tiempo que una dura critica contra los arcaicos códigos de honor y la estricta represión al amor y la sensualidad.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Ein Gastspiel des britischen TNT Theatre in Zusammenarbeit mit dem Teatro Terruño aus Costa Rica<br /></b>Bernarda Alba lebt gemeinsam mit ihren fünf Töchtern, ihrer alten Mutter und zwei Mägden in einem andalusischen Dorf. Als Bernardas Ehemann stirbt, wird sie zur Herrin des Hauses. Da sie sehr um die Familienehre besorgt ist, führt sie ein tyrannisches Regiment, das ihren unverheirateten Töchtern das Leben schwer macht. Besonders zwischen ihr und der jüngsten Tochter Adela kommt es häufig zu Konflikten. Die älteste Tochter Angustias, die als Einzige von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, plant eine Hochzeit mit Pepe El Romano. Dieser jedoch trifft sich heimlich mit der hübschen Adela, die aus dem gesellschaftlichen System auszubrechen versucht. Als die Mutter das Verhältnis entdeckt, bahnt sich eine Katastrophe an ...</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Frühjahr 2012 </strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>One language, many voices</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/one-language-many-voices.html</link>
			<description>Short Stories by Salman Rushdie, William S. Maugham, Joseph Conrad and Chinua Achebe
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lila grey">An American Drama Group Europe Production<br />Eine Produktion der American Drama Group Europe<br />in English / in englischer Sprache&nbsp;</p>
<p class="lila grey"><br />A journey through the Anglophone world: Four brilliant short stories dealing with British Imperialism and its consequences have been adapted for the stage by Paul Stebbings and Phil Smith - dynamic, thrilling and with fascinating visual and sound effects.<br /><br />Starting February 2012 / Altes Schauspielhaus<br /><br /><br /><br />Vier brillante Kurzgeschichten, die sich mit dem englischen Imperialismus und seinen Auswirkungen befassen, wurden von Paul Stebbings und Phil Smith für die Bühne adaptiert - dynamisch, packend und mit faszinierenden Sound- und Lichteffekten.<br /><br />Ab Februar 2012 im Alten Schauspielhaus<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Frühjahr 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Just the ticket</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-unterm-dach/stuecke-im-theater-unterm-dach/theaterstuecke/stueck/just-the-ticket.html</link>
			<description>Solo-Komödie von Peter Quilter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was tun, wenn man nicht mehr ganz jung ist, sich aber wieder so fühlen will? Susan, die kurz vor ihrem 60. Geburtstag steht, gönnt sich selbst zum zweiten Mal in ihrem Leben eine Reise. Eine weite Reise, denn bei ihrer ersten Fernreise vor vierzig Jahren hatte sie dieses Gefühl, das sie jetzt wieder erleben möchte: Sie hatte sich ungemein lebendig gefühlt. Der kleine Unterschied ist nur, dass sie damals mit drei Freundinnen unterwegs war und jetzt allein verreist. Und das macht sie nervös und redselig. Den rechten Gesprächspartner kann sie am Flughafen nicht finden, doch als sie dann endlich trotz Flugangst und Reisestress am Urlaubsort ankommt und ihren ersten Cocktail genießt, lernt sie den Barkeeper Bill kennen ...<br />Interessante Frauenporträts sind Peter Quilters Spezialität, wie er bereits mit seiner Komödie „Glorious!“ oder mit seinem Musical über Judy Garland, „End of the Rainbow“, bewiesen hat. Mit „Just The Ticket“ stellt er erneut eine ganz außergewöhnliche Frau in den Mittelpunkt des Geschehens: eine liebenswerte Chaotin. Ein Kabinettstück für jede Schauspielerin jenseits der 50.</p>
<p class="orange"><br />ab Frühjahr 2012</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Frühjahr 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Perle Anna</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/die-perle-anna.html</link>
			<description>Lustspiel von Marc Camoletti</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Haushälterin Anna könnte das Leben so angenehm und bequem sein, wenn da nicht Hausherr Bernard und seine Frau Claudine wären. Denn seitdem Claudine in letzter Zeit stundenlang auf Einkaufstour ist, ohne jedoch mit Einkäufen nach Hause zu kommen, und Anna Bernard bei Telefonaten erwischt, die er vor ihr geheim halten möchte, ist ihre Ruhe dahin. Da kommt Anna der Umstand, dass Bernard auf Dienstreise gehen muss, während Claudine zu ihrer Mutter will und die Haushälterin daher auf Urlaub schickt, sehr gelegen. Anna gibt zwar vor zu verreisen, bleibt aber unbemerkt von ihren Herrschaften in der Wohnung, um endlich einmal in Ruhe die Füße hochlegen zu können.&nbsp;<br />Aber besagte Ruhe währt nicht lange, denn plötzlich steht Claudine samt unbekannter männlicher Begleitung in der Tür: Mit ihrem Geliebten Roberto, einem Profiboxer, will sie es sich ebenfalls in der Wohnung gemütlich machen, obwohl Roberto kurz vor einem Kampf steht und sich eigentlich von Weib und Alkohol fern halten sollte. Schnell hat Anna beide im Schlafzimmer einquartiert und will sich wieder dem süßen Nichtstun hingeben, da öffnet sich erneut die Wohnungstür und hereinspaziert kommt Bernard mit seiner Geliebten&nbsp;Olga - und schon fangen die Probleme an. Nur gut, dass Anna noch nie um eine Antwort verlegen war ...&nbsp;<br />Die Komödie „Die Perle Anna“ des französischen Bühnenautors Marc Camoletti (mit seinem bekanntesten Werk, „Boing-Boing“, wurde er 1960 weltberühmt) ist ein turbulentes Stück rund um eine geschäftstüchtige und gewitzte Haushälterin, die dank ihres Einfallsreichtums nicht nur das Schlimmste verhindern kann, sondern auch jeder Situation gewachsen ist.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Aufgrund der Erkrankung von Anita Kupsch wird die Rolle der Anna von Christiane Rücker gespielt.</b></p>
<p class="bodytext"><b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;Christiane Rücker kann ihre Qualität als boulevardgestählte Komödiantin ausspielen.&quot; StN</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;... lustige Momente und Situationskomik.&quot; StZ</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Das Timing, das Regisseur Langner und seine Darsteller an den Tag legen, ist höchst beeindruckend...&quot; Esslinger Ztg.</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;...ein pointensicher konstruierter Plot.&quot; Bietigh. Ztg.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="red">18. Januar bis 11. März 2012<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>18.01.2012 bis 11.03.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blue Jeans</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/blue-jeans.html</link>
			<description>Unterhaltungsstück mit Musik für die ganze Familie
von Jürg Burth und Ulf Dietrich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Irgendwo im Deutschland der 50er-Jahre: Ginge es nach den Plänen von Kaufhaus-Besitzer Neumann und Baustadtrat Karsuntke, würden Lisa, Tochter von Neumann, und Frank, Sohn von Karsuntke, lieber heute als morgen standesgemäß heiraten, wäscht doch eine Hand die andere. Was beruflich so gut klappt, muss familiär gleich gefestigt werden: der perfekte Bund zwischen Kommerz und Politik.&nbsp;<br />Doch das Schicksal hält sich nicht an die Pläne der Väter, denn als Lisa auf den Halbstarken Tom, einen Automechaniker, trifft, ist es um sie geschehen und sie merkt, dass es noch etwas anderes als Benimm-Regeln, Gummibaum und Nierentisch gibt. Tom eröffnet Lisa eine ganz neue Welt – und so hängt sie ihren Petticoat an den Nagel und entdeckt für sich den Rock ’n’ Roll, die große Liebe und diese neue, unmögliche und knallenge Hose: Blue Jeans. In den „rebellischen“ Hosen wird Lisa von ihren Eltern ertappt, und fortan steht es um den Familienfrieden im Hause Neumann mehr als schlecht. Vielleicht kann da der geplante Italien-Urlaub wieder die altgewohnte Familienidylle zurück- und Lisa auf vernünftige Gedanken bringen?</p>
<p class="bodytext">„Mit 17 hat man noch Träume ...“ - Träume zwischen Tütenlampe und Motorrad, Cha-Cha-Cha und Rock ’n’ Roll, Petticoat und Blue Jeans.&nbsp;<br />Mit Tempo, Gefühl, Witz und viel Musik präsentiert sich - ebenso bissig, spritzig und ironisch wie das Vorjahresmusical „BuntesRepublik“ - das Unterhaltungsstück „Blue Jeans“ rund um die Aufbruchstimmung im Deutschland der 1950er-Jahre, als der Muff der Nachkriegszeit und eine rebellisch werdende Jugend aufeinanderprallten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;Frech und ironisch... (...) mit viel Lust und Herzblut.&quot; (StZ)</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Stehende Ovationen... (...) Die Aufführung überzeugt mit Kostümpracht, musikalischer Qualität und rasanten Tanzeinlagen.&quot; (StN)</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Alles singt, tanzt, spielt und persifliert...&quot; (Bietigh. Ztg.)</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Eine vom Publikum stürmisch beklatschte Premiere... (...) Eine sehr gute Schauspieltruppe.&quot; (Ludwigsb. Kreisztg.)</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="blue">16. Dezember 2011 bis 4. Februar 2012<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>16.12.2011 bis 04.02.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der satanarchäolügenialko-höllische Wunschpunsch</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-u18/stuecke-des-theater-u18/theaterstuecke/stueck/der-satanarchaeoluegenialko-hoellische-wunschpunsch.html</link>
			<description>Theaterstück für Kinder von Michael Ende</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist fünf Uhr nachmittags am Silvesterabend, als der böse Zauberer Beelzebub Irrwitzer rastlos durch sein Spukschloss streift. Er hatte sich vertraglich bei Seiner Höllischen Exzellenz dazu verpflichtet, jedes Jahr eine bestimmte Anzahl an Naturkatastrophen und Seuchen zu produzieren. Doch in diesem Jahr war es ihm nicht gelungen, da ihm der alarmierte Hohe Rat der Tiere den Kater Maurizio als Spion ins Haus gesetzt hatte. Auch Irrwitzers Tante, die Geldhexe Tyrannja Vamperl, konnte ihr Soll nicht erfüllen, weil bei ihr der Rabe Jakob Krakel eingeschleust worden war.</p>
<p class="bodytext">Um der höllischen Pfändung zu entgehen, verbünden sich die beiden Übeltäter und hoffen nun, mit Hilfe des magischen Wunschpunsches - von dessen Rezept jeder nur die Hälfte besitzt - vor Mitternacht alle fehlenden Untaten herbeizaubern zu können. Während der aufwändigen Herstellung des Trankes trachten sie danach, sich gegenseitig auszutricksen und Maurizio und Jakob hinters Licht zu führen. Diese wiederum haben das Teufelswerk längst durchschaut und tun alles, um das drohende Unglück abzuwenden. Ein turbulentes Wettrennen gegen die Zeit beginnt ...</p>
<p class="bodytext"><br />Michael Ende gilt als einer der größten phantastischen Autoren des 20. Jahrhunderts und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. Mit dem „Wunschpunsch“, für den Ende den Kinderbuchpreis „La vache qui lit“ erhielt, erschuf er einen spaßig-spannenden Umweltkrimi, der nicht zuletzt durch seine ulkigen Protagonisten und den originellen Sprachwitz Erwachsene wie Kinder begeistert.</p>
<p class="bodytext">Geeignet für Kinder ab 5 Jahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;Jan-Sandro Berner hat den Countdown am Silvesterabend mit Lust am Spiel inszeniert, mit Verfolgungsjagd und Toupet, Grimassen und Ulk. Den kleinen Besuchern gefällt´s, zumal die Schauspieler überzeugen und Michael Ende allerhand Sprachwitz eingebaut hat.&quot; StZ</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Ein kurzweiliges Vergnügen. Lustig und mit einer gewissen Selbstironie interpretieren die Schauspieler ihre Rollen.&quot; StN</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="green"><b>vom 23. November 2011 bis 8. Januar 2012</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab 23.11.2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelt g'moppelt</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/doppelt-gmoppelt.html</link>
			<description>Komödie von Ray Cooney
Schwäbische Fassung von Stefanie Stroebele</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Leben ist wirklich nicht einfach, wenn man Hermann Böckle heißt, Taxifahrer in Stuttgart ist und mit Marianne im Stuttgarter Osten glücklich verheiratet lebt. Warum? Weil eben dieser Hermann Böckle im Westteil der Stadt auch glücklich verheiratet ist, hier aber mit Eva. Ha so ebbes! Und beide Ehefrauen wissen natürlich nichts voneinander, dank des minutiös ausgetüftelten Stundenplans von Hermann. Älles bloß a Frog‘ von dr Organisation! Diese gerät jedoch eines schönen Tages kräftig durcheinander, als Hermann einen kleinen Unfall hat: Sein unfreiwilliger Aufenthalt auf der Polizeiwache und im Krankenhaus lässt beide Ehefrauen ob seines Nichterscheinens nervös werden und die Polizei anrufen, die auch prompt in Gestalt von zwei harmlosen Polizeiinspektoren erscheint - im Osten und im Westen der Stadt. <br />Als Hermann wieder auftaucht, könnte das Leben für ihn seinen gewohnten Gang nehmen, doch hat er dummerweise auf der Polizeiwache seine Adresse im Osten, im Krankenhaus jedoch die aus dem Westen angegeben, was jetzt Fragen aufwirft. Nun heißt es lügen, was das Zeug hält, und sein Freund und Nachbar Karle Schwätzer steht Hermann dabei hilfreich zur Seite ...</p>
<p class="bodytext"><br />Das Publikum dazu zu bringen, Tränen vor Lachen über einen Bigamisten zu vergießen - das schafft nur Altmeister Ray Cooney, der seit Jahren einer der erfolgreichsten Komödienautoren unserer Zeit ist. <br />Mit akribischer, geradezu mathematischer Genauigkeit kann Cooney absurd erscheinende, aber mit zwingender Logik ablaufende bürgerliche Katastrophen konstruieren, die in rasendem Tempo über die Bühne jagen und die Protagonisten von einer Unbill, von einer Notlüge in die nächste treiben. Komisch, turbulent und atemberaubend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;Eine Farce steht und fällt mit der Komik der Situationen und der Schnelligkeit der Dialoge. Über beides verfügt 'Doppelt g'moppelt' &quot;. StZ</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Das hat schwäbisch-bodenständigen Witz&quot;. StN</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Herrliche schwäbische Farce. (...) Das Ensemble setzt seine Pointen mit liebenswerter Leichtigkeit.&quot; Eßlinger Ztg.</b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Ein gelungenes Lustspiel... Eine Komödie, die an Turbulenzen und Verwirrungen nicht zu überbieten ist.&quot; Ludwigsb. Kreisztg.</b></p>
<p class="bodytext"><b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="red">16. November 2011 bis 15. Januar 2012<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>16.11.2011 bis 15.01.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kohlhaas 21</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/kohlhaas-21.html</link>
			<description>Uraufführung - Schauspiel nach Heinrich von Kleists Novelle &quot;Michael Kohlhaas&quot;
von Volkmar Kamm</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während draußen lautstark eine Demonstration durch die Straßen zieht, ist drinnen eine Untersuchungskommission zusammengekommen, um den Fall „Michael Kohlhaas“&nbsp; aufzurollen - in dem eine Lappalie zur Ursache für eine der größten Erschütterungen wurde, die das Staatswesen jener Zeit erlebt hat. <br />Wo hat sich wer wodurch schuldig gemacht? Wann wäre es klug gewesen, Recht Recht und Willkür Willkür sein zu lassen? Wie hätte man eine weitere Eskalation vermeiden können, damit am Ende nicht aus einem unbescholtenen und redlichen Mann ein Vaterlandsverräter wird?<br />Den Weg dieser Wahrheitsfindung wollen der Vorsitzende und die Anwälte gehen, um hinter den Fall „Michael Kohlhaas“ zu schauen. Worin besteht dieses Phänomen? Und wie würde heute ein ähnlicher Konflikt gehandhabt werden? Welchen Stellenwert haben ziviler Ungehorsam und Bürgerprotest heute? <br />&nbsp; <br />Darf ein Mensch Widerstand leisten gegen den Staat? Der Fall „Michael Kohlhaas“, den Heinrich von Kleist 1808 in seiner gleichnamigen Novelle bearbeitet hat, stammt aus dem 16. Jahrhundert, doch steht er immer noch als das Paradebeispiel für einen Menschen, der sich sein Recht gegen jegliche Willkür verschaffen will und sich am Ende selbst schuldig macht. Im Kleist-Jahr 2011 und in Zeiten der Castor-Transporte und Stuttgart 21-Demonstrationen ein spannendes und hochaktuelles Thema.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;Regisseur Volkmar Kamm gelingt eine kongeniale Mélange aus Mittelalter und Moderne.&quot; Bietigheimer Ztg.</b></p>
<p class="blue"><br />3. November bis 10. Dezember 2011<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>03.11.2011 bis 10.12.2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christmas Baby</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-ueber-den-wolken/stuecke-im-theater-ueber-den-wolken/theaterstuecke/stueck/christmas-baby.html</link>
			<description>Musikalischer Abend mit Maryanne Kelly</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie ist Amerikanerin, lebt in Deutschland und liebt Weihnachten. Wie geht sie mit dem Festtag um? Wann wird gefeiert? Und vor allem wie? Mit Santa Claus oder dem Christkind? Mit Turkey oder Karpfen?<br />Unser „Broadway Baby“ Maryanne Kelly plaudert aus dem familiären Nähkästchen, vergleicht weihnachtliche Gebräuche diesseits und jenseits des Atlantiks – und verrät sogar ihr „secret eggnog recipe“. Und natürlich singt sie: Auf dem Fernsehturm erklingt „Oh Tannenbaum“ ebenso wie „Jingle Bells“ oder „Santa Baby“. </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Kellys kraftvolle, facettenreiche Stimme sorgt für reichlich Jubel.&quot; StN</b> </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Bunt, grell, unterhaltsam - Selbstironie gehört zu Kellys Blick auf die US-Variante des Heiligen Abends. (...) Das alles ist gelungen, hochprofessionell arrangiert und vorgetragen und vereint sich zu einem spaßigen Abend.&quot; StZ</b> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab November 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/monsieur-ibrahim-et-les-fleurs-du-coran.html</link>
			<description>Récit théâtral
d’ Eric-Emmanuel Schmitt </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>- Reprise -</b></p>
<p class="bodytext">Momo, un garçon de 13 ans, est élevé seul par son père, un avocat dépressif, sans clients ni femme. Souvent laissé à lui même et chargé des tâches ménagères, Momo fait chaque jour ses courses chez Monsieur Ibrahim, le vieil épicier arabe du quartier qui semble ne jamais quitter son magasin et être toujours de bonne humeur. Ayant toujours des soucis d'argent, Momo lui vole de la marchandise. Monsieur Ibrahim s'en aperçoit et réagit à sa manière...<br /><br />A partir de l’automne 2011 / Theater unterm Dach<br /><br /><br /><br /><b>- Wiederaufnahme -</b></p>
<p class="bodytext">Momo, ein 13-jähriger Junge, wächst in Paris bei seinem alleinerziehenden Vater, einem arbeitslosen Anwalt, auf. Allein gelassen und mit häuslichen Pflichten betraut,erledigt Momo seine Einkäufe im Lebensmittelladen des „alten Arabers“, Monsieur Ibrahim, der seinen Laden nie zu verlassen scheint und immer gut gelaunt ist. Stets knapp mit Geld, stiehlt Momo Waren aus dem Laden, was Monsieur Ibrahim nicht verborgen bleibt. Doch der reagiert auf seine ganz eigene Art darauf...<br /><br />Ab Herbst 2011 im Theater unterm Dach </p>
<p class="bodytext"><b>François Camus wurde für seine Darstellung des Momo der vom Freundeskreis der Schauspielbühnen gestiftete&nbsp;&quot;Förderpreis für den besten Nachwuchsschauspieler 2009/2010&quot; verliehen.<br /></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Herbst 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antéchrista</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/antechrista.html</link>
			<description>d' Amélie Nothomb
en français</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Blanche a seize ans et fait ses études à l‘université de Bruxelles. C‘est une jeune fille solitaire qui a du mal à s‘ouvrir aux autres, alors que son plus grand désir serait d‘avoir une amie. Lorsqu‘elle fait la connaissance de Christa son rêve semble enfin pouvoir se réaliser car la belle jeune fille, sûre d‘elle, appréciée et admirée par tous s‘intéresse pour la jeune fille faisant tapisserie. Blanche fait tout son possible pour être l‘amie de Christa mais ne tarde pas à se rendre compte que celle-ci a une face cachée bien moins sympathique, et l‘amitié se transforme bientôt en son contraire - Christa devient „Antéchrista“.</p>
<p class="bodytext"><br />Die 16-jährige Blanche studiert an der Universität Brüssel. Sie ist ein verschlossenes Mädchen, dem es schwer fällt, auf Menschen zuzugehen. Dabei wünscht sie sich nichts mehr als eine Freundin. Als sie Christa trifft, scheint ihr Traum wahr zu werden, denn die hübsche, allseits beliebte, selbstbewusste Kommilitonin scheint sich tatsächlich für sie zu interessieren. Blanche tut alles, um Christas Freundin zu sein, doch rasch bemerkt sie, dass diese durchaus auch ihre weniger sympathischen Seiten hat, und die Freundschaft wendet sich bald ins Gegenteil – aus Christa wird „Antichrista“.</p>
<p class="lila"><br />ab Herbst 2011 im Theater unterm Dach</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Herbst 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ach, wie brenn' ich vor Verlangen ...</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-unterm-dach/stuecke-im-theater-unterm-dach/theaterstuecke/stueck/ach-wie-brenn-ich-vor-verlangen.html</link>
			<description>Ein Lyrik-Abend über die Liebe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">E-Mail, SMS oder Anruf? Cool bleiben oder das ganze Risiko eingehen?<br />Wie gestehe ich am besten jemandem meine Gefühle? Was lange Zeit<br />out war, ist heute wieder mehr denn je gefragt und Mittel der Wahl:<br />Liebeslyrik. Gefühle, ob gereimt oder ungereimt, gesungen oder gespro-<br />chen, faszinieren und beeindrucken jung und alt zugleich und erreichen<br />ein Herz schneller als gedacht.<br />Wie schnell, das können Sie jetzt in unserem Lyrik-Abend über die Liebe<br />mit einer Schauspielerin, einem Schauspieler und vielen bekannten und<br />unbekannten Gedichten deutscher Dichter erleben. </p>
<p class="bodytext"><b>Pressestimmen: &quot;Jan-Sandro Berner und Dinah Politiki verstehen es, zwischen den Zeilen zu spielen: Ob nachdenklich, sehnsuchtsvoll oder lustbetont - jedes Gedicht hat seine eigene Rolle in dieser Inszenierung.&quot; StN</b> </p>
<p class="orange">ab Herbst 2011</p>
<p class="orange">im Theater unterm Dach</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Herbst 2011</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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