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		<title>Schauspielbühnen in Stuttgart</title>
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		<description>Aktuelles</description>
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			<title>Schauspielbühnen in Stuttgart</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 23 Mar 2012 15:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Noch ´n Gedicht</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/noch-n-gedicht.html</link>
			<description>Die tierisch satirische Heinz-Erhardt-Revue</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heinz Erhardt war ein Phänomen. Viele Tausende haben ihn auf der Bühne erlebt und herzlich über seine unvergessene Komik gelacht. Millionen kennen ihn vom Fernsehen, Rundfunk, aus dem Kino oder von seinen Büchern. Er war der beliebteste Komiker der 50er und 60er und einer der begabtesten Humoristen des Jahrhunderts. </p>
<p class="bodytext">Erhardt wirkte stilprägend für alle folgenden Comedians in Deutschland. Sein spitzbübischer Humor und sein spielend leichter Umgang mit der deutschen Sprache sind bis zum heutigen Tage legendär und unvergessen. Thorsten Hamer beschwört in seiner Revue die Erinnerung an den berühmten Komiker herauf und präsentiert die beliebtesten Geschichten, Gedichte, Lieder und Sketche. Von der „Made“ bis zum „König Erl“, vom „Chor der Müllabfuhr“ bis hin zum „Ritter Fips“ reicht die Palette dieses Abends mit Lachgarantie. <br />Pomaden-Scheitel, breites Grinsen und natürlich die berühmte Brille – geradezu verblüffend ähnelt der junge Schauspieler Thorsten Hamer dabei dem berühmten Komiker, der 1979 starb. Wie lebendig Heinz Erhardt und sein Werk auch heute noch sind, stellt dieser Abend unter Beweis, der – so die Presse – „extrem gefährlich für das vom Lachen strapazierte Zwerchfell“ ist.</p>
<p class="red"><br />5. bis 21. Juli 2013<br />in der Komödie im Marquardt</p>
<p class="red">&nbsp;</p>
<p class="red"><b>Diese Vorstellung bieten wir außerhalb unserer Abonnement-Reihen an. Abonnenten erhalten hierfür Karten zum Vorzugspreis.</b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>05.07. bis 21.07.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fettes Schwein</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/fettes-schwein.html</link>
			<description>Schauspiel von Neil LaBute</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eines Tages in der Mittagspause trifft Tom sie in irgendeinem überfüllten Restaurant: Helen. Sie ist schlagfertig, intelligent, charmant – kurz, umwerfend! Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht ein Haken: Helen ist dick. Fett. Unübersehbar und unleugbar. Doch Tom ist von Helens unverblümter und unverkrampfter Art so angetan, dass sich beide schon sehr bald näher kommen. </p>
<p class="bodytext">Helen hat mit ihrem Gewicht ihm gegenüber immer weniger Probleme, doch Tom ahnt, wie seine Umgebung reagieren wird. Deshalb versucht er, seine Beziehung zu verschweigen. Erfolglos, denn sein Arbeitskollege Carter kommt durch eigene Nachforschungen schnell hinter Toms Geheimnis und informiert nicht nur Toms frühere Freundin Jeannie, sondern auch gleich via Bild-Rundmail die ganze Firma über Toms neue Freundin. Fortan steht Tom am Pranger: Ist er mit Helen allein, liebt er jede Kurve an ihr, zeigt er sich jedoch mit ihr in der Öffentlichkeit, versucht er sie zu verstecken ...<br />In seinem Stück thematisiert der amerikanische Autor Neil LaBute ein von der Gesellschaft stillschweigend akzeptiertes Tabu: In einer Welt des schönen Scheins, in der junge Mädchen nach Konfektionsgröße 32 streben und „Germany’s Next Topmodel“ werden wollen, und in der nur derjenige Erfolg hat, der den herrschenden Regeln und Normen entspricht, wird der nicht konforme Mensch entwertet. Scharfsinnig, abgrundtief und berührend.</p>
<p class="blue"><br />13. Juni bis 20. Juli 2013<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>13.06. bis 20.07.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In jeder Beziehung</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/in-jeder-beziehung.html</link>
			<description>Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Morgens an ihrem 24. Hochzeitstag ist für Leah und Paul die Welt noch in Ordnung. Niemals wären die beiden darauf gekommen, dass es in ihrer Ehe Defizite zu verzeichnen gibt – doch unerwartet tauchen Pauls bester Freund Dieter und Leahs beste Freundin Katja auf und schwärmen vom wilden Single-Dasein, von Lust, Laster und Partnertausch. <br />Ganz plötzlich gerät der gemütlich monogame Lebensentwurf unserer Ehejubilare mächtig ins Wanken. Sollten sie am Ende im Leben erotisch etwas verpasst haben? </p>
<p class="bodytext">Beide fassen einen historischen Entschluss: Jeder gewährt dem anderen einen Seitensprung. Aber bitte nur einen einzigen! Doch wo und wie betrügt man seinen Ehepartner? Nun beweist sich, wer eine wahre Freundin beziehungsweise ein echter Freund ist – und fortan bringt Katja Leah und Dieter Paul für den ultimativen Seitensprung in Topform ...<br />Temporeich, witzig und aufschlussreich, so zeigt sich die Komödie aus der Feder des Schreiberduos Lars Albaum und Dietmar Jacobs, das bereits in der letzten Spielzeit mit seinem Bühnen-Spaß „Das andalusische Mirakel“ bestens unterhalten hat. </p>
<p class="bodytext">Zwei Paraderollen für unsere prominenten Gäste Jochen Busse und Claudia Rieschel.</p>
<p class="red"><br />8. Mai bis 30. Juni 2013<br />in der Komödie im Marquardt</p>
<p class="red"><br /><b>In Zusammenarbeit mit dem Theater am Kurfürstendamm, Berlin</b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>08.05. bis 30.06.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Kaufmann von Stuttgart</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/der-kaufmann-von-stuttgart.html</link>
			<description>Uraufführung - Schauspiel von Joshua Sobol</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Württemberg im 18. Jahrhundert: Bereits als kaiserlicher Feldmarschall lernt Karl Alexander den Finanzmakler Joseph Süß Oppenheimer kennen. Von dem ehrgeizigen Freidenker, der an einflussreicher Position das Land reformieren möchte, ist er nachhaltig beeindruckt. So holt der Katholik Karl Alexander gleich nach seinem Amtsantritt als Herzog von Württemberg den Juden Süß Oppenheimer in das protestantische Stuttgart, um diesen redegewandten und brillanten Mann für die Umsetzung seiner Reformbestrebungen an seiner Seite zu wissen. Eine Entscheidung, die nicht nur bei den Ständeabgeordneten auf Ablehnung trifft. </p>
<p class="bodytext">Mit einem modernen Steuersystem, das die höheren Stände mehr belastet als die Lohnempfänger, aber auch mit seiner intellektuellen Überheblichkeit und seinem eigenmächtigen Handeln macht sich Oppenheimer eine große Zahl gefährlicher Feinde ...</p>
<p class="bodytext">Politik, Geld, Macht: Am Beispiel des jüdischen Bankiers Joseph Süß Oppenheimer zeigt Joshua Sobol das Porträt eines Mannes auf, der seiner Zeit geistig voraus war und Fortschrittliches für das Land hätte bewirken können, dessen Herkunft jedoch Vorwand für seinen Sturz war. Von seinen Feinden gejagt, über die Jahrhunderte verfemt, wird ein Stuttgarter Politiker rehabilitiert. </p>
<p class="blue"><br />2. Mai bis 8. Juni 2013<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>02.05. bis 08.06.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Effi Briest</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/effi-briest.html</link>
			<description>Schauspiel nach Theodor Fontane</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die siebzehnjährige Effi Briest heiratet auf Wunsch ihrer Eltern den zwanzig Jahre älteren Baron von Innstetten – anscheinend eine gute Partie. Sie zieht mit ihm in das provinzielle Küstenstädtchen Kressin, doch ihre Hoffnungen auf ein glückliches Eheleben erfüllen sich nicht. Die lebenslustige junge Frau droht an der Seite ihres leidenschaftslosen Ehemannes an Einsamkeit und Langeweile zugrunde zu gehen. </p>
<p class="bodytext">Nur die Begegnung mit Major Crampas, einem Freund ihres Mannes, verheißt ein wenig Ablenkung. Effi beginnt – von Gewissensbissen geplagt – eine Affäre mit dem Major, bis Innstetten nach Berlin versetzt wird. Jahre später holt die Vergangenheit sie ein: Ihr Mann erfährt durch Zufall von dem längst vergangenen Verhältnis und fordert Crampas zum Duell. Und auch Effi muss bitter büßen ... <br />Theodor Fontanes Porträt der jungen, verwöhnten, aber im Unglück endenden Effi Briest gilt als sein Hauptwerk und wurde sein größter literarischer Erfolg. Brillant beschreibt er darin die restriktiven Konventionen der preußischen Gesellschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert. Doch die Fragen, die verhandelt werden, sind heute so aktuell wie je: Wie wichtig ist der gesellschaftliche Status? Und welchen Raum darf man den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen einräumen, wieviel Mut erfordert es, mit den Konventionen zu brechen und den eigenen Glücksanspruch einzulösen?</p>
<p class="blue"><br />21. März bis 27. April 2013<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>21.03. bis 27.04.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Vorname</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/der-vorname.html</link>
			<description>Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth freuen sich auf ein gemütliches Diner mit Freunden und Familie. Eingeladen sind Vincent, Pierres Jugendfreund und Elisabeths Bruder mit&nbsp; seiner schwangeren Frau Anna sowie der Posaunist Claude, mit dem Elisabeth seit ihren Kindertagen befreundet ist.</p>
<p class="bodytext">Es könnte ein wundervoller Abend werden, käme nicht plötzlich die Sprache darauf, wie denn der ungeborene Sohn von Vincent und Anna heißen soll. Der werdende Papa, stets selbstbewusst bemüht, für Stimmung zu sorgen, schockiert die Freunde auf ihre Frage mit einer Antwort, die umgehend die Gemüter in Wallung bringt: Adolphe! – Adolphe? – Das klingt ja fast wie Adolf und das – da sind sich alle einig – ist als Vorname für das Kind undenkbar. Doch Vincent lässt nicht locker, nicht bei Menschen, deren Kinder Athena und Adonas heißen. Er heizt die Atmosphäre weiter an, bis schließlich alle Masken fallen und der familiäre Abend so richtig aus dem Ruder läuft ...&nbsp; <br />Kleiner Anlass, große Wirkung: In dem aktuellen Pariser Theatererfolg treiben Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen Gesellschaftskomödie die Handlung atemlos voran. Komisch und böse zugleich.</p>
<p class="red"><br />13. März bis 5. Mai 2013<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>13.03. bis 05.05.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was d`Leut so rausschwätzet</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-ueber-den-wolken/stuecke-im-theater-ueber-den-wolken/theaterstuecke/stueck/was-dleut-so-rausschwaetzet-1.html</link>
			<description>Schwäbischer Abend mit Walter Schultheiß und Trudel Wulle
- Wiederaufnahme -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit vielen Jahren sind die beiden ein eingespieltes Team - beruflich wie privat. In selbst verfassten Dialogen und Gedichten „sezieren“ sie amüsant und hintersinnig die schwäbische Seele oder präsentieren einfach nur gepflegten Nonsens - aus purem Spaß am Fabulieren. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>„Oft spielt das Paar hinterwäldlerisches Banausentum und honoratiorige Bildungshuberei gegeneinander aus (...) Langer Beifall, viele Zugaben.“ (StZ/StN,&nbsp; „Blick vom Fernsehturm“)</b></p>
<p class="bodytext"><b>&nbsp;&nbsp; </b></p>
<p class="lightblue"><b>ab Frühjahr 2013</b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Frühjahr 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The King`s Speech - Die Rede des Königs</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/the-kings-speech-die-rede-des-koenigs.html</link>
			<description>Schauspiel von David Seidler</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Londoner Wembley-Stadion im Jahre 1925. Albert, Herzog von York, der zweitgeborene Sohn des britischen Königs, soll eine Rede halten, die durch das neue Massenmedium Radio in Abertausende Haushalte übertragen wird. Die Ansprache wird zum Desaster – denn Albert ist seit frühester Kindheit Stotterer. Kein Arzt scheint ihm helfen zu können – bis seine Frau Elizabeth Kontakt zu dem exzentrischen Sprachtherapeuten Lionel Logue, einem Australier, aufnimmt. Und tatsächlich: anfangs von dessen direkter Art und seinen unkonventionellen Methoden irritiert, fasst der Herzog langsam Vertrauen zu seinem Lehrer. Bald stellen sich erste Erfolge ein, und zwischen Lionel und „Bertie“ entsteht eine vorsichtige Freundschaft. </p>
<p class="bodytext">Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Alberts Vater, König George V., stirbt; sein Bruder Edward verzichtet aus Liebe zu der Amerikanerin Wallis Simpson auf den Thron – und so wird Albert unter dem Namen George VI. zum König. Der Druck auf ihn wächst – nicht zuletzt durch den drohenden Krieg gegen Nazideutschland. Wie wird der junge König seine öffentlichen Auftritte meistern? </p>
<p class="bodytext">Ursprünglich hatte der britische Autor David Seidler „The King’s Speech“ als Theaterstück konzipiert. Erst nachträglich entwickelte er daraus das Drehbuch für den Kinofilm, der 2011 sämtliche Rekorde brechen und mit unzähligen Preisen, darunter vier Academy Awards, ausgezeichnet werden sollte. <br />„Die Rede des Königs“ ist ein Stück über das Überwinden von persönlichen Grenzen, über die Macht der Sprache – vor allem aber über die außergewöhnliche Freundschaft zwischen zwei völlig unterschiedlichen Männern. </p>
<p class="blue"><br />7. Februar bis 16. März 2013<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>07.02. bis 16.03.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Macbeth</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/macbeth.html</link>
			<description>Drama von William Shakespeare 
- in englischer Sprache
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lila grey"><b>ADGE present TNT Theatre Britain</b></p>
<p class="bodytext"><br />TNT is reviving its highly acclaimed version of Shakespeare's darkest and most exciting tragedy. The production has toured to over twenty countries on three continents, in venues as diverse as a ruined plantation house in Atlanta to Windsor Castle, from major theatres in Tokyo and Berlin to palaces in Verona and Stockholm. Over two thousand people attended performances in Kuwait. This year´s MACBETH will tour in 3 different European countries and will continue in 3 Asian countries in 2011.<br />This is a full blooded production that is not afraid to unleash the power of Shakespeare's dark masterpiece. The witches are identified as the source of the dramatic energy of the play. They are shamans, wild forest spirits and they are neither man nor woman. They inhabit the entire world of the play. Macbeth himself is a warrior, not a thinker, a man of courage whose bravery is corrupted by unthinking ambition. His wife is also a type of witch, this is a Lady Macbeth who calls down the spirits to „unsex her here“ but is possessed and destroyed the demons she thought to command. In contrast the porter scene is a comic and acrobatic dance that is (unusually) genuinely funny. Not only striking visual imagery, but also music theatre with a fully composed and integrated score by Paul Flush that mixes electronic and human sound are part of this production.<br />MACBETH was director Paul Stebbings` first major Shakespeare production. Its success generated a cycle of productions by TNT of England`s greatest playwright that have met with international acclaim and several awards. From Tehran to Shanghai and Oxford to Oslo TNT's vibrant and dynamic approach to Shakespeare has generated enthusiasm from audiences and critics alike. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Shakespeares faszinierende und mystische Tragödie <br />beschreibt Aufstieg und Fall des Heerführers Macbeth.</p>
<p class="lila">&nbsp;&nbsp; <br /><b>ab Frühjahr 2013 im Alten Schauspielhaus</b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Frühjahr 2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>One language, many voices</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/international-theatre/stuecke-des-international-theatres/theaterstuecke/stueck/one-language-many-voices-2.html</link>
			<description>Short Stories by Salman Rushdie, William S. Maugham, Joseph Conrad and Chinua Achebe
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lila grey">An American Drama Group Europe Production<br />Eine Produktion der American Drama Group Europe<br />in English / in englischer Sprache&nbsp;</p>
<p class="lila grey"><br />A journey through the Anglophone world: Four brilliant short stories dealing with British Imperialism and its consequences have been adapted for the stage by Paul Stebbings and Phil Smith - dynamic, thrilling and with fascinating visual and sound effects.<br /><br /><b>February 2013 / Altes Schauspielhaus<br /><br /></b><br /><br />Vier brillante Kurzgeschichten, die sich mit dem englischen Imperialismus und seinen Auswirkungen befassen, wurden von Paul Stebbings und Phil Smith für die Bühne adaptiert - dynamisch, packend und mit faszinierenden Sound- und Lichteffekten.<br /><br /><b>Februar 2013 im Alten Schauspielhaus<br /><br /></b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Frühjahr 2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier linke Hände</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/vier-linke-haende.html</link>
			<description>Komödie von Pierre Chesnot</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Paris im August. Die Stadt ist menschenleer. Und Sophie ist allein, ausgerechnet heute, an ihrem vierzigsten Geburtstag – Selbstmordstimmung ist angesagt. Das Badewasser ist bereits eingelassen, die Schlaftabletten liegen bereit – doch da steht plötzlich Bertrand, der Nachbar von unten, vor der Tür: die Wanne ist übergelaufen und hat seine Wohnung überschwemmt. Könnte er der Mann sein, der Sophie über ihre Lebenskrise hinweg hilft? Sie beschließt, ihr Glück noch ein letztes Mal zu versuchen. </p>
<p class="bodytext">Doch der eigenbrötlerische, verschrobene Junggeselle mit seinen erzkonservativen Ansichten und seinen eingefahrenen Gewohnheiten macht es ihr nicht leicht. Aber Sophie hat ihren eigenen Kopf, und sie weiß sehr genau, was sie will. So entbrennt bald ein vergnüglicher Kampf der Geschlechter. Und ganz langsam nähern sich die zwei Streithähne, die alle beide in Liebes- und Alltagsdingen zwei „linke Hände“ haben, doch einander an ...<br />Pierre Chesnot gehört zu den international erfolgreichsten französischen Lustspiel-Autoren. Mit „Vier linke Hände“ gelang ihm eine geistreiche Komödie um zwei Menschen, die nicht mit-, aber auch nicht ohne einander leben können, und die sich vergnügliche Wortduelle liefern, bis die Fetzen fliegen und sich die Zuschauer vor Lachen biegen. </p>
<p class="red"><br />16. Januar bis 10. März 2013 <br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>16.01. bis 10.03.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Allein in der Sauna</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-unterm-dach/stuecke-im-theater-unterm-dach/theaterstuecke/stueck/allein-in-der-sauna.html</link>
			<description>Ein kabarettistisch-komödiantischer Monolog 
für einen Schauspieler von Frank Pinkus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Karl-Heinz König ist wirklich ein erfolgreicher Mann. Er ist ein anerkannter Anwalt, er ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder und seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint perfekt und seinen geregelten Gang zu gehen. Doch an diesem Abend, ganz allein in der Sauna, gerät sein so genau eingerichtetes Leben gehörig ins Wanken. In einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen... </p>
<p class="bodytext">„Allein in der Sauna“ ist ein komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben auf alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig macht.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Michael Hiller spielt diesen Ehemann in Nöten - eine Charakterrolle, die ihm geradezu auf den Leib geschrieben ist. In ähnlich prägnanten Rollen brillierte er bereits am Alten Schauspielhaus in „BuntesRepublik“ und an der Komödie im Marquardt in „Das andalusische Mirakel“.</p>
<p class="orange">ab Januar 2013</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Januar 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiss me, Kate</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/kiss-me-kate.html</link>
			<description>Komödie von Samuel und Bella Spewack
Musik und Gesangstexte von Cole Porter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geschlechterkampf auf und hinter der Bühne: Obwohl von Bett und Tisch getrennt, hat Fred Graham, Produzent und Hauptdarsteller der musikalischen Komödie „Der <br />Widerspenstigen Zähmung“, seine Ex-Frau Lilli Vanessi für die weibliche Hauptrolle der widerspenstigen Katharina engagiert. Den weiblichen Gegenpart Bianca, die Rolle der braven Schwester Katharinas, hat Fred seiner momentanen Geliebten, der Nachtclub-Schönheit Lois Lane, zukommen lassen. Ein Fehler, denn Lilli ist mittlerweile zwar auch mit einem neuen Partner zusammen, doch schnell wird deutlich, dass es zwischen ihr und Fred immer noch heftig knistert. </p>
<p class="bodytext">Die Katastrophe wird perfekt, als fälschlicherweise Blumen, die Fred unmittelbar vor der Vorstellung für Lois Lane bestellt hat, in der Garderobe von Lilli abgegeben werden: Lilly, hocherfreut über das Präsent, kommt erst während der Vorstellung dazu, die beiliegende Grußkarte zu lesen. Der Irrtum kommt heraus, und ab sofort fliegen Fred nicht nur die von Shakespeare vorgeschriebenen Fetzen um die Ohren ... </p>
<p class="bodytext">„Viel zu heiß“, „Aber treu bin ich nur dir Schatz“ und „Schlag nach bei Shakespeare“ – hinreißende Musik von Cole Porter und eine temperamentvolle Liebesgeschichte von William Shakespeare: In der neuen Orchestration von Don Sebesky (Broadway 1999) und der deutschen Übertragung von Günther Neumann präsentiert sich das weltberühmte Musical „Kiss Me, Kate“ lebendig wie am ersten Tag.</p>
<p class="blue"><br />21. Dezember 2012 bis 2. Februar 2013<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>21.12.2012 bis 02.02.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pinocchio</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-u18/stuecke-des-theater-u18/theaterstuecke/stueck/pinocchio.html</link>
			<description>Theaterstück nach dem Kinderbuch von Carlo Collodi
für Kinder ab fünf Jahren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So etwas ist Tischlermeister Antonio auch noch nicht passiert: als er ein Stück Holz bearbeiten will, fängt der Holzklotz an zu sprechen und warnt ihn, dass er bloß vorsichtig sein soll. Antonio ist so verschreckt, dass er das Holz seinem Freund, dem Holzschnitzer Geppetto, schenkt, der gleich begeistert aus dem sprechenden Holzklotz eine Puppe schnitzt und sie Pinocchio nennt. Ob das eine gute Idee ist? Pinocchio redet nämlich nicht nur, sondern er wird quicklebendig und läuft dem Holzschnitzer weg. Geppetto macht sich auf die Suche nach ihm ... </p>
<p class="bodytext">Der Kinderbuchklassiker des italienischen Autors Carlo Collodi, der jetzt auf die Bühne kommt, erzählt eine spannende Geschichte über eine freche und abenteuerlustige Marionette, die seit mehr als hundert Jahren Kinder und Eltern begeistert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="green"><b>28. November 2012 bis 6. Januar 2013 in der Komödie im Marquardt<br /></b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>28.11.2012 bis 06.01.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endlich alloi!</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/komoedie-im-marquardt/stuecke-in-der-komoedie-im-marquardt/theaterstuecke/stueck/endlich-alloi.html</link>
			<description>Komödie von Lawrence Roman
Schwäbische Fassung von Stefanie Stroebele</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Endlich alloi!“ jubeln Leni und Georg Schaffer, als mit Benjamin der letzte ihrer drei Söhne das elterliche Haus verlässt, um in einer anderen Stadt sein Studium zu beginnen. Nun wollen sie endlich ihr eigenes Leben wieder aufnehmen und alles nachholen, was sie in den letzten dreißig Jahren versäumt haben. Doch die Freude über die neue Zweisamkeit währt nur kurz, denn einer nach dem anderen kommen die Söhne wieder ins vertraute Nest zurück: zuerst Michael, der Älteste, der seinen Job als Mathematiker gekündigt hat, danach Florian, der von seiner Frau vor die Tür gesetzt wurde, und schließlich Benjamin, den die pure Bequemlichkeit zurücktreibt. Des derf doch net wohr sei!</p>
<p class="bodytext">Als dann auch noch die quirlige Jessi, Benjamins Freundin, erscheint und um Unterkunft bittet, ist im Hause Schaffer mehr los als je zuvor. Streit, Lärm und Unordnung machen Leni und Georg das Leben schwer, und bald liegen die Nerven blank. Jetzt langt’s! Georg beschließt, ein für alle Mal durchzugreifen, doch das ist leichter gesagt als getan ...</p>
<p class="bodytext">Eine witzige, ironische Komödie um Generationenkonflikte – mitten aus dem Leben gegriffen und mit hohem Wiedererkennungswert für Väter, Mütter, Söhne und Töchter. <br />Der Kalifornier Lawrence Roman, bekannt durch Stücke wie „Under the Yum-Yum Tree“ („Ein Ehemann zur Ansicht“), ließ seine Geschichte ursprünglich in Los Angeles spielen. Die schwäbische Fassung von Stefanie Stroebele verlegt die Handlung nach Stuttgart – denn hier wie dort gilt die Erkenntnis: Au Eldern hen a oigens Läba!</p>
<p class="red"><br />14. November 2012 bis 13. Januar 2013<br />in der Komödie im Marquardt</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>14.11.2012 bis 13.01.2013</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der zerbrochne Krug</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/der-zerbrochne-krug.html</link>
			<description>Lustspiel von Heinrich von Kleist</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ausgerechnet heute muss der Gerichtsrat Walter zur Inspektion kommen, ausgerechnet an einem Tag, an dem sich Dorfrichter Adam in einem äußerst desolaten Zustand befindet. Weder die Kopfverletzungen noch den Verlust seiner Perücke kann Adam seinem Schreiber Licht am Morgen glaubhaft erklären, weiß er doch selbst nicht so recht, wie es zu dem Sturz und den Blessuren kam. So bleibt Dorfrichter Adam nichts anderes übrig, als in Gegenwart seines Vorgesetzten kahlköpfig Gerichtstag zu halten. </p>
<p class="bodytext">Zu allem Unglück beschert ihm das Schicksal auch noch einen heiklen Fall: In der Gerichtsstube erscheint die streitbare Frau Marthe Rull mit ihrer Tochter Eve und einem zerbrochenen Krug. Dieses Gefäß am gestrigen Abend in der Kammer ihrer Tochter beschädigt zu haben, beschuldigt Frau Marthe den ebenfalls anwesenden Ruprecht, Eves Bräutigam. Ruprecht bestreitet dies heftig und deutet an, dass nicht nur der Krug, sondern auch die Hochzeit ein Loch bekommen habe. Zur Verwunderung der Anwesenden bleibt ausgerechnet Eve, die Aufklärung in dieses Durcheinander bringen könnte, schweigsam ...</p>
<p class="bodytext">Kleists Lustspiel „Der zerbrochne Krug“ ist nicht mehr aus dem Repertoire der klassischen Komödien wegzudenken; ein Stück, von dem schon Goethe sagte, dass seit Shakespeares Falstaff im Komischen keine Figur geschaffen worden sei, die dem Dorfrichter Adam auch nur die Schuhriemen auflösen dürfte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="blue">8. November bis 15. Dezember 2012<br />im Alten Schauspielhaus</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>8.11.2012 bis 15.12.2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christmas Baby</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-ueber-den-wolken/stuecke-im-theater-ueber-den-wolken/theaterstuecke/stueck/christmas-baby-2.html</link>
			<description>Musikalischer Abend mit Maryanne Kelly - Wiederaufnahme</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie ist Amerikanerin, lebt in Deutschland und liebt Weihnachten. Wie geht sie mit dem Festtag um? Wann wird gefeiert? Und vor allem: wie? Mit Santa Claus oder dem Christkind? Mit Turkey oder Karpfen? - Maryanne Kelly plaudert aus dem familiären Nähkästchen, vergleicht weihnachtliche Gebräuche diesseits und jenseits des Atlantiks – und natürlich singt sie: Auf dem Fernsehturm erklingt „Oh Tannenbaum“ ebenso wie „Jingle Bells“. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>„Das alles ist gelungen, hochprofessionell arrangiert und vorgetragen und vereint sich zu einem spaßigen Abend.“ (StZ)</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="lightblue"><b>ab November 2012</b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab November 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lost and found: Ein Herz und andere Dinge</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-u18/stuecke-des-theater-u18/theaterstuecke/stueck/lost-and-found-ein-herz-und-andere-dinge.html</link>
			<description>Ein englisch-deutsches Kinderstück von Rike Reiniger
für Kinder ab acht Jahren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Unordnung im Kinderzimmer ist gewaltig, und August muss alles, vom Schraubenzieher über den Kochtopf bis zur Zahnbürste, aufräumen. Da könnte ihm Judy mit ihrer Idee, ein Fundbüro zu eröffnen, eigentlich gut helfen. Doch leider versteht August sie nicht, denn Judy spricht nur englisch ... Wie es den beiden dann doch gelingt, sich im Chaos der verschiedenen Sprachen zurechtzufinden, können Kinder ab acht Jahren mit ersten Englischkenntnissen auf amüsant-spielerische Weise mitverfolgen.<br />&nbsp;<br /><i>The children‘s room is a mess. August has to tidy up and put everything back in its place: screwdriver, saucepan and toothbrush. Judy with her idea of opening a Lost and Found could be a big help. Unfortunately August doesn‘t understand what she says, because Judy only speaks English. <br />How the two of them manage to make themselves understood in all the multi-lingual confusion will have young audiences laughing in their seats. <br />Recommended for children aged 8 and older with a basic knowledge of the English language.</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="green"><b>ab Herbst 2012</b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Herbst 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Just the ticket</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-unterm-dach/stuecke-im-theater-unterm-dach/theaterstuecke/stueck/just-the-ticket-1.html</link>
			<description>Solo-Komödie von Peter Quilter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was tun, wenn man nicht mehr ganz jung ist, sich aber wieder so fühlen will? Susan, die kurz vor ihrem 60. Geburtstag steht, gönnt sich selbst zum zweiten Mal in ihrem Leben eine Reise. Eine weite Reise, denn bei ihrer ersten Fernreise vor vierzig Jahren hatte sie dieses Gefühl, das sie jetzt wieder erleben möchte: Sie hatte sich ungemein lebendig gefühlt. Der kleine Unterschied ist nur, dass sie damals mit drei Freundinnen unterwegs war und jetzt allein verreist. Und das macht sie nervös und redselig. Den rechten Gesprächspartner kann sie am Flughafen nicht finden, doch als sie dann endlich trotz Flugangst und Reisestress am Urlaubsort ankommt und ihren ersten Cocktail genießt, lernt sie den Barkeeper Bill kennen ...</p>
<p class="bodytext"><br />Interessante Frauenporträts sind Peter Quilters Spezialität, wie er bereits mit seiner Komödie „Glorious!“ oder mit seinem Musical über Judy Garland, „End of the Rainbow“, bewiesen hat. Mit „Just The Ticket“ stellt er eine liebenswerte Chaotin in den Mittelpunkt des Geschehens. Ein Kabinettstück für jede Schauspielerin jenseits der 50.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="orange"><b>ab Herbst 2012</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Herbst 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amore, Amore, Amore</title>
			<link>http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/theater-ueber-den-wolken/stuecke-im-theater-ueber-den-wolken/theaterstuecke/stueck/amore-amore-amore.html</link>
			<description>Ein italienischer Reise(ver)führer mit Luigi Scarano</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie das Wort „Italien“ hören? Ist es Ihr letzter Italienurlaub? Tagsüber Sonne, Strand, Meer und am Abend Spaghetti und ein Glas Rotwein auf der Piazza? Oder denken Sie eher kulturell denn kulinarisch? Florenz, Rom, Siena und Venedig mit all den Sehenswürdigkeiten? Oder lässt dieses Land in Ihnen einfach ein Gefühl entstehen, das sich am besten mit „Amore“ umschreiben lässt?<br />Ob so oder so: Seit Goethe in das Land zog, „wo die Zitronen blühn“, ist und bleibt Italien bei den Deutschen der Favorit unter den Urlaubsländern. </p>
<p class="bodytext"><br />Damit Sie aber nicht auf den nächsten Sommer warten müssen, können Sie mit unserem Liederabend schon jetzt eine musikalische Reise nach Bella Italia unternehmen. Zusammen mit Luigi Scarano, Ihrem waschechten, temperamentvollen italienischen Reiseleiter, gehen Sie auf eine unterhaltsame Entdeckungsfahrt quer durch sein Heimatland. Und wenn dann „O Sole Mio“, „Azzuro“, „Volare“, „Senza Una Donna“ und vieles mehr verklungen ist, werden Sie spätestens am Ende dieser Reise feststellen, dass Sie Italien einfach lieben müssen. E basta! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="orange lightblue">ab Herbst 2012</p>]]></content:encoded>
			<pubDate><span class="runtime"><strong>ab Herbst 2012</strong></span></pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
